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Aktuell im Kloster
26.09.2016 - 02.10.2016
Tagesangebote
26.09.2016 - 02.10.2016
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 10:00 - 17:00 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


Donnerstag, 29. September 2016

Bohnensuppe
CHF 5.00

Kleiner Saisonsalat
CHF 7.00

***

Rindfleischvögel
Rotweinsauce
Tiroler Serviettenknödel
Tagesteller* CHF 19.00

Gebackener Tofu
Zitronen-Kapernsauce
Salzkartoffeln
Vegetarisch* CHF 18.50

***

Tiramisu
CHF 5.00
Wochenempfehlung

Wildbratwurst mit Jus und Pilzen
Rotkraut
Preiselbeerbirne
Schupfnudeln
CHF 24.00*

Steinpilzravioli mit Steinpilzrahmsauce
Frische Kräuter
CHF 26.00*

*Eine Karaffe Wasser aus der Klosterquelle ist im Preis inbegriffen
 
Unsere Schreinerei präsentiert sich an der Fischinger Gewerbeausstellung
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Unsere Schreinerei präsentiert sich an der Fischinger Gewerbeausstellung

Vom 8. bis 10. Oktober

Vom 8. bis 10. Oktober ist unsere Schreinerei an der Fischinger Gewerbeausstellung vertreten. Unsere jungen, motivierten Schreiner stellen sich und ihr Tätigkeitsgebiet vor. Sie freuen sich auf Ihren Besuch.

Die Fischinger Gewerbeausstellung hält übrigens ein attraktives Rahmenprogramm bereit.

Tage der Schreinerei - Save the Date:
- Sonntag, 20. November 2016, zusammen mit dem Konzert des „Ensemble Meridiana“
- Samstag, 03. Dezember 2016, zusammen mit dem Winterbierfest der Brauerei.
 
10.10.2016
Menü am Fischinger Jahrmarkt
10.10.2016
-
Menü am Fischinger Jahrmarkt


Montag, 10. Oktober 2016

Klare Gemüsesuppe CHF 5.00
Kleiner Saisonsalat CHF 7.00

Rippli und Schweinswürstli
Sauerkraut
Peterlikartoffeln CHF 20.00

Panierte Schweinsschnitzel
Pommes frites
Tagesgemüse CHF 23.00

Spätzli-Gemüsepfanne CHF 16.00

Portion Pommes frites CHF 7.00

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch am Fischinger Jahrmarktstag besuchen.


Dessert
Thurgauer Süssmostcrème
Karamelisierte Apfelwürfeli CH 5.00













Zu den Menüs servieren wir Ihnen eine Karaffe Wasser aus der eigenen Klosterquelle.
 
30.10.2016
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak
30.10.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak

Das Herzstück - Romancendres

Werke von Schumann, Holliger und Beethoven
Heinz Holliger, Oboe, Oboe d’amore
Anita Leuzinger, Violoncello / Anton Kernjak, Klavier
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak spielen seit Jahren regelmässig in Triobesetzung, von Fischingen über Frankfurt bis Tokyo. Ihr Programm beginnt mit Schumanns „Studien in kanonischer Form“ für einen Pedalflügel. Die Instrumentierung für Violine, Cello und Klavier wurde von Theodor Kirchner vorgenommen, einem Jugendfreund von Robert Schumann, der dreissig Jahre lang Organist in Winterthur war. Hier ist die Violinstimme der Oboe d’amore übertragen. Als Herzstück des Abends folgt „Romancendres“. Sein Titel evoziert die Begriffe „Romanzen“ und „Asche“ (cendres) und nimmt Bezug auf die Cello-Romanzen von Robert Schumann. Die Noten zu diesem Werk wurden von Clara Schumann verbrannt, um die Drucklegung zu verhindern, und in „Romancendres“ bringt Heinz Holliger seine Empörung über diesen barbarischen Akt der Zerstörung zum Ausdruck. Beethovens „Gassenhauer-Trio“ verdankt den Beinamen seinem Variationssatz, dem eine zeitgenössische Opernmelodie zugrunde liegt, die damals ein Schlager war. Das Trio ist für Klarinette, Violoncello und Klavier gesetzt; der Klarinettenpart kann aber auch auf der Violine, oder, wie in diesem Falle, auf der Oboe gespielt werden.
 
20.11.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Ensemble Meridiana

Les Voyages de l'Amour

Werke von Corrette, Boismortier und Rebel
Dominique Tinguely, Blockflöte und Barockfagott / Sarah Humphrys, Oboe und Blockflöte / Sabine Stoffer, Barockvioline / Tore Eketorp, Viola da gamba / Christian Kjos, Cembalo
Das Opéra-Ballet, Les Voyages de l’Amour, wurde von Joseph Bodin de Boismortier zu einem Libretto von Charles-Antoine le Clerc de la Bruère komponiert und im Jahr 1736 herausgegeben. Die Handlung ist folgende: L’Amour ist es müde, Menschen glücklich machen zu müssen, während ihr selber das Glück verwehrt bleibt. Deshalb begibt sie sich auf Reisen, um ein reines Herz zu finden, welches sie aufrichtig liebt und kommt dabei in Dörfer, Städte und an den Hof. In seinem Programm zeichnet das Ensemble Meridiana die Reise der Liebe zu den verschiedenen Schauplätzen und durch die sozialen Schichten des barocken Frankreichs nach. Anhand der Werke von Joseph Bodin de Boismortier, Jean-Féry Rebel und Michel Corrette führt es das Publikum durch Dörfer, Städte und an den französischen Hof. Das allgegenwärtige Motiv der Liebe wird farbenfroh aufgegriffen. Die vielseitigen Musiker des Ensembles präsentieren im Verlauf des Programms eine breite Palette an Instrumenten. Ein coup de foudre hier oder dort könnte also unvermeidlich werden.
 
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Silvester-Dinner
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig

Liebeslieder

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Sybille Diethelm, Barbara Erni, Jakob Pilgram und Marcus Niedermeyr, Gesang
Fabienne Romer und Edward Rushton, Klavier
Das Vokalquartett begeistert mit seiner Vitalität und Präsenz auf der Bühne. Zwei erfahrene Pianisten begleiten die jungen Sängerinnen und Sänger. Robert Schumann schrieb „Spanische Liebeslieder“ auf Textvorlagen von Volksliedern, die der damals sehr beliebte deutsche Dichter Emanuel Geibel zusammengetragen und übersetzt hatte. Bei „Chansons à quatre voix“ des Komponisten Florence Schmitt, der eine wunderbar packende, rhythmisch ansprechende Musik schrieb, können die vier Vokalisten ihr Können zeigen. Dagegen rücken die beiden Pianisten bei der Dolly‐Suite in den Vordergrund. Gabriel Fauré schrieb das Werk für Hélène Bardac, genannt „Dolly“, die kleine Tochter seiner vertrauten Freundin. Der Abend endet mit den heiteren, fast neckischen Texten der „Liebeslieder‐Walzer“ von Johannes Brahms. Diese trafen den Geschmack der spätbürgerlichen Epoche und haben in Brahms' Vertonung bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit der ungewöhnlichen Besetzung der "Liebeslieder" vereinigt Brahms zwei Besetzungstypen, die in seinem Werk einen grossen Raum einnehmen - das Vokalquartett und die Klaviermusik zu vier Händen.