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Aktuell im Kloster
20.10.2014 - 26.10.2014
Tagesangebote
20.10.2014 - 26.10.2014:Restaurant
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant:
-09:30 - 17:30 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


Tagessuppe CHF 5.00
Saisonsalat CHF 7.00
Tagesdessert CHF 5.00

"Klosterteller" CHF 19.00
kalter Teller mit Fleisch und Käse


Samstag, 25. Oktober 2014

Schweinsrahmschnitzel
Nudeln
Tagesgemüse
Tagesteller* CHF 16.50


Truthahnbraten an Orangensauce
Reis
Gemüsegarnitur
Tagesplatte* CHF 23.00

Rösti-Pastetli mit Pilzragout
Gemüse
Vegetarisch* CHF 21.00
 
30.9.2014
Unsere Karte für Zwischendurch
30.9.2014
Wir freuen uns auf Ihren spontanen Besuch
-Oder nehmen gerne Ihre Reservation entgegen: info@klosterfischingen.ch
-Restaurant offen von 9.30 bis 17.30 Uhr
Unsere Karte für Zwischendurch


Von 13.45 bis 17.15 Uhr verwöhnen wir Sie mit kleineren Köstlichkeiten aus der Klosterküche
Wir haben neu eine Nachmittags-Karte mit kleineren Köstlichkeiten aus der Klosterküche zusammengestellt.




Ob Sie sich für einen Käsesalat, Klosterteller oder für den Kloster Geheimnis Coup entscheiden, liegt bei Ihnen. Wir sind dafür besorgt, Sie mit sorgfältig zubereiteten Speisen zu überraschen.

Wir freuen uns, Sie zu verwöhnen und wir freuen uns auf Sie...
Mit einem Klick sind Sie auf der Nachmittags-Karte
 
09.11.2014
Die Spuren der Heiligen Idda
09.11.2014
-Die Grabstätte der Heiligen Idda gilt als Kraftort.
Die Spuren der Heiligen Idda
Sonntag, 9. November 2014

Wir laden Sie herzlich ein zu einem kulturellen Spaziergang durch das herbstliche Tannzapfenland auf den Spuren der Heiligen Idda.
Die Heilige Idda, Gräfi n von Toggenburg, wurde von ihrem jähzornigen Mann aus Eifersucht verstossen und stellte ihr Leben in den Dienst Gottes. In einer Klause beim Kloster Fischingen verbrachte sie ihren
Lebensabend.

Als Schutzpatronin des Dorfes, der Pfarrei, der Kirche
und des Klosters wacht sie auf der Kuppel der prächtigen Iddakapelle, die ihr zu Ehren errichtet wurde.


Für das Mittag- und das Nachtessen im Kloster sowie für das Käsebuffet in der Pilgerkäserei Au freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 3. November 2014 an Zürioberland Tourismus unter 052 396 50 99 oder tourismus@zuerioberland.ch.

Aus diesem Tagesangebot können Sie sich die Programmpunkte
frei auswählen, jederzeit dazukommen und weggehen.

09.30 Uhr: Gottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche Fischingen zum Fest der Heiligen Idda
10.45 und 13.30 Uhr: Die Legende der Hl. Idda, erzählt an ihrer Grabstätte in der Iddakapelle
11.45 Uhr: Einfaches Mittagessen in der Klosterturnhalle (mit Anmeldung)
14.00 Uhr: Spaziergang vom Kloster auf die Ottenegg entlang der ausgesteckten Route
15.30 Uhr: Geschichten zur Waldkapelle der Hl. Idda auf Mariahalden Ottenegg
16.45 Uhr: Herbstliches Käsebuffet in der Pilgerkäserei Au (mit Anmeldung)
17.30 Uhr Orgelkonzert in der Kirche Au von und mit Organistin Julia Gemperle
18.00 Uhr: Fackelwanderung nach Fischingen, bzw. Transport-Shuttle
18.30 Uhr: Abendessen à la carte im Kloster Fischingen (mit Anmeldung)
19.30 Uhr: Abendgebet mit den Mönchen im Kloster zum Ausklang des Tages

 
02.11.2014
Rudolf Lutz, Cembalo
Plamena Nikitassova, Violine
02.11.2014 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Die Teilnahme an der Konzerteinführung um 14.00 Uhr ist kostenlos.
Rudolf Lutz, Cembalo
Plamena Nikitassova, Violine

Bachs Kammermusik - Konzert mit Einführung

14.00 bis 14.45 Uhr Konzerteinführung
Der Musiker Rudolf Lutz kennt seinen Bach wie kein Zweiter, ist er doch dabei, das vokale Gesamtwerk von J.S. Bach aufzuführen. Darüber hinaus ist er ein grossartiger Vermittler, seine Einführungen zu den Kantatenaufführungen in Trogen haben inzwischen Kultstatus. Sie können ihn, zusammen mit der Geigerin Plamena Nikitassova, in einer Einführung und im Konzert erleben.
Schirmherrschaft: und Moderation Dr. Arthur Godel
Die bulgarische Ausnahmegeigerin, Plamena Nikitassova, und den St. Galler Musiker, Rudolf Lutz, verbindet eine intensive Zusammenarbeit in der J.S. Bachstiftung St. Gallen. Plamena Nikitassova ist eine der beiden Konzertmeisterinnen der seit sieben Jahren erfolgreich tätigen Stiftung. Das Fischinger Konzert wird mit der Sonate für Violine und Basso Continuo in e-moll, BWV 1023, eröffnet. Plamena Nikitassova spielt danach die C-Dur-Sonate für Violine solo, BWV 1005, mit der horrend schwierigen Fuge, die Rudolf Lutz anschliessend aufs Cembalo überträgt und mit einem improvisierten Präludium versieht. Den Schluss des Programms bildet die Sonate für Violine und Cembalo in f-moll, BWV 1018, eine innige und geistvolle Zwiesprache der beiden Instrumente. Die darauf folgende, von Rudolf Lutz verfertigte Cembaloversion der Fuga aus BWV 1005, wird mit einem improvisierten Präludium versehen. Die beiden Künstler sind am selben Wochenende Gäste der regelmässig stattfindenden Bachtage im Kloster Fischingen des SRF Kulturclubs unter der Leitung von Dr. Arthur Godel. Anlässlich dieses Seminars werden die Violin-Werke Bachs und eine Kantate einer sorgsamen Analyse unterzogen.
 
31.12.2014 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
-Um 17.30 Uhr servieren wir - ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Um 22 Uhr offerieren wir den Konzertbesuchern ein Erfrischungsgetränk. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
The London Quartet - Cantabile

humour & harmony - and indeed very british

A-Cappella zum Jahreswechsel
Schon zum dritten Mal steht “The London Quartet – Cantabile” auf der Bühne im Kloster Fischingen. Das Quartett zählt seit über dreissig Jahren zu Englands besten Vokalensembles und gehört mit zur Spitze der internationalen A-Cappella-Szene. Mit ihren Stimmen begeistern sie die Menschen rund um den Globus. Die vier Vokalvirtuosen bestechen durch einen perfekten Ensembleklang, besitzen einen unnachahmlichen Sinn für Geist und Humor und durchbrechen alle musikalischen Grenzen. Mit Witz, Charme und britischer Eleganz singen sie sich durch ein gewaltiges, sparten- und genreübergreifendes Repertoire. Die Sänger beherrschen die Klassik ebenso perfekt wie die Komik: Von Monteverdi bis Monty Python verschmilzt in ihren Konzerten Ernsthaftes und Unterhaltsames von einst und heute in professioneller Selbstverständlichkeit. Cantabile serviert mit feinster Stimmgabel alle Facetten der Vokalmusik. Sie singen Strawinsky und Spoliansky, Bach und Weill, die Beatles und die Comedian Harmonists, Poulenc und Elvis Presley, Arvo Pärt, Offenbach und Beethoven – einfach alles, was mit vier Stimmen machbar ist.
 
18.1.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Jugendorchester „il mosaico“
Bach goes Brazil

Werke von Bach, de Lucca und Villa Lobos
Isaac Duarte, Oboe / Wilfrid Stillhard, Flöte
Bomi Song, Hani Song und Fabienne Früh, Violinen
Schirmherrschaft: Christine Bolt
Federnde Rhythmen, ein durchgehend „swingendes“ Feeling: Das und mehr verbindet die Musik Bachs mit jener Brasiliens. So verarbeitete Villa Lobos in seinen neun Bachianas Brasileiras brasilianische Volksmelodien im polyphonen Stil Bachs - in seiner Nr. 5 knüpft er an die bekannte „Air“ an. Die brasilianische Komponistin Silvia de Lucca zündet in „Cordas Vocais“ ein rhythmisches Feuerwerk, das an konzertante barocke Werke Bachs erinnert. Zudem kommen die Orchestersuite Nr. 1, das Doppelkonzert für zwei Violinen und das Tripelkonzert BWV 1063 von J.S. Bach zur Aufführung. „Il mosaico“, das Orchester der Kantonsschule Wattwil und der Musikschule Toggenburg, feiert 2015 sein 25jähriges Bestehen. Das Jubiläum wird mit einer grösseren Anzahl Konzerten gefeiert. „Bach goes Brazil“ bildet den Auftakt, wobei „il mosaico“ hier in kleiner Besetzung auftritt. Begleitet wird das Orchester unter anderem von den Solisten Isaac Duarte, Solo-Oboist des Tonhalle Orchesters Zürich sowie Bomi und Hani Song, deren aussergewöhnliche Begabungen durch die DOK-Reihe von SRF bekannt wurden.
 
15.2.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Um 14.30 Uhr gewährt Pater Gregor einen Blick in die Sakristei – ein sonst verschlossener Raum, in dem für den Gottesdienst die liturgischen Gewänder und Geräte aufbewahrt werden. Die Führung dauert knapp eine Stunde und beginnt beim Haupteingang der Klosterkirche.
Basler Madrigalisten
12-stimmiges Vokalensemble

„Musikwelt Basel“

Werke von Huber und Brahms
Georges Starobinski, Klavier / Raphael Immoos, Leitung
Schirmherrschaft: Philipp Stähelin
Hans Huber war einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten und Musiker und wirkte um die Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts in Basel. Hubers Bewunderung für Johannes Brahms regten ihn deutlich in seiner kompositorischen Arbeit an, wie das Konzertprogramm zeigt. Es erklingen Werke a-cappella, unter denen zwei Zyklen auf serbische und rumänische Lieder zurückgehen. Besondere musikalische Verwandtschaft verbinden die beiden Chorlieder „Beim Tanze“ von Huber und „Der bucklichte Fiedler“ von Brahms: beide Gesänge spielen mit den offenen Saitenklängen einer Violine in derselben Tonart. Sowohl Huber als auch Brahms haben Vokalquartette vertont. Diese ursprünglich für Solostimmen mit Klavierbegleitung gedachte Gattung war im Verlaufe des 19. Jahrhunderts derart beliebt, dass grössere Chöre diese Musik in ihr Repertoire aufnahmen. Hans Hubers Titel und Besetzungen verweisen ganz speziell auf Brahms. Und die Liebeslieder op. 52 von Hans Huber sind zweifellos von den Brahms‘schen Liebesliederwalzern inspiriert. Daher lassen sich die Werke von Brahms und Huber ideal in einem Programm verbinden. Da op. 52 öfters im Konzert erklingt, präsentiert dieses Programm das selten gesungene Vokalquartett op. 93 von Hans Huber.
 
15.3.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Consort „La Martinella“
miroir des temps

Werke von Joplin, Senfl, Castello, Yun, Luzzaschi, Hotteterre, Fontana, Call u.a.
Bénédicte Wodey, Sarah Hennig und Marc Pauchard, Blockflöten
Claire Piganiol, Blockflöten und Harfe
Als Consort bezeichnet man in der Alten Musik ein Ensemble von Musikinstrumenten aus der gleichen Familie. Seine Hochblüte fällt in die Zeit der Renaissance, wo sich die polyphone Vokalmusik beträchtlich entwickelte. Die Instrumente wurden so gebaut, dass sie zusammen einen möglichst einheitlichen Klang hervorbringen konnten. Diese Einheit widerspiegelt sich auch im ursprünglichen Begriff des „Consorts“: „zusammen das Schicksal teilen“. Jeder Musiker wird aufgefordert, seinen Teil zu übernehmen, mit seinem Instrument im Gesamtklang aufzugehen. So wird aus vielen verwandten Klangfarben ein neues Ganzes, ein einziges Klangbild. In diesem Geist der Alten Musik haben sich die jungen Musiker, die sich während ihrer Studienzeit an der Schola Cantorum Basiliensis kennengelernt haben, zu einem Consort arrangiert. Das Ensemble entführt die Zuhörer in ungewöhnlich traumhafte Klangwelten. In verschiedenen Formationen für Blockflöten und Harfe werden anmutig feine Töne angeschlagen, sanft und zugleich temperamentvoll.