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Aktuell im Kloster
14.4.2014 - 20.4.2014
Tagesangebote
14.4.2014 - 20.4.2014:Restaurant
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant:
-09:30 - 16:00 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


Tagessuppe CHF 5.00
Saisonsalat CHF 7.00
Tagesdessert CHF 5.00

"Klosterteller" CHF 19.00
kalter Teller mit Fleisch und Käse


Samstag, 19. April 2014

Pouletgeschnetzeltes Asia
Reis
Tagesgemüse
Tagesteller CHF 16.50

Kalbsbraten an Balsamicojus
Griesgnocchi
Gemüsegarnitur
Tagesplatte* CHF 23.00 (im Speisesaal serviert von 11.45 – 13.45 Uhr)

Weissweinrisotto mit grünem Spargel
Gemüsegarnitur
Vegetarisch* CHF 21.00
 
20.4.2014
Ostermenü
20.4.2014
-Wir freuen uns auf Ihre vorgängige Reservation
-Telefon 071 978 72 11 oder info@klosterfischingen.ch
-Restaurant offen von 10.00 bis 20.00 Uhr
Ostermenü
Das Festtagsmenü für Geniesser

Ostersonntag, 20. April 2014
Lauwarme grüne und weisse Spargeln mit
Bündner Rohschinken an Morchelvinaigrette
***
Frühlingszwiebelcrèmesuppe mit jungem Spinat
***
Gefüllte Maispoulardenbrust mit Dörrpflaumen
Portweinsauce, Gemüsegarnitur
Kartoffel-Selleriepurée
***
Tiramisu-Würfel mit Orangenfilet

Pro Person: CHF 55.00
Unsere Weinempfehlungen

Weiss:
Duett – Weinfelden – Salgesch (Burkhart & Mounir) 7.5dl CHF 48.00
Pinot blanc (Burkhart Weine, Weinfelden, TG) 7.5dl CHF 48.00
Rot:
Lagrein Südtirol DOC Klosterkellerei Muri – Gries 7.5dl CHF 42.00
La Massa – Toscana – Giampaolo Motta 7.5dl CHF 58.00
 
02.3.2014
Neu eröffnet...
02.3.2014
Hinweis
-Das Restaurant ist täglich von 9.30 bis 16.00 Uhr offen.
-Auf Reservation sind wir auch gern länger für Sie da.
Neu eröffnet...
Vielen Dank für Ihr Interesse

Am Sonntag, 2. März haben wir die Neueröffnung gefeiert.
Alles ist neu – das klösterliche Ambiente bleibt!
Nach einer Bauzeit von knapp fünf Monaten präsentierte der Verein Kloster Fischingen das vollständig erneuerte Seminarhotel den Vereinsmitgliedern und der Öffentlichkeit. Gegen 1‘500 Besucherinnen und Besucher liessen sich auf geführten Rundgängen die Neuheiten erklären. Die Gäste zeigten sich gleichermassen beeindruckt vom sorgfältigen Umgang mit der historischen Bausubstanz und von der modernen Infrastruktur. Die beteiligten Planer und Handwerker durften sehr viele Komplimente ernten.

Der Verein Kloster Fischingen bedankt sich ganz herzlich für das grosse Interesse und die Sympathien, die das Seminarhotel mit dem Besucherzustrom erfahren hat. Dank der Disziplin und Geduld der Gäste konnte das Programm im vorgesehenen Rahmen durchgeführt werden, auch wenn die Wartezeiten manchmal etwas länger ausfielen. Wer die Möglichkeit zum Hereinschauen verpasst hat, findet im Rahmen des Kulturprogrammes kostenlose öffentliche Führungen.




 
20.4.2014
Salonorchester Odeon
20.4.2014 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
-09.30 Uhr Gottesdienst - Mitwirkung durch den Kirchenchor
-11.00 Uhr Klosterführung
-11.45 Uhr Ostermenü im Klosterrestaurant
Salonorchester Odeon

Osterkonzert

Werke von Strauss, Mihaly, Lehàr, Knümann, Zeller, Kreisler, Kàlmàn u.a.
Das Salonorchester Odeon spielt in der sogenannten „Pariser Besetzung“ mit 1./2. Violine, Cello, Kontrabass, Klavier, Querflöte und Klarinette sowie einem Sänger. Durch die Besetzung mit Bläsern, Streichern und Klavier hat das Ensemble einen einzigartigen, ausgewogenen und warmen Klang. Ob Champagnerkorken-Knallen im Dreivierteltakt oder verruchte Chansons aus einem verrauchten Berliner Cabaret der dreissiger Jahre – das Salonorchester Odeon lässt sein Publikum in eine andere Welt eintauchen. Das grosse Repertoire erstreckt sich von Operettenmelodien und Walzern über Chansons, Foxtrott, Swing bis zu Tango, Kaffeehausmusik und Csárdás. Im Osterkonzert nimmt das Salonorchester Odeon sein Publikum mit auf eine musikalische Reise ins Wien der Jahrhundertwende. In den Werken von Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und ihren Zeitgenossen spiegeln sich sowohl der Glanz der Habsburgermonarchie als auch deren unvermeidlicher Niedergang. Die Musik erzählt von der Nostalgie einer vielleicht nie dagewesenen Zeit und lebt von ihrer eleganten Weltläufigkeit und wunderbaren Melodien.
 
25.5.2014 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Schweizer Jugendchor mit
CHAARTS-Chamber Aartists

„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms

Leitung: Hansruedi Kämpfen / Dirigenten: Andreas Felber & Dominique Tille
Solisten: Rudolf Rosen, Bariton & Regula Mühlemann, Sopran
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Der Schweizer Jugendchor feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Er besteht aus Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Schweiz im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Der Chor wird alljährlich neu gebildet und begeistert sein Publikum mit hochstehenden Interpretationen klassischer und volkstümlicher a capella Chorwerke aus allen Epochen. Der Schweizer Jugendchor steht unter dem Patronat der Schweizerischen Chorvereinigung und der Schweizerischen Föderation Europa Cantat. Als nationale Institution fördert der Chor die kulturelle, musikalische und sprachliche Vielfalt des Landes. Im Jahr 2013 gewann der Chor den zweiten Preis sowie den Publikumspreis am Internationalen Kammerchorwettbewerb in Marktoberdorf. Zur Feier des Jubiläums führt der Schweizer Jugendchor „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms auf sowie ein a capella Programm, welches auch eine Komposition eines Schweizer Komponisten beinhaltet. Der Chor wird dirigiert von Andreas Felber und Dominique Tille sowie von Hansruedi Kämpfen, welcher seit der Gründung als künstlerischer Leiter mitwirkt.
 
28.6.2014 / 19.00 Uhr / Innenhof
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Collegium Musicum St. Gallen

Michel Tirabosco, Panflöte

Serenade im Innenhof, bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kirche statt
Was gibt es Schöneres, als in einem stimmungsvollen Innenhof unter einer Linde einem aussergewöhnlichen Konzert beizuwohnen? So denken nicht nur die Musiker sondern auch die Vögel, die sich gerne in das Konzert einmischen. Dieses Jahr steht ein eher selten zu hörendes Instrument im Vordergrund. Mit Michael Tirabosco wird einer der weltberühmtesten Interpreten auf der Panflöte zusammen mit dem Collegium Musicum konzertieren. Der Komponist Heinrich Schweizer hat eigens für Michel Tirabosco für diese Serenade ein Konzert für Panflöte und Orchester geschrieben. Schweizer hat übrigens auch für das Singapore Symphonie Orchester und für das London Sinfonie Orchester komponiert. Neben den beiden Panflötenkonzerten von Schweizer und Gustav Holst wird das Orchester zu Beginn die Sinfonie Nr. 55. „Der Schulmeister“ und zum Abschluss die Sinfonie Nr. 18, „Die Abschiedssinfonie“ von Joseph Haydn spielen. Lassen Sie sich diese spannende Uraufführung im Rahmen eines besonders eindrücklichen Konzertes nicht entgehen!
 
10.8.2014 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Orgelkonzert mit Schlagzeug

Andreas Jud, Orgel & Andy Blöchliger, Schlagzeug

Werke von Eben, Mendelssohn, Böhm, Smadbeck und Bach
Fünf Linien – vier Zwischenräume; die klassische und heute gebräuchliche Notation von Musik basiert auf diesen zwei Parametern. So ist es auch in diesem Konzert. Auf den Linien wird jeweils ein Teil der Landscapes of Patmos von Petr Eben für Orgel und Schlagzeug zu hören sein. Dieser zweischneidige Titel impliziert Landschaftsbilder der Mittelmeerinsel Patmos. Patmos ist aber mehr als eine gewöhnliche Insel. Auf dieser Insel nämlich hat Johannes den letzten Teil der Bibel verfasst: die Apokalypse. Die Landschaftsbilder von Eben sind Visionen aus der Apokalypse nach Johannes, die der Komponist in Musik umgedeutet hat. In den vier Zwischenräumen werden Solostücke eingefügt. Flankiert von zwei Orgelwerken über den Choral „Vater unser im Himmelreich“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Georg Böhm kommt auch das Marimbaphon zu einem Soloeinsatz mit dem Stück Virginia Tate von Paul Smadbeck. Im übriggebliebenen freien Zwischenraum ertönt der Lobgesang Mariens, das Magnificat, in einer Fugenbearbeitung von Johann Sebastian Bach.
 
17.8.2014 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Orgelkonzert
Orgelduo Esprit

Musik für zwei Orgeln, vier Hände und vier Füße
Werke von Lucchinetti, Piazza, Bach, Hesse, Hummel und Bédard
Im Jahr 2007 gründeten Maria Mokhova und Rudolf Müller mit einem Konzert in der Würzburger Klosterkirche Mariannhill das Orgelduo Esprit. Der Kontakt zwischen beiden Musikern kam während des gemeinsamen Studiums in der Orgelklasse von Prof. Martin Sander an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt zustande. Maria Mokhova wurde in Russland geboren, schloss in Nischnij Nowgorod ein Klavier- und Orgelstudium ab und setzte anschließend in Frankfurt und Heidelberg ihre Ausbildung zur Konzertorganistin fort. Rudolf Müller wurde in Deutschland geboren und studierte Kirchenmusik und Konzertfach Orgel in Frankfurt. Beide spielen im In- und Ausland Konzerte und sind mehrfache Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe. Das Repertoire des Orgelduos umfasst vierhändige Orgelmusik vom 16. Jahrhundert bis heute, darunter auch bisher nicht veröffentlichte Werke und eigene Bearbeitungen von Orchesterwerken. Ihre Spezialität ist Musik in der seltenen Besetzung für zwei Orgeln – dafür bietet die Klosterkirche Fischingen die beste Voraussetzung.
 
24.8.2014 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Orgelkonzert mit zwei Trompeten
Andreas Jud, Orgel, Helena Hautle und Markus Graf, Trompeten

Andreas Jud, Orgel, Helena Hautle
und Markus Graf, Trompeten
Werke von Eben, Vivaldi und Bach
Das Appenzellerland ist nicht nur bekannt für seinen Käse, sondern auch für die vielen verstreuten Bauernhäuser mit den niedrigen Decken und den kleinen Fenstern. Genau diese Fenster haben sich die drei Innerrhoder Solisten zum Leitthema für dieses Konzert gemacht. Ein Fenster kann vieles. Es kann jemandem den Blick hinaus ermöglichen, auf Fremdes und Bekanntes, auf Nahes und Fernes. Ein Fenster kann aber auch den Blick hinein ermöglichen, denken wir nur an Schaufenster, die die Strassen einer Stadt säumen. Es kann bunt bemalt sein und als Kunstwerk das Auge erfreuen, oder milchig und getönt, um den Blick komplett zu verwehren. So dürfen wir auch in diesem Konzert mit den Oknà von Petr Eben einen Blick auf Fenster von Marc Chagall werfen. Gleichzeitig sehen wir Antonio Vivaldi direkt in seiner Werkstatt, aber auch durch das Fenster von Johann Sebastian Bach, der seine Werke bearbeitet hat. Ein Konzert mit vielen interessanten Blickwinkeln.
 
21.9.2014 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Schweizer Klaviertrio
Für einmal im Quartett

Werke von Brahms und Mozart
Martin Lucas Staub, Klavier / Angela Golubeva, Violine / Sébastien Singer, Violoncello und Michel Camille, Viola
Das Schweizer Klaviertrio hat seit seiner Gründung 1998 in der Fachwelt und beim Publikum einen bemerkenswerten Ruf als Ensemble von aussergewöhnlicher Homogenität, technischer Perfektion und grosser Ausdruckskraft erworben. Es gewann mehrere internationale Wettbewerbe und hat bis heute zahlreiche Konzerte in 40 Ländern in den bedeutendsten Konzertsälen auf allen Kontinenten und in renommierten Festivals gegeben. Als Solistenensemble tritt das Trio mit Orchestern in aller Welt auf. Zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie CD-Einspielungen dokumentieren das künstlerische Schaffen. Für das Konzert in Fischingen erweitert sich das Schweizer Klaviertrio zum Quartett: Die Dramatik und Energie des Klavierquartetts g-Moll von Mozart weist schon weit voraus auf Beethoven und die Romantik. Mit Brahms Klavierquartett in derselben Tonart folgt ein weiteres Meisterwerk, das im zigeunerisch-wilden Rondo alla Zingarese gipfelt.
 
19.10.2014 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Eva Maria Hux, Violoncello
Daniela Timokhine, Klavier

Kammermusik

Impressionen – Werke von Fauré, Bosmans, Grieg und Boulanger
Die beiden Thurgauer Musikerinnen, Eva Maria Hux und Daniela Timokhine, beide Preisträgerinnen des Thurgauer Förderstipendiums, sind im In- und Ausland solistisch und kammermusikalisch tätig. Für das Konzert im Kloster Fischingen haben sie ein farbenprächtiges und virtuoses Rezital zusammengestellt. Die gewählten Miniaturen und Sonatensätze wurden alle zwischen 1879 und 1929 komponiert und präsentieren eine Vielfalt von „Impressionen“: Strassenumzüge in Spanien, milde Nächte am Mittelmeer, nordische Volkstänze. Der Elégie von Fauré und der stürmischen Sonate von Grieg, welche beide 1883 uraufgeführt wurden, werden farbenreiche Stücke der Komponistinnen Nadia Boulanger und Henriette Bosmans gegenübergestellt. Beide Frauen schrieben einen Zyklus von je drei individuellen, doch miteinander verknüpften Stücken für Cello und Klavier. In Griegs Sonate werden deutliche Anklänge an sein berühmtes Klavierkonzert und an die Bühnenmusik zu Sigurd Jorsalfar hörbar. Faurés „Elégie, Romance und Berceuse“ gehören zu den beliebtesten Kompositionen aus der Zeit der Pariser Salons und nutzen die Klangmöglichkeit des Cellos aufs Beste aus.
 
02.11.2014 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Rudolf Lutz, Cembalo
Plamena Nikitassova, Violine

Kammermusik

Werke von Johann Sebastian Bach
Schirmherrschaft: Dr. Arthur Godel
Die bulgarische Ausnahmegeigerin, Plamena Nikitassova, und den St. Galler Musiker, Rudolf Lutz, verbindet eine intensive Zusammenarbeit in der J.S. Bachstiftung St. Gallen. Plamena Nikitassova ist eine der beiden Konzertmeisterinnen der seit sieben Jahren erfolgreich tätigen Stiftung. Das Fischinger Konzert wird mit der Sonate für Violine und Basso Continuo in e-moll, BWV 1023, eröffnet. Plamena Nikitassova spielt danach die C-Dur-Sonate für Violine solo, BWV 1005. Die darauf folgende, von Rudolf Lutz verfertigte Cembaloversion der Fuga aus BWV 1005, wird mit einem improvisierten Präludium versehen. Den Schluss des Programms bildet die Aufführung der Sonate für Violine und obligates Cembalo in f-moll, BWV 1018. Die beiden Künstler sind am selben Wochenende Gäste der regelmässig stattfindenden Bachtage im Kloster Fischingen des Kulturclubs DRS II unter der Leitung von Dr. Arthur Godel. Anlässlich dieses Seminars werden die Violin-Cembalowerke einer sorgsamen Analyse unterzogen.
 
31.12.2014 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
-Um 17.30 Uhr servieren wir - ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Um 22 Uhr offerieren wir den Konzertbesuchern ein Erfrischungsgetränk. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
The London Quartet - Cantabile

humour & harmony - and indeed very british

A-Cappella zum Jahreswechsel
Schon zum dritten Mal steht “The London Quartet – Cantabile” auf der Bühne im Kloster Fischingen. Das Quartett zählt seit über dreissig Jahren zu Englands besten Vokalensembles und gehört mit zur Spitze der internationalen A-Cappella-Szene. Mit ihren Stimmen begeistern sie die Menschen rund um den Globus. Die vier Vokalvirtuosen bestechen durch einen perfekten Ensembleklang, besitzen einen unnachahmlichen Sinn für Geist und Humor und durchbrechen alle musikalischen Grenzen. Mit Witz, Charme und britischer Eleganz singen sie sich durch ein gewaltiges, sparten- und genreübergreifendes Repertoire. Die Sänger beherrschen die Klassik ebenso perfekt wie die Komik: Von Monteverdi bis Monty Python verschmilzt in ihren Konzerten Ernsthaftes und Unterhaltsames von einst und heute in professioneller Selbstverständlichkeit. Cantabile serviert mit feinster Stimmgabel alle Facetten der Vokalmusik. Sie singen Strawinsky und Spoliansky, Bach und Weill, die Beatles und die Comedian Harmonists, Poulenc und Elvis Presley, Arvo Pärt, Offenbach und Beethoven – einfach alles, was mit vier Stimmen machbar ist.