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Aktuell im Kloster
28.11.2016 - 04.12.2016
Tagesangebote
28.11.2016 - 04.12.2016
Informationen
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote



Öffnungszeit Restaurant: Täglich 10:00 bis 17:00 Uhr
An den Konzert-Sonntagen sind wir bis 20:00 Uhr für Sie da.
Wild
Bündner Hirschschüblig grilliert «Jäger Art»
Hausgemachte Spätzli
Herbstgemüse
CHF 19.50


Apéro und Weinempfehlung
Neuer Most
CHF 3.00 / 3 dl

Sauser (alkoholhaltig)
CHF 10.00 / 5 dl

Rotwein
Zweigelt, 2013
Heinrich Bründlmayer, Burgenland
CHF 6.00 / 1 dl

Dion AOC
Benno Forster, Weinfelden
CHF 24.50 / 5 dl
 
31.12.2016
Silvesterdinner im Kloster
31.12.2016
-Reservieren Sie frühzeitig, die Platzzahl ist beschränkt
Silvesterdinner im Kloster

16.45 Begrüssungsgetränk und
Ticketverkauf für Gäste mit Dinner
17.30 Silvesterdinner
19.45 Ticketverkauf für Konzertbesucher
20.30 Konzert
Abschiedsgetränk


Das Silvestermenü für Geniesser
Grünerbsen-Mousse mit knusprigem Rauchlachs und Tomaten-Tapas auf
Apfel-Selleriesalat
***
Geflügel Crèmesuppe mit Zitronengras "Pak-Choi" und Sesamhaube
***
Rindsfilet Wellington an Trüffeljus, garniert mit Schlosskartoffeln und Wintergemüsen
***
Appenzeller-Biberli-Schümlitraum
Orangensorbet und orientalischem Feigen-Dattelkompott
***
Gesamtpreis pro Person CHF 88.00



Zum Dinner servieren wir Ihnen das Wasser aus der eigenen Klosterquelle, das im Preis inbegriffen ist. Erfrischen Sie sich mit diesem einzigartigen Energiespender und starten Sie beschwingt ins Jahr 2017.

Wir freuen uns, Sie am Silvesterabend kulinarisch und musikalisch zu verwöhnen. Die Platzzahl ist limitiert, wir empfehlen Ihnen, fürs Dinner und fürs Konzert frühzeitig Plätze zu reservieren.

Lassen Sie das Jahr mit unserem rundum Genuss-Pur-Programm ausklingen - Wir freuen uns auf Sie!



 
31.12.2016
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Silvester-Dinner
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig

Liebeslieder

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Sybille Diethelm, Barbara Erni, Jakob Pilgram und Marcus Niedermeyr, Gesang
Fabienne Romer und Edward Rushton, Klavier
Das Vokalquartett begeistert mit seiner Vitalität und Präsenz auf der Bühne. Zwei erfahrene Pianisten begleiten die jungen Sängerinnen und Sänger. Robert Schumann schrieb „Spanische Liebeslieder“ auf Textvorlagen von Volksliedern, die der damals sehr beliebte deutsche Dichter Emanuel Geibel zusammengetragen und übersetzt hatte. Bei „Chansons à quatre voix“ des Komponisten Florence Schmitt, der eine wunderbar packende, rhythmisch ansprechende Musik schrieb, können die vier Vokalisten ihr Können zeigen. Dagegen rücken die beiden Pianisten bei der Dolly‐Suite in den Vordergrund. Gabriel Fauré schrieb das Werk für Hélène Bardac, genannt „Dolly“, die kleine Tochter seiner vertrauten Freundin. Der Abend endet mit den heiteren, fast neckischen Texten der „Liebeslieder‐Walzer“ von Johannes Brahms. Diese trafen den Geschmack der spätbürgerlichen Epoche und haben in Brahms' Vertonung bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit der ungewöhnlichen Besetzung der "Liebeslieder" vereinigt Brahms zwei Besetzungstypen, die in seinem Werk einen grossen Raum einnehmen - das Vokalquartett und die Klaviermusik zu vier Händen.
 
22.01.2017 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
trio arsis

Vive la France

Werke von Jadin, Cras und Boëly

Flurina Sarott, Violine / Delaja Mösinger, Viola / Cristina Janett, Cello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Vive la France. Wer denkt bei einem solchen Konzerttitel nicht an Debussy und Ravel? Oder vielleicht - falls jemand mit dem französischen Barock vertraut ist – an Leclair, Couperin und Charpentier? Jedenfalls rechnet niemand mit französischen Werken aus einer Epoche, in der Europas Ohren gänzlich nach Wien ausgerichtet waren. Doch es gibt sie - die französische Klassik. Noch bevor Beethoven sein Opus 9 im Jahr 1799 vollendet, legt Hyacinthe Jadin drei Streichtrios vor, die bereits eine erstaunliche kammermusikalische Gleichwertigkeit der drei Stimmen aufweisen. Knapp 15 Jahre später komponiert Alexandre-Pierre-François Boëly ebenfalls drei Streichtrios. Trotz der in Frankreich wenig verbreiteten Beethovenrezeption setzt sich Boëly mit den Werken Beethovens auseinander und nimmt sich diese zum Vorbild. Mit dem Trio von Jean Cras in der Mitte des Programms werden die Erwartungen des Publikums an den Konzerttitel doch noch erfüllt: Der Zeitgenosse Ravels arbeitet mit dem ganzen Reichtum an Klangfarben, der dem französischen Impressionismus zugedacht wird.
 
19.02.2017 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Carmina Quartett und Chiara Enderle

Tiefgründiges und heitere Leichtigkeit

Werke von Boccherini und Schubert

Matthias Enderle und Susanne Frank, Violinen / Wendy Champney, Viola
Stephan Goerner und Chiara Enderle, Celli
Schirmherrschaft: Christine Bolt
Das Carmina Quartett aus Zürich, welches schon seit über dreissig Jahren zusammen musiziert, ist bekannt für sein leidenschaftliches und facettenreiches Spiel. Die musikalischen und menschlichen Bindungen dieser Jahre haben Spuren hinterlassen - Chiara Enderle, die Tochter zweier Quartettmitglieder, hat ihre Kindheit auf Konzertreise mit dem Quartett verbracht und ist inzwischen eigenständig als junge Cello-Solistin unterwegs. An diesem Konzert erweitert sich die traditionelle Viererkonstellation zu einem Quintett mit Chiara Enderle und präsentiert zwei Juwelen für die ungewöhnliche Besetzung eines Streichquintetts mit zwei Celli, beide in der Tonart C-Dur. Luigi Boccherini, der grosse Cello-Virtuose des 18. Jahrhunderts, gilt als Pionier der Gattung des Celloquintetts.Sein Quintett Op. 28 Nr. 4 begeistert durch hohe Virtuosität, opernhafte Dramatik, Witz und Eleganz. Das Celloquintett von Franz Schubert stellt als tiefgründiges, inniges Spätwerk einen grossen Kontrast zu der heiteren Leichtigkeit des Boccherini-Quintetts dar.
 
12.03.2017 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Freie Platzwahl

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Kostenlose Klosterführung um 14.00 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Ensemble Corund

Italienische Musik der Renaissance

Monteverdi, Magnificat a 6 voci und Missa in illo tempore
Stephen Smith, Leitung / Eva Hagberg, Orgel
Das Ensemble Corund Luzern geht mit einem Renaissance-Programm mit Werken von Claudio Monteverdi auf Tournee. Beide Werke von Monteverdi, die aus der gleichen Sammlung wie seine berühmte Marienvesper stammen, sind bewusst gewählt. Sie repräsentieren beide Kompositionsstile dieses herausragenden, italienischen Komponisten. Die Missa in illo tempore entstand im Stile antico, das Magnifcat vertritt den neuen Stil, in dem auch seine Marienvesper komponiert ist. Dieser neue Stil hebt die Bedeutung des Wortes in der Komposition, gegenüber dem eher polyphon gehaltenen alten Stil, hervor. Der Edel-Korund, besser bekannt als Rubin und Saphir, dient gleichermassen als Name, Vor- und Ebenbild des professionellen Luzerner Ensembles. Die Musikerinnen und Musiker des Luzerner Ensembles haben alle einen Namen als Solisten verschiedenster Stilrichtungen. Sie besitzen fundiertes Wissen über historische Aufführungspraxis und breite Erfahrung als professionelle Ensemblesängerinnen und -sänger. Die Liebe zum Repertoire und das Streben nach einem reichen, vitalen und homogenen Ensembleklang ist für die Sänger und Sängerinnen essenziell.
 
16.04.2017 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
-11.45 Uhr: Ostermenü im Klosterrestaurant – Reservation erforderlich / Telefon 071 978 72 11 oder info@klosterfischingen.ch
NeoBarock

Schatzkammermusik

Werke von Biber, Rossi, Vivaldi, Uhde, Händel und Bach

Volker Möller, Violine / Maren Ries, Violine und Viola / Ariane Spiegel, Violoncello / Rossella Policardo, Cembalo
Schirmherrschaft: Felix Walker
Von einer kunstvoll gearbeiteten Spieluhr aufblickend, starrt man mit einem Schauer des Entsetzens in den aufgesperrten Rachen eines ausgestopften Hais. Was nach Gruselkabinett klingt, war in den Wunderkammern der Spätrenaissance und des Barock Realität. In ihnen wurden die verschiedenartigsten Objekte zusammengetragen und von den weltlichen und geistlichen Herrschern jener Zeit zur Schau gestellt. Wandeln Sie gemeinsam mit NeoBarock durch die musikalische Wunder- und Schatzkammer des 17. und 18. Jahrhunderts und erleben Sie ein Panoptikum barocker Violinkunst. Das virtuose Feuerwerk des „barocken Paganini“ Heinrich Ignaz Franz Biber; die „verrückten“, tranceartig sich steigernden Follia-Variationen Antonio Vivaldis; eine gänzlich unbekannte Sonate voll überraschender Effekte von dem ebenso unbekannten Berliner Geiger Johann Otto Uhde oder Das Doppelkonzert von Johann Sebastian Bach in seinem ursprünglichen Klanggewand! NeoBarock hat einen ureigenen, unverwechselbaren Klang und Stil entwickelt und einen Stand erreicht, auf dem es nicht mehr nur um Fragen der Technik oder Interpretation geht, sondern um die Suche nach künstlerischer Wahrhaftigkeit.
 
11.05.2017 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Trio Fellini

Musikalische Reise durch Österreich, Italien und Deutschland

Werke von Mozart, Bruch und Rota

Katia Braunschweiler, Klavier / Katharina Weissenbacher, Cello /
Dimitri Ashkenazy, Klarinette
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Von einer kunstvoll gearbeiteten Spieluhr aufblickend, starrt man mit einem Schauer des Entsetzens in den aufgesperrten Rachen eines ausgestopften Hais. Was nach Gruselkabinett klingt, war in den Wunderkammern der Spätrenaissance und des Barock Realität. In ihnen wurden die verschiedenartigsten Objekte zusammengetragen und von den weltlichen und geistlichen Herrschern jener Zeit zur Schau gestellt. Wandeln Sie gemeinsam mit NeoBarock durch die musikalische Wunder- und Schatzkammer des 17. und 18. Jahrhunderts und erleben Sie ein Panoptikum barocker Violinkunst. Das virtuose Feuerwerk des „barocken Paganini“ Heinrich Ignaz Franz Biber; die „verrückten“, tranceartig sich steigernden Follia-Variationen Antonio Vivaldis; eine gänzlich unbekannte Sonate voll überraschender Effekte von dem ebenso unbekannten Berliner Geiger Johann Otto Uhde oder Das Doppelkonzert von Johann Sebastian Bach in seinem ursprünglichen Klanggewand! NeoBarock hat einen ureigenen, unverwechselbaren Klang und Stil entwickelt und einen Stand erreicht, auf dem es nicht mehr nur um Fragen der Technik oder Interpretation geht, sondern um die Suche nach künstlerischer Wahrhaftigkeit.

Konzert-Package für 2 Personen: 3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
13.08.2017 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation

Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Els Biesemans, Orgel

Drei grosse B's

Werke von Bach, Beethoven und Boëly
Die belgische Organistin Els Biesemans beginnt ihr Konzert mit der Fantasie und Fuge g-Moll von Johann Sebastian Bach. Das dramatische Werk, aus der Feder des reifen Komponisten, erinnert an eine verletzte, gequälte Seele. Einen heiteren Bach erlebt das Publikum mit Präludium und Fuge D-Dur. Die aufwärtsstürmende D-Dur-Tonleiter des Pedals vermittelt Freude und strahlende Virtuosität. In Bachs wunderschöner, kammermusikalischer Sonate d-Moll zeigen sich die drei Stimmen vollkommen unabhängig voneinander. Alexandre Pierre François Boëly spielte, als einer der wenigen Komponisten in Paris, Bachs Werke. Dessen polyphoner Einfluss zeigt sich gut im „Duo du Cornet de Récit et de la Trompette du Positif“, das sich an Bachs zweistimmigen Inventionen orientiert. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde nur wenig Orgelmusik komponiert und so wurden viele Klavierwerke auf der Orgel gespielt. Els Biesemans bringt Ludwig van Beethovens humoristisches Klavierwerk „Variationen über ein Originalthema“ zur Aufführung. Die Tastenvirtuosin aus Antwerpen zählt zu den profiliertesten belgischen Musikerinnen. Sie ist vielfache Preisträgerin bedeutender Wettbewerbe, die zu einer internationalen Konzertkarriere geführt haben.
 
20.08.2017 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--

Freie Platzwahl - keine Reservation

Konzertdauer:
ca. 65 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Rudolf Lutz, Orgel &
Georg Poplutz, Tenor

Leuchten wie die Sonne

Werke von Bach, Händel, Haydn, Mozart, Mendelssohn und Lutz

Um 15.00 Uhr stellt Rudolf Lutz dem interessierten Publikum sein Programm an der Aichgasser-Orgel vor. Diese Möglichkeit erlaubt Ihnen, einen Blick hinter die Kulisse zu werfen und die Orgel neu zu entdecken. Die kostenlose Vorführung dauert rund eine halbe Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz ist jedoch beschränkt. Treffpunkt: Haupteingang zum Kloster um 14.45 Uhr.
Ein Konzert für Tenor und Orgel(improvisation) vom Barock zur Romantik bis ins Heute. Der Dirigent, Improvisator und Komponist Rudolf Lutz aus St. Gallen ist bei vielen Festivals ein gefragter Gast. Er hat mit Georg Poplutz aus Frankfurt am Main einen Tenor zum musikalischen Partner eingeladen. Dieser ist bekannt als einfühlsam und ausdrucksstark interpretierender Lied- und Oratoriensänger. Das belegen zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und inzwischen fast 50 CD-Aufnahmen. Die beiden Musiker kennen sich vom gemeinsamen Musizieren bei der von Lutz geleiteten J.S.Bach-Stiftung St. Gallen. Sie haben für dieses Programm Tenor-Arien aus Barock, Klassik und Romantik ausgewählt, die dem Publikum gewöhnlich mit Orchesterbegleitung bekannt sind. Mit dem Klang der Aichgasser-Orgel des Klosters Fischingen mögen die Arien in einem anderen Licht erscheinen. Ruedi Lutz wird diese mit seiner Improvisationskunst verbinden, ergänzt mit Auszügen aus einer von Mendelssohns Orgel-Sonaten und mit seiner eigenen Sonate im klassischen Stil.
 
27.08.2017 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--

Freie Platzwahl - keine Reservation

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Tobias Frankenreiter, Orgel & Marita Seeger, Violine

Instrumentaler Gesang und heitere Verspieltheit

Werke von Beethoven, Merkel, Bach und Knecht
Wer kennt sie nicht, die beiden Violinromanzen von Ludwig van Beethoven – leuchtend frisch sind ihre sanglichen Melodien, die sich im Kirchenraum entfalten. Verbunden werden die Romanzen durch Variationen über ein Thema aus Beethovens Klaviersonate Opus 109, welche Gustav Adolf Merkel für die Orgel komponiert hat. Zu Beginn des Konzertes erklingen zwei Sonaten unterschiedlicher Charaktere: Die träumerisch verspielte Violinsonate in g-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach und die heiter virtuose Orgelsonate in C-Dur „für Geübtere“ von Justin Heinrich Knecht. Violine und Orgel – zwei Instrumente mit Farbenreichtum und vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen und bereichern. Marita Seeger ist Mitglied der Kammerphilharmonie Graubünden und ist als freischaffende Musikerin, sowie als Lehrerin für Violine an der Musikschule Weinfelden tätig. Tobias Frankenreiter ist Organist an der Stadtkirche Winterthur, hat ergänzend ein Pensum an der Liebfrauenkirche in Zürich und widmet sich gerne dem kammermusikalischen Spiel und der barocken Improvisation.
 
24.09.2017 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 70 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Bayerische Kammerphilharmonie

Bach Söhne

Reinhard Goebel, Leitung / Bruno Delepelaire, Cello
Johann Sebastian Bachs Söhne führten im Wesentlichen die Arbeit ihres Vaters weiter. Wilhelm Friedemann scheint mit seinen überaus kunstvollen Erfindungen und spätest-barocker Harmonie dem Geist des Vaters am nächsten gestanden zu haben. Der im „Windschatten“ des älteren Bruders aufgewachsene Carl Philipp übernimmt väterliche Formalismen. In diesem Programm stimmt das grosse rhetorische Konzert sowohl melancholisch-sanfteren wie auch entschieden brüskeren Tonfall an. Die beiden 1750 – 1751 in Berlin entstandenen Concerti für Violoncello sind Original-Kompositionen, die erst später – vom Komponisten selbst – für Cembalo und Flöte bearbeitet wurden. Grundanliegen beider Kompositionen ist die Diskussion des thematischen Materials zwischen Orchester und Solist durch Zerstückelung, Vergrösserung und diverse Reihungen der einzelnen Motive. Reinhard Goebel leitet das Ensemble seit 2009 und Bruno Delepelaire ist 1. Solocellist der Berliner Philharmoniker. Konzerte im In- und Ausland, Einladungen zu internationalen Festivals, zahlreiche CD-Produktionen und die Zusammenarbeit mit renommierten Solisten bezeugen die hohe Qualität der Kammerphilharmonie.
 
29.10.2017 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Elea Nick, Violine &
André Desponds, Klavier

Ein romantisches Abenteuer

Werke von Brahms, Tschaikowsky, Gershwin, Kreisler und Ravel
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Die junge Geigenvirtuosin Elea Nick und der renommierte Pianist André Desponds entführen das Publikum mit einem begeisternden Programm in ein romantisches Abenteuer. Die beiden Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches Programm. Im Zentrum stehen die sehr dramatische 3. Sonate in d-moll von Johannes Brahms und die virtuose Tzigane von Maurice Ravel. Das an Zigeunermusik angelehnte Werk gehört zu den anspruchsvollsten der virtuosen Violinliteratur. Mit ihrer natürlichen und fesselnden Musikalität versetzt die hochtalentierte Geigerin das Publikum in Staunen und hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. Ihre grössten internationalen Erfolge feierte sie 2013 in Novosibirsk (Russland) und 2015 in Lublin (Polen) mit je einem ersten Preis. Zudem tritt sie als Solistin mit prominenten Orchestern im In- und Ausland auf. Auch im internationalen Vergleich gehört Elea Nick zu den herausragenden Talenten ihrer Generation. André Desponds Karriere ist genkennzeichnet von vielen nationalen und internationalen Auftritten sowie CD-Produktionen. Daneben entfaltet er eine rege musikalische Tätigkeit als Jazzimprovisator sowie Film- und Theaterkomponist.
 
17.11.2017 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten:
inkl. 20 Minuten Pause
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
NEXUS reed quintet

Meisterwerke

Werke von Bach, Mozart und Elgar

Marita Kohler, Oboe und Englischhorn / Annatina Kull, Klarinette / Sandro Blank, Saxophon / Nicola Katz, Bassklarinette / Maurus Conte, Fagott
Bach bezieht sich in seinem italienischen Konzert auf die Gattung des von Vivaldi geprägten Concertos, in welchem ein Soloinstrument einem Orchester gegenübersteht. Das dreisätzige Klavierstück kokettiert also mit der Idee, ein Klavierauszug eines echten Orchesterwerkes zu sein. Das Quintett ist diesen Weg zurückgegangen und lässt das Werk in instrumentaler Fassung erklingen. Mit Mozarts c-Moll Serenade, bekannt als eines der wichtigsten Werke der Bläserliteratur, bewegt sich das Ensemble in bekannten Gefilden. Im Rahmen der letztjährigen Tournee durch Grossbritannien präsentierte sich das Quintett mit einem monumentalen Werk des englischen Nationalkomponisten. Das Arrangement bezieht sich dabei auf die von Elgar selbst angefertigte Klavierfassung der Variationensätze. Das NEXUS reed quintet ist ein Holzbläserquintett der besonderen Art. Es vereint Oboe, Klarinette, Saxophon, Bassklarinette und Fagott zu einem einzigartigen Gesamtklang und begeistert das Publikum durch mitreissende Spielfreude. Das Ensemble ist Preisträger des europäischen Kammermusik-Wettbewerbes Musiques d'Ensemble in Paris 2014 und Sieger der ORPHEUS Chamber Music Competition 2013.

Konzert-Package für 2 Personen: 3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
31.12.2017 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt.
Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Giora Feidman & Gershwin Quartett

Ein musikalisches Kunstwerk

Klassik, Jazz, lateinamerikanische Musik und Klezmer

Giora Feidman, Klarinette
Michel Gershwin, Violine / Natalija Raithel, Violine / Juri Gilbo, Viola /
Dmitrij Gornowskij, Cello
Giora Feidman hat im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Streichensembles klassische und moderne Werke gespielt. Das Besondere an diesem Weltklasse-Programm besteht darin, die Kammermusiker um Michel Gershwin, dem Primarius und Namensgeber des Quartetts, in neue musikalische Dimensionen zu locken. Das macht bei aller Routine jeden Auftritt zu einem akustischen Höhenflug mit Überraschungen - die Zuhörer fliegen mit und würden am liebsten nie ankommen. Das Programm vereint die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament. Länder, Traditionen und Kulturen ziehen auf dieser klanglichen Reise an den Konzertbesuchern vorbei. Temperamentvoller südamerikanischer Tango, Melancholie und Lebensfreude der osteuropäischen Klezmer-Musik und vieles mehr, unterlegt mit Anleihen aus Klassik, Jazz und Filmmusik. „Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen – beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen – als eine Party der Seele.“

Genuss-Pur-Programm für 2 Personen: Begrüssungsgetränk, 4-Gang-Menü, Konzert, Übernachtung und reichhaltiges Frühstückbuffet zum Neujahr: CHF 450.00