Das Restaurant ist auch während des Umbaus täglich von 10 00 bis 20.00 Uhr offen.
Sanierung Kloster Mitteilung
Vom 1. Oktober 2013 bis 28. Februar 2014 bauen wir um
Das Kloster Fischingen - ein belebtes Denkmal
Die Phase der baulichen Erneuerung dauert vom 1. Oktober 2013 bis zum 28. Februar 2014; Baustelle im Bereich der Gästezimmer und Seminarräume. Zuerst mit Lärm, Staub und versperrten Zugängen. Schon bald aber wird die Erneuerung sichtbar, zuerst zaghaft, dann immer mehr, bis zum letzten Schliff.
Es wird eng, in dieser Zeit alles zu erledigen. Unsere Partner vom Bau machen es möglich. Danke.
Doch wir bleiben im täglichen Einsatz für unsere Gäste. Das Restaurant, der Festsaal, der Kiosk und unsere Réception bleiben während der Bauzeit offen. Wir freuen uns, wenn wir Sie bedienen dürfen, und nehmen gern Reservationen für NACHHER an. Die Konzerte finden während der Bauzeit gemäss Programm statt, ebenso Klosterführungen.
Die Bauzeit bedeutet auch Ausquartierung von bereits reservierten Seminaren in der Zeit vom 1. Oktober 2013 bis 28. Februar 2014. Das fällt uns schwer und tut uns leid, denn es trifft ausgerechnet weit voraus planende Kunden. Wir helfen gern bei der Suche nach Alternativen und freuen uns, wenn wir nach der Bauphase wieder auf Sie zählen dürfen.
Wir werden die Baustelle zweimal öffentlich zugänglich machen, um Sie am Prozess der Erneuerung teilhaben zu lassen.
Und Nachher
… ja, wenn wir da schon alles ganz genau wüssten! Oder jetzt schon alles verraten würden, womit wir Sie überraschen wollen. Nicht alles wird neu im klösterlichen Seminarhotel, das wäre zu rigoros – denk mal. Die Substanz bleibt erhalten und mit ihr die klösterliche Atmosphäre: Ruhe und Konzentration in einem Haus der Gastfreundschaft. Zur Stillung der Neugier ein paar Häppchen: neue Réception, vollständig erneuerte Zimmer mit moderner Nasszelle, zusätzliche Gästezimmer, Entflechtung von Schlafbereich und Arbeitsbereich, aufgewertete Mehrbettenräume, Neumöblierung, neue technische Installationen, Feuerschutz, Sicherheit, Fenster, Türen … und etwas ganz Neues: ein grosser Meditationsraum mit modernster Ausstattung und allen nötigen Nebenräumen im Dachgeschoss.
Auf dem Laufenden über das, was läuft...
Gern nehmen wir Sie mit auf den Weg vom Bildungshaus zum Seminarhotel. Auf den üblichen Kanälen verbreiten wir unsere Informationen, vor allem an dieser Stelle.
Das Jugendorchester der Musikschule Wil wurde vor über 30 Jahren vom heutigen Leiter Martin Baur gegründet. Über 50 junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 13 bis 24 Jahren spielen begeistert im Orchester mit. Der Weg zum Erfolg führt für den Dirigenten Martin Baur nicht nur über die Ausbildung und die Probetätigkeit sondern auch über die grosse Motivation der Jugendlichen und den starken sozialen Zusammenhalt. Das Jugendorchester begeistert die Zuhörerinnen und Zuhörer sowohl mit regelmässigen Konzerten in der Schweiz als auch mit Auftritten auf den jährlichen Tourneen im Ausland. Im Jahr
2011 feierte das Orchester sein 30jähriges Bestehen sowie das 30jährige Jubiläum seines Dirigenten Martin Baur. Das Motto dieses Doppeljubiläums war „alt und jung musizieren zusammen”. Über 100 Musikerinnen aus der aktiven und den ehemaligen Generationen spielten zusammen ein ehrwürdiges Jubiläumskonzert. Die abwechslungsreiche Programmauswahl - von modernen Kompositionen über Filmmusik bis hin zu klassischen Werken - ist zweifelsohne ein weiteres Erfolgsrezept. Im Kloster Fischingen führen rund 30 junge Musikerinnen und Musiker zusammen mit lokalen Solisten ein klassisches Konzertprogramm auf.
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CHF 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Collegium Musicum St. Gallen Im Märchenschloss
Werke von Mozart, Derungs und Respighi
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
ADRIAN SCHILLING, Gramorimba / HOSSEIN SAMIEIAN, Flöte / MARIO SCHWARZ, Dirigent
Es ist Tradition, dass das Collegium Musicum St. Gallen unter der Leitung von Mario Schwarz Konzerte mit speziellen Soloinstrumenten im Innenhof des Klosters Fischingen aufführt. In diesem Jahr kommt ein Instrument zum Klingen, das besonders aussergewöhnlich ist, die Gramorimba. Hierbei handelt es sich um ein xylophonähnliches Instrument mit Klangkörpern aus Stein. Das Gramorimba kann als Weltneuheit bezeichnet werden. Es erzeugt einen einmaligen sphärischen Klang. Entwickelt wurde es
von Rudolf Fritsche aus Wattwil. Als erstes Musikstück an diesem Abend wird das „Adagio und Rondo“ KV 617 von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt. Im Original hat Mozart diese Komposition für Glasharmonika geschrieben. Rudolf Fritsche hat dieses wunderbare Werk für zwei Solisten am Gramorimba arrangiert. Auf dem Programm steht des Weiteren die Uraufführung „Im Märchenschloss“ Opus 190 von Gion Antoni Derungs. Ein Werk für Flöte, Gramorimba und Streichorchester. Den Abschluss des Serenadenkonzertes bildet „Antiche danze ed arie“ von Ottorino Respighi.
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11.8.2013 / 16 Uhr / ORT: Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
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CHF 15.- / Für das Orgelkonzert werden keine Platzreservationen vorgenommen.
Wartenweiler und Forster Orgel und Percussion
Werke von Händel, Bach, Mozart und Krol
CHRISTOPH WARTENWILER, Orgel / WILLI FORSTER, Percussion
Eine ungewohnte Kombination von Instrumenten! Willi Forster, ehemaliger 1.Schlagzeuger und stellvertretender Solo-Pauker im Radio-Sinfonie-Orchester Stuttgart ist heute Dozent an der Hochschule der Künste Bern, ständiger Zuzüger in den beiden grossen Zürcher Orchestern und unterrichtet an verschiedenen Jugendmusikschulen. Als Instrumente bringt er ein Xylophon und ein Vibraphon mit, das erste – ursprünglich ein mittelalterliches Instrument – mit unterschiedlich langen Klangstäben aus Holz. Beim zweiten
sind sie aus Metall. Das Vibraphon hat seinen Ursprung in Afrika und Lateinamerika des beginnenden 20. Jahrhunderts. Dieses Instrument inspirierte den zeitgenössischen Komponisten Bernhard Krol zur Originalkomposition - „und es erschien ihm“ - vier biblische Visionen für Vibraphon und Orgel. Die übrigen Percussionsstücke mit Orgel sind arrangiert. Dazwischen spielt der Frauenfelder Organist Christoph Wartenweiler die berühmten drei Werke für ein mechanisches Orgelwerk von Mozart; herrliche Musik, die der verarmte Komponist in seinem letzten Lebensjahr schrieb.
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18.8.2013 / 16 Uhr / ORT: Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
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CHF 15.- / Für das Orgelkonzert werden keine Platzreservationen vorgenommen.
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Die kostenlose Klosterführung beginnt um 14.30 Uhr
Wartenweiler und Balli Orgelkonzert auf zwei Orgeln
"Dritter Theil der Clavier Übung" von Johann Sebastian Bach
CHRISTOPH WARTENWEILER / HEINZ BALLI, spielen an der Aichgasser-Orgel der Klosterkirche und auf der kleinen Orgel der St. Iddakapelle
Wohl im Zusammenhang mit dem 200. Jubiläum der Einführung der Reformation veröffentlichte Bach in Leipzig den „Dritten Theil der Clavier Übung“, einen Band mit liturgischen Orgelwerken zum Kyrie und Gloria sowie Choralbearbeitungen, passend zu Luthers kleinem Katechismus. Der ehemalige Berner Münsterorganist Heinz Balli und der Frauenfelder Christoph Wartenweiler spielen abwechselnd die grossen Bearbeitungen auf der Hauptorgel und die kleinen, meist manualiter zu spielenden
Stücke auf der kleinen Orgel der St. Iddakapelle. Ein reizvolles Wechselspiel, wobei meistens entweder die grosse oder die kleine Choralbearbeitung gespielt wird. Die beiden Organisten haben schon viele Konzerte zusammen gespielt und kennen sich, seit sie beide Preisträger des Internationalen Orgelwettbewerbes in Bologna 1971 wurden. Balli war Professor an der Hochschule der Künste Bern und konzertiert in ganz Europa und in USA. Wartenweiler versah die Kirchenmusikerstelle an der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld und unterrichtete an den St. Galler Kirchenmusikschulen. Beide Musiker sind im aktiven Ruhestand!
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25.8.2013 / 16 Uhr / ORT: Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
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CHF 15.- / Für das Orgelkonzert werden keine Platzreservationen vorgenommen.
Wartenweiler, Esser, Tillmann Orgelkonzert, Oboe und Sopran
Werke barocker und zeitgenössischer Meister wie Bach, Buxtehude, Schütz, Kruse, Bliss, Krebs und Händel
CHRISTOPH WARTENWEILER, Orgel / CHRISTINE ESSER, Sopran / BARBARA TILLMANN, Oboe und Englischhorn
Wie schön sind doch die Arien von Bach und Händel, ganz besonders dann, wenn sich die Oboe zum Gesang gesellt! Die Zürcher Sängerin Christine Esser, ausgebildet von Andreas Juon und Hedy Graf, bemüht sich nicht nur um eine zeitentsprechende Interpretation barocker Musik, sondern versteht es, in ihren Programmen immer auch den Bogen in die Moderne zu spannen. So wurden die beiden Magnificats, die aufgeführt werden, von ihr beim Zürcher
Komponisten Werner Kruse angeregt. Barbara Tillmann begleitet dabei die Sopranistin auf dem Englischhorn, einem tiefer gestimmten Oboeninstrument, das auch in einem Solostück des Engländers Arthur Bliss zum Klingen kommt. Die Oboistin studierte in Zürich und Freiburg i.Br. und ist als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin tätig. Christoph Wartenweiler wirkt als Begleiter mit und rundet das Programm mit barocken Orgelwerken zum Magnificat ab. Dieser Lobgesang der Maria wird jeweils in der Vesper, also im klösterlichen Abendgebet gesungen.
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22.9.2013 / 16 Uhr / ORT: Bibliothek
EINTRITTSPREISE
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CHF 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
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Die kostenlose Klosterführung beginnt um 14.30 Uhr
Merlin Ensemble Wien Kammermusik
Werke von Brahms und Strauss
MARTIN WALCH, Violine / HUBERT RENNER, Horn / TILL ALEXANDER KÖRBER, Klavier
Das Merlin Ensemble Wien wurde 1991 von Mitgliedern des Chamber Orchestra of Europe zunächst als Oktett gegründet. Später wurde der Kreis der MusikerInnen erweitert, so dass das Ensemble in variablen Besetzungen auftreten kann. Das Kammermusikrepertoire spannt sich in unterschiedlichen Formationen und ausgefallenen Bearbeitungen von Vivaldis "Jahreszeiten" über Mozarts "Lodrische Nachtmusiken" bis hin zu Schönbergs "Verklärter Nacht". Anlässlich des 180. Geburtsjahrs von Johannes Brahms stellt das Merlin Ensemble eigens für das
Konzert im Kloster Fischingen die Thuner Sonate und das Horntrio von Johannes Brahms „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ von Richard Strauss gegenüber. Ursprünglich für eine grosse Orchesterbesetzung geschrieben, hat das Merlin Ensemble eine eigene Bearbeitung kreiert, welche die Quintessenz des Stückes perfekt wiedergibt. Konzerte im Musikverein und im Konzerthaus Wien, den Österreichischen Kulturforen in New York und Washington sowie der Morgan Library in New York zementieren den internationalen Ruf des Ensembles. Weiter ist das Merlin Ensemble Wien regelmässig zu Gast bei internationalen Festivals.
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27.10.2013 / 16 Uhr / ORT: Bibliothek
EINTRITTSPREISE
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CHF 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Luzern Quartett Kammermusik
Werke von Beethoven, Vardapet und Janáček
MIKAYEL ZAKARYAN UND IZABELA IWANOWSKA, Violine / VALENTINE RUFFIEUX, Viola / THIEMO SCHUTTER, Cello
Das LuzernQuartett ist ein junges Streichquartett, das 2009 gegründet wurde. Die vier Musiker verbindet das Studium an der Hochschule Luzern, wo das Quartett bei Prof. Isabel Charisius und Prof. Sebastian Hamann Unterricht erhielt. Zudem besucht es Meisterkurse unter anderem bei Ferenc Rados, Felix Nickel, Adelina Oprean, Uli Fussenegger. Weiter ist es Preisträger der Orpheus Chamber Music Competition 2011 und gewann den 2. Preis am internationalen Quartettwettbewerb
in Radom/Polen. Das LuzernQuartett spielt das Streichquartett op. 18 Nr. 3 von Ludwig van Beethoven und das Streichquartett Nr. 1 von Leoš Janáček. Dazwischen spielt es vier armenische Tanzlieder von Komitas Vardapet, welche eine wunderbare Melancholie und gleichzeitig Lebensfreude ausstrahlen. Die Presse schrieb: „Durch die faszinierende Breite an überzeugend eingesetzten Ausdrucksmitteln strichen die Musiker das spezielle Kolorit von Komitas Tonsprache, die jedes seiner Lieder zu einer gehaltvollen Momentaufnahme der armenischen Seele macht, heraus.“
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24.11.2013 / 16 Uhr / ORT: Bibliothek
EINTRITTSPREISE
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CHF 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Ensemble Fiacorda Vier Himmelsrichtungen
Werke von Nielsen, Rossini, Yun und Gershwin
Schirmherrschaft: Dr. Philipp Stähelin
ROBERT ZIMANSKY UND MATEUSZ SZCZEPKOWSKI, Violine / MONIKA CLEMANN, Viola / NEBOJSA BUGARSKI, Cello / PAUL GÖSSI, Kontrabass / URS BRÜGGER, Klarinette / MARIE-THERESE YAN, Fagott / HENRYK KALINSKI, Horn
Das Ensemble Fiacorda spielt Musik für Streicher und Bläser in unterschiedlichen Besetzungen. Zu seinem Repertoire gehören die klassischen Werke der Kammermusik für Oktett und Septett sowie weniger bekannte Musik der Romantik und des zwanzigsten Jahrhunderts, darunter auch mehrere für das Ensemble komponierte Oktette und Septette. Das Ensemble hat in vielen Jahren der Zusammenarbeit sein musikalisches Profil aufgebaut und gepflegt. Die Konzerttourneen
sind auf ein musikalisch anspruchsvolles Publikum ausgerichtet. Das Programm im Kloster Fischingen vermittelt unterhaltsame Musik aus „Vier Himmelsrichtungen“. Aus dem Norden kommt die „Serenata in vano“ von Carl Nielsen, ein humorvolles (verschmähtes!) Ständchen. Südliche Atmosphäre bringt die „Sonata a quattro“, ein Jugendwerk von Rossini, das er für Hausmusik mit Freunden komponiert hat. Das einsätzige Oktett des koreanischen Komponisten Isang Yun entführt die Zuhörenden in die ostasiatische Klangwelt. Mit der Musik von George Gershwin „An American in Paris“ erleben Sie die Impressionen eines amerikanischen Besuchers in Paris.
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31.12.2013 / 20.30 / ORT: Bibliothek
EINTRITTSPREISE
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CHF 35.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
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Silvester-Dinner auf Voranmeldung um 17.30 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt. Nach dem Konzert offerieren wir den Konzertbesuchern ein Erfrischungsgetränk. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Wiener Salon Ensemble Klingender Spiegel unseres Lebens
Werke von Mozart, Haydn, Schubert, Dvorak, Strauss Vater und Sohn, Kreisler, Ziehrer
ELISABETH HARRINGER UND ILARIA PEDROTTI, Violine / JOHANNES GÜRTH, Viola / JOSEF GILGENREINER, Kontrabass
Leichtigkeit, Melancholie, Virtuosentum und musikalischer Schwung; diese Zutaten verbindet das Wiener Salon Ensemble zu einer anregenden Wiener Melange. Wiener Musik lockt und verführt, und jeder noch so unscheinbare Walzer ist voll von kleinen, süssen Herzensgeschichten. Scherz und Schmerz, leidenschaftlicher Frohsinn und eine sonst nicht gekannte,
federleichte Trauer geben sich verstohlen die Hand. Die Wiener Musik ist also ein klingender Spiegel unseres Lebens. In ihr klingt bis heute lebendig nach, was in der Welt sonst verklungen sein mag. Wiener Musik verbindet – zwischen den Zeiten und den Herzen. Die vier Musiker aus dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Orchester Musikkollegium Winterthur und dem Sinfonieorchester St. Gallen verbindet ihre Liebe zur Stadt Wien, in der sie gelebt und studiert haben.
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