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Aktuell im Kloster
02.05.2016 - 08.05.2016
Tagesangebote im Restaurant
02.05.2016 - 08.05.2016
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 10:00 - 17:00 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote im Restaurant


6. Mai 2016

Kokosmilchsuppe
CHF 5.00

Kleiner Saisonsalat
CHF 7.00

***
Gebratenes Forellenfilet
Couscous
Mediterranes Gemüse
Tagesteller* CHF 19.00

Pochiertes Landei
Nussbutter-Stampfkartoffeln
Junges Gemüse
Vegetarisch* CHF 18.50

***
Stangenglace
CHF 5.00
Wochenempfehlung

Kloster Schweins-Cordon-Bleu
gefüllt mit Pilgerkäse und Bauernschinken
Pommes Frites
Gemüse
CHF 35.00

Kalbsschnitzel gebraten
mit Kräuterbutter
Gemüsegarnitur
CHF 29.00

*Eine Karaffe Wasser aus der Klosterquelle ist im Preis inbegriffen


Fleisch Herkunft

Kalb/Schwein/Poulet Schweiz
Rind Schweiz/USA/Südamerika
Lamm Neuseeland/Australien

Alle Preise inkl. 8% Mwst.
 
Klostergarten
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Klostergarten


Bei schönem Wetter offen bis 17.00 Uhr
Unser Garten ist eine wahre Oase der Erholung. In stimmiger Atmosphäre und einmaliger Kulisse geniessen Sie sorgfältig zubereitete Speisen.

Wir freuen uns, Sie unter freiem Himmel zu bewirten...

zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee, zum PILGRIM - vielfältiger Genuss für Geniesser.
 
24.07.2016 - 07.08.2016
Betriebsferien
24.07.2016 - 07.08.2016
-
Betriebsferien



Vom Sonntag, 24. Juli bis Sonntag, 7. August bleibt das Kloster geschlossen
Wir freuen uns, wenn Sie vorher oder nach unseren Ferien unser Gast sind.

 
22.05.2016
Campus-Kammerchor Kreuzlingen
22.05.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Campus-Kammerchor Kreuzlingen

Von der Renaissance bis in die Gegenwart

Werke von Willisegger, Dudli, Hagen, Tallis, Kodaly, Lahusen u.a.
Manuela Eichenlaub, Leitung
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Im Campus-Kammerchor singen 20 Studierende der Pädagogischen Maturitätsschule und der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Das Repertoire des Chores ist vielfältig und umfasst geistliche und weltliche Chormusik verschiedenster Stilrichtungen von der Renaissance bis in die Gegenwart. Viele der Sängerinnen und Sänger erhalten zusätzlich zur chorischen Stimmbildung Sologesangsunterricht und haben das Schwerpunktfach Musik gewählt. Neben der Mitgestaltung von Campus-Veranstaltungen und Auftritten bei externen Anlässen ist die Begegnung mit anderen Chören ein wichtiges Element im Chorleben. Der Chor nimmt regelmässig an internationalen Chorfestivals teil, im 2016 am Deutschen Chorfest in Stuttgart. Manuela Eichenlaub studierte Schulmusik I und II an der Musikhochschule und Germanistik an der Universität Karlsruhe. Ihr Studium im „Specialized Master“- Studiengang Dirigieren mit Schwerpunkt Chorleitung an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Markus Utz und Prof. Beat Schäfer schloss sie 2015 mit Auszeichnung ab.
 
25.06.2016 / 19.00 Uhr / Innenhof oder Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Collegium Musicum St. Gallen

Sommerserenade

Werke von Haydn, Telemann und Bach
Claude Rippas, Trompete und Mario Schwarz, Leitung
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Der Leiter des Collegium Musicum, Mario Schwarz, ist bekannt für seine abwechslungsreichen Konzertprogramme. Fürs Publikum im Kloster Fischingen hat er einen Trompeter der Spitzenklasse eingeladen. Claude Rippas absolvierte seine Ausbildung in Bern bei Carlo Poggi und Paris bei Pierre Thibaud. In der Vergangenheit spielte er unter anderem als erster Trompeter beim Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern Auf dem Programm im Kloster steht, nebst der „Wassermusik“ von Georg Philipp Telemann und der „Orchestersuite Nr. 4“ von Johann Sebastian Bach, das „Trompetenkonzert in Es-Dur“ von Joseph Haydn. Musikwissenschaftler und Haydn-Experte Anton Gabmeyer beschreibt Haydns Trompetenkonzert wie folgt: Wäre es nicht vollendete Musik, es würde die allerbeste „Studie“ für eine neue Erfindung sein, was sich hinter dem Meisterwerk verbirgt. In einer nie da gewesenen Weise beginnt die Trompete zu singen, als wäre sie ein Streichinstrument – und bewahrt zugleich den Schwung eines „Allegro Satzes“. Freuen Sie sich auf ein besonders eindrückliches Konzerterlebnis in der freien Natur oder in der akustisch hervorragenden barocken Klosterkirche.
 
14.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Rudolf Meyer, Katrin Bamert und Domenic Janett

Orgel, Harfe und Klarinette

Werke von Dvorak, Klezmer, Meyer, Bach und Händel
Lieben Sie das Verkleiden auch ausserhalb von Fastnacht oder Theater? Die drei Musiker präsentieren Arrangements in der seltenen Besetzung von Klarinette, Harfe und Orgel in bunter Folge. Zu Beginn eine der Händelschen Geigensonate auf Klarinette und dem Doppel Continuo, Harfe und Orgel. Es folgt eine Überraschung für Harfe solo. Im Zentrum steht Rudolf Meyers Zweites Albumblatt im Andenken an seinen verstorbenen Organistenbruder Hannes über den Canto „Oi, della Val Camonica“ in der Trio-Uraufführung. Bachs Klaviertoccata D-Dur erklingt danach für einmal aus Orgelpfeifen, gefolgt von einer Klezmersequenz auf Klarinette und Orgel. Den gediegenen Schluss bilden Antonin Dvořáks Klavierstücke „Wiegenlied“ und Capriccio, abermals verkleidet. Drei freiberufliche Musiker präsentieren im Kloster Fischingen ein überaus spannendes und abwechslungsreiches Programm. Katrin Bamert lebt in Zürich, Domenic Janett in Bergün und Rudolf Meyer in Winterthur. Sie sind dank der 40teiligen Konzertfolge zum Neuen Jahr der Pfarrkirche Wangs zusammen gekommen.
 
21.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Eun-Hye Lee

Tanzmusik auf der Orgel

Werke von Storace, Schildt, Kerll, Frescobaldi, Bach, Matthey und Bovet
Ob langsame und seriöse Rhythmen, wie bei den spanischen Tänzen „Passacaglia“ und „Ciaccona“, oder heitere und lebhafte, wie bei der britischen „Gigue“; viele Komponisten versuchten bereits Anfang des 16. Jahrhunderts verschiedene Tanzmusiken auf der Orgel umzusetzen. Die Organistin spielt Orgelwerke aus mehreren Epochen, die auf historischen Tänzen basieren. Zudem stehen „Liedtänze“ und „Battaglien“ - musikalische Schlachtengemälde, die später nicht nur als Triumph- und Friedenszeichen, sondern oft auch als Bühnen- und Theatermusik benutzt wurden, auf dem Programm. Zum Schluss wird der „Hamburger Totentanz“ des zeitgenössischen Schweizer Komponisten Guy Bovet erklingen. Die weltliche Seite der Orgelmusik stellt die südkoreanische Organistin Eun-Hye Lee dar. Sie ist mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet worden und war unter anderem im Berliner Dom als Organistin tätig. Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit ist sie seit Dezember 2011 Organistin an der katholischen Kirche St. Johannes in Weinfelden.
 
28.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Ursina Caflisch

Barocke Orgelkunst

Werke von Kittel, Krebs, Krieger, Böhm und Bach
Um 15.00 Uhr stellt Ursina Caflisch dem interessierten Publikum ihr Programm an der Aichgasser-Orgel vor. Diese Möglichkeit erlaubt Ihnen, einen Blick hinter die Kulisse zu werfen und die Orgel neu zu entdecken. Die kostenlose Vorführung dauert rund eine halbe Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz ist jedoch beschränkt. Treffpunkt: Haupteingang zum Kloster um 14.45 Uhr.
Unter dem Titel „Barocke Orgelkunst“ vereinigt das Programm Höhepunkte der Orgelliteratur aus der Zeit von etwa 1680 bis 1780, einer Zeit, in der auch das Kloster Fischingen eine geistige Hochblüte erlebte. Das Wesen der barocken Musik, ihre sinnliche Wirkung, die Bildung von Kontrasten und Steigerungen, die Neigung zum Kolossalen, das Erregen der Affekte und das musikalische Erfassen von Textinhalten findet Entsprechung in der beredten, heiter-frohen Barock-Architektur der Klosterkirche. Neben klangsinnlichen Werken von Georg Böhm und Ludwig Krebs und einer meisterhaft gearbeiteten Fuge von Johann Krieger erklingen repräsentative Orgelwerke von Johann Sebastian Bach. Die klanggewaltige Fantasie in g-Moll, ein liebliches Trio und die ergreifende Choralbearbeitung über den Text „An Wasserflüssen Babylon“ führen zum krönenden Abschluss, der Fuge zu 5 Stimmen in Es-Dur. Die Organistin Ursina Caflisch hat Zürichs Alte Tonhalle-Orgel gerettet und deren Wiederaufbau in der Kirche Neumünster initiiert.
 
18.09.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Norea Trio

Streifzug durch Osteuropa und Russland

Werke von Glinka, Schostakowitsch, Smetana
Petya Mihneva, Klavier / Hyunjong Reents-Kang, Violine / Eva Lüthi, Violoncello
Schirmherrschaft: Alenka Ambroz
Drei Frauen, drei Nationen, eine Leidenschaft - die Liebe zur Kammermusik. Die Interpretationen des Trios beschreiben Kritiker als „fesselnd, leidenschaftlich und virtuos" mit „sprühendem Temperament" variierend zwischen einer „gewaltigen angenehmen Flutwelle" und „nur einem Hauch von Musik im Raum". Das Trio richtet in diesem Programm seinen Blick auf Osteuropa und Russland. Sein Klaviertrio op. 8 hat Dimitri Schostakowitsch als 17jähriger während seiner Studienzeit am Leningrader Konservatorium komponiert. In dieser Zeit verdiente er sein erstes Geld als Stummfilmpianist. Die Einsätzigkeit dieses Werkes mit seinen wechselnden Stimmungen ergebenden Kontinuität erinnert an den Ablauf eines Films. Michail Glinka und Bedrich Smetana haben ihre Klaviertrios in schwierigen Lebensphasen komponiert. Das Trio pathétique von Glinka wird als Selbsttherapie einer Depression verstanden. Smetana hat sein Klaviertrio, eines seiner bedeutendsten Kammermusikwerke, geschrieben, um den Tod seines Kindes zu verarbeiten. Erstaunlicherweise erwartet die Zuhörenden kein bedrückendes Konzerterlebnis. Sie werden vielmehr Zeugen, wie aus Musik Kraft geschöpft wird und Lebensfreude zurückkehrt.
 
30.10.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak

Das Herzstück - Romancendres

Werke von Schumann, Holliger und Beethoven
Heinz Holliger, Oboe, Oboe d’amore
Anita Leuzinger, Violoncello / Anton Kernjak, Klavier
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak spielen seit Jahren regelmässig in Triobesetzung, von Fischingen über Frankfurt bis Tokyo. Ihr Programm beginnt mit Schumanns „Studien in kanonischer Form“ für einen Pedalflügel. Die Instrumentierung für Violine, Cello und Klavier wurde von Theodor Kirchner vorgenommen, einem Jugendfreund von Robert Schumann, der dreissig Jahre lang Organist in Winterthur war. Hier ist die Violinstimme der Oboe d’amore übertragen. Als Herzstück des Abends folgt „Romancendres“. Sein Titel evoziert die Begriffe „Romanzen“ und „Asche“ (cendres) und nimmt Bezug auf die Cello-Romanzen von Robert Schumann. Die Noten zu diesem Werk wurden von Clara Schumann verbrannt, um die Drucklegung zu verhindern, und in „Romancendres“ bringt Heinz Holliger seine Empörung über diesen barbarischen Akt der Zerstörung zum Ausdruck. Beethovens „Gassenhauer-Trio“ verdankt den Beinamen seinem Variationssatz, dem eine zeitgenössische Opernmelodie zugrunde liegt, die damals ein Schlager war. Das Trio ist für Klarinette, Violoncello und Klavier gesetzt; der Klarinettenpart kann aber auch auf der Violine, oder, wie in diesem Falle, auf der Oboe gespielt werden.
 
20.11.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Ensemble Meridiana

Les Voyages de l'Amour

Werke von Corrette, Boismortier und Rebel
Dominique Tinguely, Blockflöte und Barockfagott / Sarah Humphrys, Oboe und Blockflöte / Sabine Stoffer, Barockvioline / Tore Eketorp, Viola da gamba / Christian Kjos, Cembalo
Das Opéra-Ballet, Les Voyages de l’Amour, wurde von Joseph Bodin de Boismortier zu einem Libretto von Charles-Antoine le Clerc de la Bruère komponiert und im Jahr 1736 herausgegeben. Die Handlung ist folgende: L’Amour ist es müde, Menschen glücklich machen zu müssen, während ihr selber das Glück verwehrt bleibt. Deshalb begibt sie sich auf Reisen, um ein reines Herz zu finden, welches sie aufrichtig liebt und kommt dabei in Dörfer, Städte und an den Hof. In seinem Programm zeichnet das Ensemble Meridiana die Reise der Liebe zu den verschiedenen Schauplätzen und durch die sozialen Schichten des barocken Frankreichs nach. Anhand der Werke von Joseph Bodin de Boismortier, Jean-Féry Rebel und Michel Corrette führt es das Publikum durch Dörfer, Städte und an den französischen Hof. Das allgegenwärtige Motiv der Liebe wird farbenfroh aufgegriffen. Die vielseitigen Musiker des Ensembles präsentieren im Verlauf des Programms eine breite Palette an Instrumenten. Ein coup de foudre hier oder dort könnte also unvermeidlich werden.
 
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Silvester-Dinner
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig

Liebeslieder

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Sybille Diethelm, Barbara Erni, Jakob Pilgram und Marcus Niedermeyr, Gesang
Fabienne Romer und Edward Rushton, Klavier
Das Vokalquartett begeistert mit seiner Vitalität und Präsenz auf der Bühne. Zwei erfahrene Pianisten begleiten die jungen Sängerinnen und Sänger. Robert Schumann schrieb „Spanische Liebeslieder“ auf Textvorlagen von Volksliedern, die der damals sehr beliebte deutsche Dichter Emanuel Geibel zusammengetragen und übersetzt hatte. Bei „Chansons à quatre voix“ des Komponisten Florence Schmitt, der eine wunderbar packende, rhythmisch ansprechende Musik schrieb, können die vier Vokalisten ihr Können zeigen. Dagegen rücken die beiden Pianisten bei der Dolly‐Suite in den Vordergrund. Gabriel Fauré schrieb das Werk für Hélène Bardac, genannt „Dolly“, die kleine Tochter seiner vertrauten Freundin. Der Abend endet mit den heiteren, fast neckischen Texten der „Liebeslieder‐Walzer“ von Johannes Brahms. Diese trafen den Geschmack der spätbürgerlichen Epoche und haben in Brahms' Vertonung bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit der ungewöhnlichen Besetzung der "Liebeslieder" vereinigt Brahms zwei Besetzungstypen, die in seinem Werk einen grossen Raum einnehmen - das Vokalquartett und die Klaviermusik zu vier Händen.