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Aktuell im Kloster
Klostergarten
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Klostergarten


Täglich offen bis 17.30 Uhr
Unser Garten ist eine wahre Oase der Erholung. In stimmiger Atmosphäre und einmaliger Kulisse geniessen Sie sorgfältig zubereitete Speisen.

Wir freuen uns, Sie unter freiem Himmel zu bewirten...

zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee, zum PILGRIM - vielfältiger Genuss für Geniesser.
 
24.08.2015 - 30.08.2015
Tagesangebote
24.08.2015 - 30.08.2015:Restaurant
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 09:30 - 17:30 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


Lassen Sie sich von unserem täglich wechselnden Angebot begeistern.
Wir freuen uns, Ihre Gastgeber zu sein.
Tagessuppe CHF 5.00
Saisonsalat CHF 7.00
Tagesdessert CHF 5.00

"Klosterteller" CHF 19.00
kalter Teller mit Fleisch und Käse


 
20.09.2015
Einweihung Kapelle Ottenegg
20.09.2015
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Einweihung Kapelle Ottenegg
Ein neues Dach zum Jubiläum

Sonntag, 20. September 2015
Sie gilt als Geheimtipp unter Wanderern, die abseits der Menschenströme ruhige Pfade gehen. Sie ist ein Ort des Innehaltens und Ruhigwerdens, ein bescheidener Wallfahrtsort, unaufdringlich, unauffällig, ja sogar gut versteckt. Geborgen von den grossen Bäumen des Staatswaldes am steilen Hang der Ottenegg, platziert auf einer sprudelnden Wasserquelle. Die St. Iddakapelle auf Mariahalden / Ottenegg. Ihre Errichtung wurde vom ersten Direktor des Vereins Kloster Fischingen aus Dankbarkeit für eine erfolgreiche Betteltour durch Europa veranlasst. Die Einweihung erfolgte 1890 im Beisein des Bischofs von Basel, Leonhard Haas. Die Kapelle feiert im Jahr 2015 ihren 125. Geburtstag! Wir nutzen das Jubiläumsjahr, indem wir die Zukunft der Kapelle mit einer Dachsanierung sichern. 09.30 Uhr:
Gottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche Fischingen, es singt die Jodelgruppe Klancanto aus Güttingen. Entgegennahme der Kollekte für die Erhaltung der Kapelle Ottenegg.

ca. 11.00 Uhr:
Verpflegungsmöglichkeit in der Turnhalle des Klosters.

ca. 12.00 Uhr:
Wanderung auf die Ottenegg.
Es besteht die Möglichkeit einer Fahrgelegenheit. Das letzte Stück muss auf jeden Fall zu Fuss durch die Wiese bewältigt werden.

ca. 13.00 Uhr:
Segnung der Kapelle durch Pater Prior Gregor Brazerol.
Rückkehr zu Fuss oder mit dem Bus.

Mit Privatfahrzeugen ist keine Zufahrt zur Ottenegg möglich. Wer nicht ab Fischingen wandert, kann das Auto auf dem Parkplatz in Au abstellen und von dort entweder den Weg über Bleiken oder über Kappegg-Höll wählen.

 
13.09.2015
Trio Fontane
13.09.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Trio Fontane
Von Wien bis Zürich
Wiener Klassik und Schweizer Trouvaillen


Werke von Jelmoli, Schoeck, Mozart und Mersson
Andrea Wiesli, Klavier / Noëlle Grüebler, Violine / Jonas Kreienbühl, Violoncello
Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli hat sich in den Archiven der Zentralbibliothek Zürich auf die Suche nach verschollenen Partituren gemacht und faszinierende Werke von Schweizer Komponisten wiederentdeckt. Im renommierten und mehrfach preisgekrönten Trio Fontane mit Noëlle Grüebler und Jonas Kreienbühl wird sie die schwelgerische Musik von Hans Jelmoli (1877 - 1936), dem Sohn des Warenhaus-Gründers, zum Leben erwecken. Jelmolis Klaviertrio steckt voller musikalischer Überraschungen und mündet nach eingängigen Kantilenen in einen beschwingten amerikanischen „Cakewalk“. Zudem präsentiert das Ensemble einen bislang unbekannten Triosatz des berühmten Schweizer Komponisten Othmar Schoeck sowie den volkstümlich-kapriziösen Wurf „Capricciosa“ des kürzlich verstorbenen Pianisten Boris Mersson. Mit dem heiteren Klaviertrio in B-Dur von W. A. Mozart laden die drei jungen Musiker zu einer fesselnden Zeitreise von der kaiserlichen Donaumetropole Wien hin zur Limmatstadt Zürich im Gewand der Belle-Epoque.
 
25.10.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Christoph Scheffelt
Klavierrezital

Werke von Beethoven, Messiaen und Schumann
Christoph Scheffelts Spiel ist durchwegs von hohem Niveau und zeichnet sich besonders durch seinen feinen Klangsinn aus. Eine solche Differenzierung hört man selten. Der chilenische Pianist erreicht auch Seltenheitswert durch seine nicht alltägliche Programmwahl. Für das Publikum im Kloster Fischingen hat der Pianist selten gespielte Werke von etablierten Komponisten gewählt. Beethovens letztes Opus für Klavier, die Bagatellen op. 126, überrascht durch ein zerbrechliches Gleichgewicht von sensibelster Intimität und polterndem Humor, Trotz und Auflehnung: Diesseits und Jenseits verbindende, testamentarisch anmutende Klänge. Der französische Komponist und Organist Olivier Messiaen verwandelt in den drei Stücken aus Vingt Regards sur l’Enfant Jésus religiöse Transzendenz und Mystik in Musik. Göttliche Gewalt und Zärtlichkeit erklingen kathedralfüllend mittels hochvirtuoser und farbenprächtiger Pianistik. Eusebius und Florestan weisen uns, Schumann sei Dank, den Weg zurück zu irdischen Sphären. In den Novelletten op. 21 wird voller Sentimentalität gesungen, Walzer getanzt und aufbrausend gewütet, um gleich darauf den Hörer klanglich mit Schalk und Humor zu überziehen.
 
29.11.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Von 14.00 bis 15.30 Uhr
-Karl Uelligers Kunst im Kloster Fischingen, seine grosse Weihnachtskrippe und sein Bilderzyklus „Mein Jugendbilderbuch“.
Belenus Quartett
Kammermusik

Werke von Beethoven und Schubert
Seraina Pfenninger und Anne Battegay, Violine / Esther Fritzsche , Viola / Jonas Vischi, Violoncello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Das Belenus Quartett wurde 2004 in Basel gegründet und besteht aus ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste. In den Jahren 2011 bis 2013 wurde es Preisträger des „ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition“. Den 1. Preis gewann das Quartett am „Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik 2012“ an der ZHdK sowie am „Kiwanis Wettbewerb 2012“. Als Finalist des Kammermusikwettbewerbs des Migros Kulturprozentes 2013 wurde das Belenus Quartett in die Konzertvermittlung des Migros Kulturprozentes aufgenommen. Es konzertierte bisher vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Das Belenus Quartett hat sich in vergangener Zeit besonders den frühen Beethoven-Quartetten des Op. 18 gewidmet und wird im Kloster Fischingen das sechste in B-Dur zur Aufführung bringen. In der zweiten Konzerthälfte wird Schuberts Streichquartett D353 in E-Dur erklingen.
 
31.12.2015 / 20.00Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Silvester-Dinner
-Um 17.00 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Schweizer Oktett
Musik entlang der Moldau

Jens Lohmann und Paul Scharf, Violine / Michel Willi, Viola / Jonas Iten, Cello / Gallus Burkard, Kontrabass / Fabio Di Càsola, Klarinette / Lorenz Raths, Horn / Matthias Bühlmann, Fagott
„Die Moldau“ von Smetana aus der Sinfonischen Dichtung „Ma Vlast“ ist hierzulande bestens bekannt, ebenso seine Oper „Die verkaufte Braut“. Die Handlung der Oper illustriert den Mikrokosmos eines böhmischen Dorfes, das bäuerliche Leben und seine Brauchtümer wie Kirchweih, Jahrmarkt, Heiratsvermittlung und eben auch Brauthandel. Wir befinden uns musikalisch inmitten der Dorfszenen und Dorffeste. Smetana, hautnah mit der böhmischen Dorf- und Volksmusik, ihren stimmungsvollen Tänzen und Melodien verbunden, lässt diese in seiner Komposition aufleben. Das Schweizer Oktett stellt dem Publikum eine Reihe der populärsten und dennoch nicht oft gehörten Tänze aus der Oper „Die verkaufte Braut“ vor. Dazwischen sozusagen als Kuckucksei eine „Salon-Polka“ für Klavier, eine vergessene musikalische Perle. „Entlang der Moldau“ geht es weiter durch das musikalische Tschechien dem neuen Jahr entgegen: Das wunderschöne Largo aus der „Neuen Welt“ von Antonin Dvorak sowie die klanglich kontrastierende Meditation über einen alten tschechischen Choral seines Schülers Josef Suk werden zu Ruhepunkten des Programms. Alle Werke wurden im Jahr 2014 von Paul Scharf fürs Schweizer Oktett arrangiert.
 
24.01.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Martin P. Werner
Klavierrezital

Werke von Bach/Busoni und Debussy
Zwei Klangwelten unterschiedlicher Art trotz zeitlicher Nähe ihres Entstehens stellt der Schaffhauser Pianist Martin P. Werner einander gegenüber: Da Claude Debussy, der mit dem Auflösen bestehender Formen und Inhalte zum Schöpfer einer völlig neuen Musikalität wurde, die ihm das unglückliche Etikett des „Impressionisten“ eintrug. Dort Ferruccio Busoni, der in seinen Transkriptionen Bach’scher Werke auf die Spurensuche weiterer Dimensionen dieser barocken Meisterwerke ging. Die Bearbeitungen sind als „Nachdichtungen“ zu verstehen, „welche die Originalfassung nicht zerstören, so dass kein Verlust dieser durch jene entsteht“, so Busoni. Schliesslich sei Bach selbst „einer der fruchtbarsten Bearbeiter eigener und fremder Stücke“ gewesen. Zukunftsweisend waren Debussy und Busoni, in deren Schaffen das Klavier eine Schlüsselstellung einnimmt, in gleicher Weise. Sie strebten eine neue Ästhetik der Tonkunst an. Diese in ihren verschiedenen Facetten hörbar zu machen, ist das Anliegen des jungen Pianisten Martin P. Werner.
 
28.02.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Inscriptum
Chor

ARVO PÄRT, PASSIO DOMINI NOSTRI JESU CHRISTI SECUNDUM JOANNEM
Pärt hat die Passio 1982 vollendet - zwei Jahre nach seiner Auswanderung aus Estland nach Wien. Es ist im Tintinnabuli-Stil komponiert, einer musikalische Ausdrucksform, die Pärt nach jahrelanger Beschäftigung mit dem gregorianischen Gesang und der Musik der Renaissance entwickelt hat. „Ich habe entdeckt, dass es genügt, wenn ein einzelner Ton schön gespielt wird. Dieser Ton, die Stille oder das Schweigen beruhigen mich. Ich arbeite mit wenig Material, mit einer Stimme, mit zwei Stimmen. Ich baue aus primitivem Stoff, aus einem Dreiklang, einer bestimmten Tonqualität. Die drei Klänge eines Dreiklangs wirken glockenähnlich“, so Pärt. Dies verleiht der Passio die meditative Wirkung, die viele Zuhörer begeistert. Im Chor Inscriptum wirken Sängerinnen und Sänger mit langer musikalischer Erfahrung mit. Viele haben über Jahre eine zusätzliche Stimmbildung genossen, was zu einem kräftigen und intonationssicheren Klangkörper beigeträgt. Der Chor pflegt unter seinem langjährigen Dirigenten projektorientiert die Chormusik von der Gregorianik bis zur Gegenwart. Mit den Projekten setzt er pointierte Akzente: Altbekanntes und Ungewohntes wird in unkonventioneller Weise dargeboten.
 
27.03.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Thurgauer Kammerorchester
Osterkonzert

Werke von Darbellay, Mozart und Dvorak
Programm ist noch in Bearbeitung. Es wird so bald als möglich aufgeschaltet.
 
24.04.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Trio Rafale
Kammermusik

Werke von Haydn, Veress und Dvorak
Das Trio Rafale hat seine Leidenschaft für die Kammermusik zum Beruf gemacht. Es lädt zu einer Reise durch verschiedenste Dimensionen der Musik ein. Wirklich für die „Kammer“ gedacht, ist Haydns „Zigeunertrio“, welches das Konzert eröffnet. Im letzten Satz ist deutlich hörbar, dass Haydn die ungarische Tanzmusik in Eisenstadt mitbekommen hat. Er lässt die virtuose Fidel und den schnarrenden Bordun aufleben. Der ausgelassene Schlusssatz soll für den Hörer eine Überraschung bleiben, verraten doch die ersten beiden Sätze in ihrer Zärtlichkeit und Intimität nichts davon. Für das Werk „Tre quadri“ – drei Gemälde - liess sich der ungarisch-schweizerische Komponist Sándor Veress tatsächlich von Gemälden inspiriert. Nach einer pastoralen Landschaft des Malers Claude Lorrain, wo Veress im ersten Satz impressionistische Klänge mit ungarischer Volksmusik zusammentreffen lässt, folgt in sakraler Andacht ein „memento mori“, bevor auch dieses Werk ausgelassen im wilden Dudelsack-Bauerntanz endet. In seinem Ausmass symphonisch, in den Details jedoch intimste Kammermusik ist Dvořáks f-moll-Trio. Über dieses tief berührende Werk verlieren die Musiker nicht allzu viele Worte, sondern laden ein, es hörend zu erleben. Das Konzert wird durch die Konzertvermittlung des Migros-Kulturprozent gefördert.
 
22.05.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
-Werke von Binet, Youll, Dowland, Weelkes, Passereau, Willisegger, Dudli, Hagen u.a.
-Manuela Eichenlaub, Leitung
Campus Kammerchor Kreuzlingen
Chormusik

Von der Renaissance bis in die Gegenwart
Im Campus-Kammerchor singen 30 Studierende der Pädagogischen Maturitätsschule und der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Das Repertoire des Chores ist vielfältig und umfasst geistliche und weltliche Chormusik verschiedenster Stilrichtungen von der Renaissance bis in die Gegenwart. Viele der Sängerinnen und Sänger erhalten zusätzlich zur chorischen Stimmbildung Sologesangsunterricht und haben das Schwerpunktfach Musik gewählt. Neben der Mitgestaltung von Campus-Veranstaltungen und Auftritten bei externen Anlässen ist die Begegnung mit anderen Chören ein wichtiges Element im Chorleben. Der Chor nimmt regelmässig an internationalen Chorfestivals teil, im 2016 am Deutschen Chorfest in Stuttgart. Manuela Eichenlaub studierte Schulmusik I und II an der Musikhochschule und Germanistik an der Universität Karlsruhe. Ihr Studium im „Specialized Master“- Studiengang Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Markus Utz und Prof. Beat Schäfer schloss sie 2015 mit Auszeichnung ab.
 
25.06.2016 / 19.00 Uhr / Innenhof oder Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Collegium Musicum Ostschweiz
Sommerserenade

Werke von Haydn, Telemann und Bach
Programm ist noch in Bearbeitung. Es wird so bald als möglich aufgeschaltet.
 
14.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Rudolf Meyer, Katrin Bamert
und Domenic Janett

Orgel, Harfe und Klarinette

Werke von Dvorak, Klezmer, Meyer, Bach und Händel
Lieben Sie das Verkleiden auch ausserhalb von Fastnacht oder Theater? Die drei Musiker präsentieren Arrangements in der seltenen Besetzung von Klarinette, Harfe und Orgel in bunter Folge. Zu Beginn eine der Händelschen Geigensonate auf Klarinette und dem Doppel Continuo, Harfe und Orgel. Es folgt eine Überraschung für Harfe solo. Im Zentrum steht Rudolf Meyers Zweites Albumblatt im Andenken an seinen verstorbenen Organistenbruder Hannes über den Canto „Oi, della Val Camonica“ in der Trio-Uraufführung. Bachs Klaviertoccata D-Dur erklingt danach für einmal aus Orgelpfeifen, gefolgt von einer Klezmersequenz auf Klarinette und Orgel. Den gediegenen Schluss bilden Antonin Dvořáks Klavierstücke „Wiegenlied“ und Capriccio, abermals verkleidet. Drei freiberufliche Musiker präsentieren im Kloster Fischingen ein überaus spannendes und abwechslungsreiches Programm. Katrin Bamert lebt in Zürich, Domenic Janett in Bergün und Rudolf Meyer in Winterthur. Sie sind dank der 40teiligen Konzertfolge zum Neuen Jahr der Pfarrkirche Wangs zusammen gekommen.
 
21.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Eun-Hye Lee
Tanzmusik auf der Orgel

Werke von Storace, Schildt, Kerll, Frescobaldi, Bach, Matthey und Bovet
Ob langsame und seriöse Rhythmen, wie bei den spanischen Tänzen „Passacaglia“ und „Ciaccona“, oder heitere und lebhafte, wie bei der britischen „Gigue“; viele Komponisten versuchten bereits Anfang des 16. Jahrhunderts verschiedene Tanzmusiken auf der Orgel umzusetzen. Die Organistin spielt Orgelwerke aus mehreren Epochen, die auf historischen Tänzen basieren. Zudem stehen „Liedtänze“ und „Battaglien“ - musikalische Schlachtengemälde, die später nicht nur als Triumph- und Friedenszeichen, sondern oft auch als Bühnen- und Theatermusik benutzt wurden, auf dem Programm. Zum Schluss wird der „Hamburger Totentanz“ des zeitgenössischen Schweizer Komponisten Guy Bovet erklingen. Die weltliche Seite der Orgelmusik stellt die südkoreanische Organistin Eun-Hye Lee dar. Sie ist mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet worden und war unter anderem im Berliner Dom als Organistin tätig. Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit ist sie seit Dezember 2011 Organistin an der katholischen Kirche St. Johannes in Weinfelden.
 
28.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Ursina Caflisch
Barocke Orgelkunst

Werke von Kittel, Krebs, Krieger, Böhm und Bach
Unter dem Titel „Barocke Orgelkunst“ vereinigt das Programm Höhepunkte der Orgelliteratur aus der Zeit von etwa 1680 bis 1780, einer Zeit, in der auch das Kloster Fischingen eine geistige Hochblüte erlebte. Das Wesen der barocken Musik, ihre sinnliche Wirkung, die Bildung von Kontrasten und Steigerungen, die Neigung zum Kolossalen, das Erregen der Affekte und das musikalische Erfassen von Textinhalten findet Entsprechung in der beredten, heiter-frohen Barock-Architektur der Klosterkirche. Neben klangsinnlichen Werken von Georg Böhm und Ludwig Krebs und einer meisterhaft gearbeiteten Fuge von Johann Krieger erklingen repräsentative Orgelwerke von Johann Sebastian Bach. Die klanggewaltige Fantasie in g-Moll, ein liebliches Trio und die ergreifende Choralbearbeitung über den Text „An Wasserflüssen Babylon“ führen zum krönenden Abschluss, der Fuge zu 5 Stimmen in Es-Dur. Die Organistin Ursina Caflisch hat Zürichs Alte Tonhalle-Orgel gerettet und deren Wiederaufbau in der Kirche Neumünster initiiert.
 
18.09.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Norea Trio
Kammermusik

Werke von Glinka, Schostakowitsch, Smetana
Programm ist noch in Bearbeitung. Es wird so bald als möglich aufgeschaltet.
 
30.10.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak

Oboe, Violoncello und Klavier

Werke von Schumann, Holliger und Beethoven
Programm ist noch in Bearbeitung. Es wird so bald als möglich aufgeschaltet.
 
20.11.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
-Dominique Tinguely, Blockflöte und Barockfagott / Sarah Humphrys, Oboe und Blockflöte / Sabine Stoffer, Barockvioline / Tore Eketorp, Viola da gamba / Christian Kjos, Cembalo
Ensemble Meridiana
Les Voyages de l'Amour

Werke von Corrette, Boismortier und Rebel
Das Opéra-Ballet, Les Voyages de l’Amour, wurde von Joseph Bodin de Boismortier zu einem Libretto von Charles-Antoine le Clerc de la Bruère komponiert und im Jahr 1736 herausgegeben. Die Handlung ist folgende: L’Amour ist es müde, Menschen glücklich machen zu müssen, während ihr selber das Glück verwehrt bleibt. Deshalb begibt sie sich auf Reisen, um ein reines Herz zu finden, welches sie aufrichtig liebt und kommt dabei in Dörfer, Städte und an den Hof. In seinem Programm zeichnet das Ensemble Meridiana die Reise der Liebe zu den verschiedenen Schauplätzen und durch die sozialen Schichten des barocken Frankreichs nach. Anhand der Werke von Joseph Bodin de Boismortier, Jean-Féry Rebel und Michel Corrette führt es das Publikum durch Dörfer, Städte und an den französischen Hof. Das allgegenwärtige Motiv der Liebe wird farbenfroh aufgegriffen. Die vielseitigen Musiker des Ensembles präsentieren im Verlauf des Programms eine breite Palette an Instrumenten. Ein coup de foudre hier oder dort könnte also unvermeidlich werden.
 
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig
Silvesterkonzert

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Programm ist noch in Bearbeitung. Es wird so bald als möglich aufgeschaltet.