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Aktuell im Kloster
25.05.2015 - 31.05.2015
Tagesangebote
25.05.2015 - 31.05.2015:Restaurant
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 09:30 - 17:30 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


Gerne verwöhnen wir Sie auch in unserem Klostergarten
Das Gartenrestaurant mit dem einzigartigen Ambiente
Tagessuppe CHF 5.00
Saisonsalat CHF 7.00
Tagesdessert CHF 5.00

"Klosterteller" CHF 19.00
kalter Teller mit Fleisch und Käse


Freitag, 29. Mai 2015

Röstipastetli gefüllt mit Kalbsbrät
serviert mit Gemüse
Tagesteller* CHF 19.00

Wels gebraten
serviert mit Kräuterreis
und Gemüse
Tagesplatte* CHF 27.00

Röstipastetli gefüllt mit Gemüse
und Kräutersauce
Vegetarisch* CHF 18.50
 
20.06.2015
Kulinarik trifft Kultur
20.06.2015
-Wir nehmen gerne Ihre Reservation entgegen, freuen uns aber auch über Ihren spontanen Besuch.
-Telefon 071 978 72 20 oder info@klosterfischingen.ch
-Restaurant offen von 10.00 bis 23.00 Uhr
Kulinarik trifft Kultur
Sie haben die Wahl...

Starten Sie mit einem Apéro, geniessen zwischendurch eine grosse Portion Musik und runden Sie den Abend mit einem genüsslichen Nachtessen ab.
ab 17:30 Uhr Apéro

Drei Apéro-Variationen im Gläschen
Gemüsesticks mit Dips, Poulet-Ananassalat und Crevettencocktail
Drei Gläschen für CHF 9.50
Menü nach dem Konzert um ca. 20:30 Uhr

Kalte Vorspeise
Lachstartar auf Rucola-Salat mit Pumpernickel CHF 15.00

Warme Vorspeise
Spinat Ricotta Ravioli mit Gemüsestreifen und Kräutern
an leichter Rahmsauce CHF 13.50

***
Rosa gebratenes Kalbssteak
Steinpilzsauce
Gemüseallerlei
Safran Risotto CHF 45.00

***
Schokoladen Mousse mit Vanilleglace
und marinierten Beeren CHF 11.00
 
20.06.2015
Collegium Musicum St. Gallen und „Philharmonic Brass Zürich – Generell5“
20.06.2015 / 19.00 Uhr / Innenhof - bei schlechtem Wetter in der Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Collegium Musicum St. Gallen und „Philharmonic Brass Zürich – Generell5“
Festliche Sommerserenade

Werke von Dvořák, Derungs und Strauss
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Auch dieses Jahr wird die Tradition der Serenade im stimmungsvollen Innenhof beibehalten. Ein weiteres, sehr spannendes Konzertprogramm erwartet die Besucher. Mit „Philharmonic Brass Zürich – Generell5“ wird eine Brass-Formation der Spitzenklasse zusammen mit dem Collegium Musicum konzertieren. Im Jahr 2002 von Studenten der Hochschule für Musik und Theater Zürich gegründet, begeistert das Ensemble mit künstlerischem Ausdruck und Virtuosität. Auf dem Programm steht passenderweise die Serenata Bodana von Gion Andri Derungs, geschrieben im Auftrag von Mario Schwarz unter dem Motto: „Inspiration Landschaft“. Das Werk ist für die selten zu hörende Besetzung – Blechbläserquintett und Streichorchester – geschrieben. Es stellt die Gruppen dialogisch gegenüber, setzt sie ineinandergreifend ein und verwendet die Instrumente solistisch. Der weite Innenhof des Klosters ist der ideale Raum für diese Musik. Lassen Sie sich mitreissen von den vier Sätzen, die von romantischen Bootsfahrten auf dem See, prächtigen Bauten und feinen Winden in hellen Nächten erzählen. Zudem wird das Orchester die Streicherserenade von Antonin Dvořák und einige Walzer der Familie Strauss spielen. Freuen Sie sich auf ein besonderes Konzerterlebnis im Freien.
 
16.08.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Andreas Wildi
Orgel solo

Werke von Bach, Schumann, Beethoven, Boëly und Petrali
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Die Idee von der Orgel als "Ein-Person-Kapelle" beginnt mit ihrem Einzug in die Kirche im Mittelalter und kommt in den symphonischen Instrumenten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts voll zum Tragen. Bei Bachs Triosonaten ist der Bezug zur Kammermusik offensichtlich. Die hohe Kunst der Polyphonie zeigt sich in seinen Orgelwerken auf eine sehr leichtfüssige und verspielte Weise. Nicht weniger verspielt ist die Musik von Alexandre-Pierre-François Boëly, ein wichtiger Verfechter Bach‘scher Orgelmusik. Es soll ihn sogar seine Stelle gekostet haben, weil er zu oft Bach gespielt habe. Die Kanonischen Studien von Robert Schumann verpacken schliesslich den strengen Kontrapunkt in lyrische Duette verschiedenen Charakters. Zuletzt erlebt das Publikum im Zyklus der "Sei versetti per il Gloria" (Sechs Versikel zum Gloria/Gotteslob) eine erfrischende Verbindung von sakraler Orgelmusik mit italienischem Belcanto. Andreas Wildi betreut seit 2002 das Organistenamt an der reformierten Kirche Zürich-Fluntern. Als Ensemblemusiker wirkt er in verschiedensten Besetzungen mit, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Opernhaus.
 
23.08.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
Daniel Bosshard, Orgel
Anja Muth, Mezzosopran

„Ave Maria“

Werke von Dubois, Caccini, Saint-Saëns, Franck, Liszt, Kowalewski, Schubert, Marschner, Karg-Elert, Massenet und Bizet
Jedermann kennt die berühmten „Ave Maria“ von Schubert und Bach-Gounod. Dass unzählige weitere Komponisten diesen Text ebenfalls vertont haben, ist jedoch nahezu unbekannt. In der „Sammlung“ von Daniel Bosshard und Anja Muth finden sich etwa vierzig weitere „Ave Maria“-Versionen. Das Musikerehepaar präsentiert für das Publikum im Kloster Fischingen eine kleine Auswahl aus verschiedensten Stilepochen. Ergänzt wird das Programm durch das „Panis angelicus“ von César Franck und Georges Bizet’s „Agnus Dei“. Orgelwerke von Franz Liszt, Théodore Dubois und Sigfrid Karg-Elert runden das Programm ab. Die musikalische Spannweite des Konzerts reicht von besinnlich-introvertierten Klängen bis zu romantisch-ekstatischer Musik. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit mit diversen Lied- und Arien-Solorezitals unterrichtet Anja Muth derzeit Sologesang an der Kantonsschule Zürich Nord und an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Daniel Bosshard war während 10 Jahren Mitglied und Solist der "Festival Strings Lucerne". Er ist Organist der reformierten Kirchen Volketswil und Sitzberg. Zudem ist er Mitverantwortlicher des Verlages "Ediziun Trais Giats" und Komponist von Kammermusikwerken.
 
30.08.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
Tobias Willi & Daniel Schaerer
Orgel und Violoncello

Werke von Bach, Vivaldi und Aubertin
Tobias Willi, Orgel / Daniel Schaerer, Violoncello
Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi – zwei Leitsterne am barocken Himmel, denen der Lenzburger Cellist Daniel Schaerer und der Zürcher Organist Tobias Willi ihr Konzertprogramm im prachtvollen Raum der Fischinger Klosterkirche widmen. Zwei Sonaten für Violoncello und begleitendes Tasteninstrument zeigen die kompositorische Meisterschaft ihrer Schöpfer sowohl im virtuosen Dialog als auch im intimen Zwiegespräch, leidenschaftlich und lyrisch in Vivaldis a-moll-Sonate RV 43, ausdrucksvoll und verspielt in Bachs D-Dur-Sonate BWV 1028. Zwei grössere solistische Orgelwerke Bachs schaffen den Rahmen: Präludium und Fuge a-moll BWV 543 als klingendes Eingangs-Portal, die bachsche Bearbeitung von Vivaldis d-moll-Concerto als finale „musikalische Begegnung“ der beiden Meister. In der Mitte des Programms ein Fenster in unsere Zeit: „De Solis lacrimis“ von Valéry Aubertin (*1970), das die expressive Kraft der beiden Instrumente in einem besinnlichen Klagegesang gegenüberstellt.
 
13.09.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Trio Fontane
Von Wien bis Zürich
Wiener Klassik und Schweizer Trouvaillen


Werke von Jelmoli, Schoeck, Mozart und Mersson
Andrea Wiesli, Klavier / Noëlle Grüebler, Violine / Jonas Kreienbühl, Violoncello
Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli hat sich in den Archiven der Zentralbibliothek Zürich auf die Suche nach verschollenen Partituren gemacht und faszinierende Werke von Schweizer Komponisten wiederentdeckt. Im renommierten und mehrfach preisgekrönten Trio Fontane mit Noëlle Grüebler und Jonas Kreienbühl wird sie die schwelgerische Musik von Hans Jelmoli (1877 - 1936), dem Sohn des Warenhaus-Gründers, zum Leben erwecken. Jelmolis Klaviertrio steckt voller musikalischer Überraschungen und mündet nach eingängigen Kantilenen in einen beschwingten amerikanischen „Cakewalk“. Zudem präsentiert das Ensemble einen bislang unbekannten Triosatz des berühmten Schweizer Komponisten Othmar Schoeck sowie den volkstümlich-kapriziösen Wurf „Capricciosa“ des kürzlich verstorbenen Pianisten Boris Mersson. Mit dem heiteren Klaviertrio in B-Dur von W. A. Mozart laden die drei jungen Musiker zu einer fesselnden Zeitreise von der kaiserlichen Donaumetropole Wien hin zur Limmatstadt Zürich im Gewand der Belle-Epoque.
 
25.10.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Christoph Scheffelt
Klavierrezital

Werke von Beethoven, Messiaen und Schumann
Christoph Scheffelts Spiel ist durchwegs von hohem Niveau und zeichnet sich besonders durch seinen feinen Klangsinn aus. Eine solche Differenzierung hört man selten. Der chilenische Pianist erreicht auch Seltenheitswert durch seine nicht alltägliche Programmwahl. Für das Publikum im Kloster Fischingen hat der Pianist selten gespielte Werke von etablierten Komponisten gewählt. Beethovens letztes Opus für Klavier, die Bagatellen op. 126, überrascht durch ein zerbrechliches Gleichgewicht von sensibelster Intimität und polterndem Humor, Trotz und Auflehnung: Diesseits und Jenseits verbindende, testamentarisch anmutende Klänge. Der französische Komponist und Organist Olivier Messiaen verwandelt in den drei Stücken aus Vingt Regards sur l’Enfant Jésus religiöse Transzendenz und Mystik in Musik. Göttliche Gewalt und Zärtlichkeit erklingen kathedralfüllend mittels hochvirtuoser und farbenprächtiger Pianistik. Eusebius und Florestan weisen uns, Schumann sei Dank, den Weg zurück zu irdischen Sphären. In den Novelletten op. 21 wird voller Sentimentalität gesungen, Walzer getanzt und aufbrausend gewütet, um gleich darauf den Hörer klanglich mit Schalk und Humor zu überziehen.
 
29.11.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Von 14.00 bis 15.30 Uhr
-Karl Uelligers Kunst im Kloster Fischingen, seine grosse Weihnachtskrippe und sein Bilderzyklus „Mein Jugendbilderbuch“.
Belenus Quartett
Kammermusik

Werke von Beethoven und Schubert
Seraina Pfenninger und Anne Battegay, Violine / Esther Fritzsche , Viola / Jonas Vischi, Violoncello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Das Belenus Quartett wurde 2004 in Basel gegründet und besteht aus ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste. In den Jahren 2011 bis 2013 wurde es Preisträger des „ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition“. Den 1. Preis gewann das Quartett am „Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik 2012“ an der ZHdK sowie am „Kiwanis Wettbewerb 2012“. Als Finalist des Kammermusikwettbewerbs des Migros Kulturprozentes 2013 wurde das Belenus Quartett in die Konzertvermittlung des Migros Kulturprozentes aufgenommen. Es konzertierte bisher vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Das Belenus Quartett hat sich in vergangener Zeit besonders den frühen Beethoven-Quartetten des Op. 18 gewidmet und wird im Kloster Fischingen das sechste in B-Dur zur Aufführung bringen. In der zweiten Konzerthälfte wird Schuberts Streichquartett D353 in E-Dur erklingen.
 
31.12.2015 / 20.00Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Silvester-Dinner
-Um 17.00 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Schweizer Oktett
Musik entlang der Moldau

Jens Lohmann und Paul Scharf, Violine / Michel Willi, Viola / Jonas Iten, Cello / Gallus Burkard, Kontrabass / Fabio Di Càsola, Klarinette / Lorenz Raths, Horn / Matthias Bühlmann, Fagott
„Die Moldau“ von Smetana aus der Sinfonischen Dichtung „Ma Vlast“ ist hierzulande bestens bekannt, ebenso seine Oper „Die verkaufte Braut“. Die Handlung der Oper illustriert den Mikrokosmos eines böhmischen Dorfes, das bäuerliche Leben und seine Brauchtümer wie Kirchweih, Jahrmarkt, Heiratsvermittlung und eben auch Brauthandel. Wir befinden uns musikalisch inmitten der Dorfszenen und Dorffeste. Smetana, hautnah mit der böhmischen Dorf- und Volksmusik, ihren stimmungsvollen Tänzen und Melodien verbunden, lässt diese in seiner Komposition aufleben. Das Schweizer Oktett stellt dem Publikum eine Reihe der populärsten und dennoch nicht oft gehörten Tänze aus der Oper „Die verkaufte Braut“ vor. Dazwischen sozusagen als Kuckucksei eine „Salon-Polka“ für Klavier, eine vergessene musikalische Perle. „Entlang der Moldau“ geht es weiter durch das musikalische Tschechien dem neuen Jahr entgegen: Das wunderschöne Largo aus der „Neuen Welt“ von Antonin Dvorak sowie die klanglich kontrastierende Meditation über einen alten tschechischen Choral seines Schülers Josef Suk werden zu Ruhepunkten des Programms. Alle Werke wurden im Jahr 2014 von Paul Scharf fürs Schweizer Oktett arrangiert.