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Aktuell im Kloster
16.12.2014
Am 22. Dezember bleibt das Restaurant geschlossen
16.12.2014
-
Am 22. Dezember bleibt das Restaurant geschlossen


Wir sind ohne Strom.
Deswegen bleibt das Restaurant den ganzen Montag geschlossen.
Wegen einer dringenden Stromabschaltung bleibt das Restaurant am 22. Dezember 2014 geschlossen. Wir bitten Sie um Verständnis und freuen uns, Sie bald wieder bei uns zu begrüssen. Über Weihnachten und Neujahr haben wir immer geöffnet, ausser am 24. Dezember
ab 14.00 Uhr und am 25. Dezember den ganzen Tag.

Wir wünschen Ihnen glanzvolle Festtage und viel Erfolg für's 2015.
 
15.12.2014 - 21.12.2014
Tagesangebote
15.12.2014 - 21.12.2014:Restaurant
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 09:30 - 17:30 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote
Wir haben am 24. Dezember ab 14.00 Uhr
und am 25. Dezember geschlossen


Das Seminarhotel Kloster Fischingen gehört zu den schönsten Hotels der Schweiz
www.heimatschutz.ch
Tagessuppe CHF 5.00
Saisonsalat CHF 7.00
Tagesdessert CHF 5.00

"Klosterteller" CHF 19.00
kalter Teller mit Fleisch und Käse


Montag, 15. Dezember 2014

Bauernbratwurst mit Zwiebelsauce
Polenta
Gemüsegarnitur
Tagesteller CHF 19.00

Schweinssteak Calvados
Teigwaren
Gemüsegarnitur
Tagesplatte* CHF 28.00

Pilzrisotto
garniert mit Gemüse
Vegetarisch* CHF 18.50
 
31.12.2014
Silvesterdinner - ausgebucht
31.12.2014
-Wir freuen uns, dass wir voll belegt sind. Das Silvesterangebot gibt es wieder am 31.12.2015. Reservieren Sie frühzeitig!
Silvesterdinner - ausgebucht
Fürs Silvesterdinner können keine Reservationen mehr getätigt werden

Das Festtagsmenü für Geniesser
Karotten-Ingwercrèmesuppe mit Blätterteigstängeli

***
Fischvariation von
geräuchertem, norwegischen Lachs und Ketalachs
Lachstartar garniert mit Nüsslisalat und Pumpernickel

***



Duo vom Rind
Chateaubriand & Rindsragout
Wasabi Kartoffelstock
Gemüseallerlei

***
Lauwarmer Schokoladenkuchen
und Orangenparfait

Preis pro Person: CHF 89.00
 
31.12.2014
Cantabile - Konzert ausverkauft
31.12.2014 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Cantabile - Konzert ausverkauft

humour & harmony - and indeed very british

Es hat keine Tickets mehr.
Konzert und Dinner sind ausverkauft.
Schon zum dritten Mal steht “The London Quartet – Cantabile” auf der Bühne im Kloster Fischingen. Das Quartett zählt seit über dreissig Jahren zu Englands besten Vokalensembles und gehört mit zur Spitze der internationalen A-Cappella-Szene. Mit ihren Stimmen begeistern sie die Menschen rund um den Globus. Die vier Vokalvirtuosen bestechen durch einen perfekten Ensembleklang, besitzen einen unnachahmlichen Sinn für Geist und Humor und durchbrechen alle musikalischen Grenzen. Mit Witz, Charme und britischer Eleganz singen sie sich durch ein gewaltiges, sparten- und genreübergreifendes Repertoire. Die Sänger beherrschen die Klassik ebenso perfekt wie die Komik: Von Monteverdi bis Monty Python verschmilzt in ihren Konzerten Ernsthaftes und Unterhaltsames von einst und heute in professioneller Selbstverständlichkeit. Cantabile serviert mit feinster Stimmgabel alle Facetten der Vokalmusik. Sie singen Strawinsky und Spoliansky, Bach und Weill, die Beatles und die Comedian Harmonists, Poulenc und Elvis Presley, Arvo Pärt, Offenbach und Beethoven – einfach alles, was mit vier Stimmen machbar ist.
 
18.1.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Jugendorchester „il mosaico“
Bach goes Brazil

Werke von Bach, de Lucca und Villa Lobos
Isaac Duarte, Oboe / Wilfrid Stillhard, Flöte
Bomi Song, Hani Song und Fabienne Früh, Violinen
Schirmherrschaft: Christine Bolt
Federnde Rhythmen, ein durchgehend „swingendes“ Feeling: Das und mehr verbindet die Musik Bachs mit jener Brasiliens. So verarbeitete Villa Lobos in seinen neun Bachianas Brasileiras brasilianische Volksmelodien im polyphonen Stil Bachs - in seiner Nr. 5 knüpft er an die bekannte „Air“ an. Die brasilianische Komponistin Silvia de Lucca zündet in „Cordas Vocais“ ein rhythmisches Feuerwerk, das an konzertante barocke Werke Bachs erinnert. Zudem kommen die Orchestersuite Nr. 1, das Doppelkonzert für zwei Violinen und das Tripelkonzert BWV 1063 von J.S. Bach zur Aufführung. „Il mosaico“, das Orchester der Kantonsschule Wattwil und der Musikschule Toggenburg, feiert 2015 sein 25jähriges Bestehen. Das Jubiläum wird mit einer grösseren Anzahl Konzerten gefeiert. „Bach goes Brazil“ bildet den Auftakt, wobei „il mosaico“ hier in kleiner Besetzung auftritt. Begleitet wird das Orchester unter anderem von den Solisten Isaac Duarte, Solo-Oboist des Tonhalle Orchesters Zürich sowie Bomi und Hani Song, deren aussergewöhnliche Begabungen durch die DOK-Reihe von SRF bekannt wurden.
 
15.2.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Um 14.30 Uhr gewährt Pater Gregor einen Blick in die Sakristei – ein sonst verschlossener Raum, in dem für den Gottesdienst die liturgischen Gewänder und Geräte aufbewahrt werden. Die Führung dauert knapp eine Stunde und beginnt beim Haupteingang der Klosterkirche.
Basler Madrigalisten
12-stimmiges Vokalensemble

„Musikwelt Basel“

Werke von Huber und Brahms
Georges Starobinski, Klavier / Raphael Immoos, Leitung
Schirmherrschaft: Philipp Stähelin
Hans Huber war einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten und Musiker und wirkte um die Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhunderts in Basel. Hubers Bewunderung für Johannes Brahms regten ihn deutlich in seiner kompositorischen Arbeit an, wie das Konzertprogramm zeigt. Es erklingen Werke a-cappella, unter denen zwei Zyklen auf serbische und rumänische Lieder zurückgehen. Besondere musikalische Verwandtschaft verbinden die beiden Chorlieder „Beim Tanze“ von Huber und „Der bucklichte Fiedler“ von Brahms: beide Gesänge spielen mit den offenen Saitenklängen einer Violine in derselben Tonart. Sowohl Huber als auch Brahms haben Vokalquartette vertont. Diese ursprünglich für Solostimmen mit Klavierbegleitung gedachte Gattung war im Verlaufe des 19. Jahrhunderts derart beliebt, dass grössere Chöre diese Musik in ihr Repertoire aufnahmen. Hans Hubers Titel und Besetzungen verweisen ganz speziell auf Brahms. Und die Liebeslieder op. 52 von Hans Huber sind zweifellos von den Brahms‘schen Liebesliederwalzern inspiriert. Daher lassen sich die Werke von Brahms und Huber ideal in einem Programm verbinden. Da op. 52 öfters im Konzert erklingt, präsentiert dieses Programm das selten gesungene Vokalquartett op. 93 von Hans Huber.
 
15.3.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Consort „La Martinella“
miroir des temps

Werke von Joplin, Senfl, Castello, Yun, Luzzaschi, Hotteterre, Fontana, Call u.a.
Bénédicte Wodey, Sarah Hennig und Marc Pauchard, Blockflöten
Claire Piganiol, Blockflöten und Harfe
Als Consort bezeichnet man in der Alten Musik ein Ensemble von Musikinstrumenten aus der gleichen Familie. Seine Hochblüte fällt in die Zeit der Renaissance, wo sich die polyphone Vokalmusik beträchtlich entwickelte. Die Instrumente wurden so gebaut, dass sie zusammen einen möglichst einheitlichen Klang hervorbringen konnten. Diese Einheit widerspiegelt sich auch im ursprünglichen Begriff des „Consorts“: „zusammen das Schicksal teilen“. Jeder Musiker wird aufgefordert, seinen Teil zu übernehmen, mit seinem Instrument im Gesamtklang aufzugehen. So wird aus vielen verwandten Klangfarben ein neues Ganzes, ein einziges Klangbild. In diesem Geist der Alten Musik haben sich die jungen Musiker, die sich während ihrer Studienzeit an der Schola Cantorum Basiliensis kennengelernt haben, zu einem Consort arrangiert. Das Ensemble entführt die Zuhörer in ungewöhnlich traumhafte Klangwelten. In verschiedenen Formationen für Blockflöten und Harfe werden anmutig feine Töne angeschlagen, sanft und zugleich temperamentvoll.
 
05.4.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
-09.30 Uhr Gottesdienst - Mitwirkung durch den Kirchenchor
-11.00 Uhr Klosterführung
-11.45 Uhr Ostermenü im Klosterrestaurant / Reservation erforderlich / Telefon 071 978 72 11 oder info@klosterfischingen.ch
Bläsersolisten aargau
„Bläseroktette“

Osterkonzert

Werke von Hummel, Mozart und Krommer
Reto Wildeisen und Urs Gloor, Klarinette / Renato Bizzotto und Sergio Simón Álvarez, Oboe / Patrik Lüscher und Ana Teresa Herrero Bordell, Fagott / Karl Fässler und Thomas Zimmermann, Horn / Shiho Fujimori, Kontrabass
Die Bläsersolisten aargau sind ein Ensemble hervorragender MusikerInnen, die für alle musikalischen Abenteuer zu haben sind. Sie wurden 1995 von jungen, initiativen Musikerinnen und Musikern gegründet und haben sich mittlerweile einen anerkannten Platz im schweizerischen Musikleben erobert. Ihre rege Konzerttätigkeit führt sie auch ins Ausland, z.B. 2011 auf eine Konzerttournee nach China. Wer sie gehört hat, begreift, weshalb sich die Mitglieder „Bläsersolisten“ nennen und nicht als Bläserensemble auftreten. Alle dürfen sich nämlich auf ihren Instrumenten als virtuose Musiker einstufen, die ihre Fähigkeiten auch im Zusammenspiel aus gleichem Geist und Herz einordnen. Die Bläsersolisten aargau pflegen ein breites Repertoire, von der Sprechoper über die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Literatur bis hin zur klassischen Kammermusik. Zahlreiche Komponisten wie Janos Tamas, Christoph Neidhöfer, Hanspeter Reimann und Michael Schneider haben Werke für die Bläsersolisten geschrieben, die zum Teil für Schweizer Radio DRS eingespielt wurden.
 
10.5.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Barockensemble Voces Suaves, Motettenchor Region Basel und Instrumentalensemble
Missa Christi

Missa Christi resurgentis von Heinrich Ignaz Franz von Biber
Das Barockensemble Voces Suaves als Favoritchor und der Motettenchor Region Basel unter der Leitung von Ambros Ott bringen die Missa Christi resurgentis von Heinrich Ignaz Franz von Biber zur Aufführung. Die Messe wurde für zwei vierstimmige Chöre und einen zusätzlichen Bass sowie ein Instrumentalensemble geschrieben. Francesco Saverio Pedrini, Leiter des Voces Suaves, ist ebenso verantwortlich für die beiden instrumentalen „Chöre“: Streicher und Blechbläser, die wie die Singstimmen abwechselnd „gegeneinander“ und zu einem erweiterten Instrumentalensemble vereint musizieren. Das Programm wird ergänzt mit den feierlichen „Litaniae Lauretanae“ des gleichen Komponisten sowie verschiedenen Zwischenspielen in solistischer Besetzung. Heinrich Ignaz Franz von Biber gilt als der grösste deutsche Geigenkünstler des 17. Jahrhunderts. Schon zu seinen Lebzeiten erlangte er auf Konzertreisen internationalen Ruhm, der sich über seinen Tod hinaus hielt. Auch als Komponist wurde Biber zu einer der bedeutendsten Persönlichkeiten seiner Zeit.
 
20.6.2015 / 19.00 Uhr / Innenhof - bei schlechtem Wetter in der Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Collegium Musicum St. Gallen und „Philharmonic Brass Zürich – Generell5“
Festliche Sommerserenade

Werke von Dvořák, Derungs und Strauss
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Auch dieses Jahr wird die Tradition der Serenade im stimmungsvollen Innenhof beibehalten. Ein weiteres, sehr spannendes Konzertprogramm erwartet die Besucher. Mit „Philharmonic Brass Zürich – Generell5“ wird eine Brass-Formation der Spitzenklasse zusammen mit dem Collegium Musicum konzertieren. Im Jahr 2002 von Studenten der Hochschule für Musik und Theater Zürich gegründet, begeistert das Ensemble mit künstlerischem Ausdruck und Virtuosität. Auf dem Programm steht passenderweise die Serenata Bodana von Gion Andri Derungs, geschrieben im Auftrag von Mario Schwarz unter dem Motto: „Inspiration Landschaft“. Das Werk ist für die selten zu hörende Besetzung – Blechbläserquintett und Streichorchester – geschrieben. Es stellt die Gruppen dialogisch gegenüber, setzt sie ineinandergreifend ein und verwendet die Instrumente solistisch. Der weite Innenhof des Klosters ist der ideale Raum für diese Musik. Lassen Sie sich mitreissen von den vier Sätzen, die von romantischen Bootsfahrten auf dem See, prächtigen Bauten und feinen Winden in hellen Nächten erzählen. Zudem wird das Orchester die Streicherserenade von Antonin Dvořák und einige Walzer der Familie Strauss spielen. Freuen Sie sich auf ein besonderes Konzerterlebnis im Freien.
 
16.8.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Andreas Wildi
Orgel solo

Werke von Bach, Schumann, Beethoven, Boëly und Petrali
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Die Idee von der Orgel als "Ein-Person-Kapelle" beginnt mit ihrem Einzug in die Kirche im Mittelalter und kommt in den symphonischen Instrumenten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts voll zum Tragen. Bei Bachs Triosonaten ist der Bezug zur Kammermusik offensichtlich. Die hohe Kunst der Polyphonie zeigt sich in seinen Orgelwerken auf eine sehr leichtfüssige und verspielte Weise. Nicht weniger verspielt ist die Musik von Alexandre-Pierre-François Boëly, ein wichtiger Verfechter Bach‘scher Orgelmusik. Es soll ihn sogar seine Stelle gekostet haben, weil er zu oft Bach gespielt habe. Die Kanonischen Studien von Robert Schumann verpacken schliesslich den strengen Kontrapunkt in lyrische Duette verschiedenen Charakters. Zuletzt erlebt das Publikum im Zyklus der "Sei versetti per il Gloria" (Sechs Versikel zum Gloria/Gotteslob) eine erfrischende Verbindung von sakraler Orgelmusik mit italienischem Belcanto. Andreas Wildi betreut seit 2002 das Organistenamt an der reformierten Kirche Zürich-Fluntern. Als Ensemblemusiker wirkt er in verschiedensten Besetzungen mit, unter anderem auch in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Opernhaus.
 
23.8.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
Daniel Bosshard, Orgel
Anja Muth, Mezzosopran

„Ave Maria“

Werke von Dubois, Caccini, Saint-Saëns, Franck, Liszt, Kowalewski, Schubert, Marschner, Karg-Elert, Massenet und Bizet
Jedermann kennt die berühmten „Ave Maria“ von Schubert und Bach-Gounod. Dass unzählige weitere Komponisten diesen Text ebenfalls vertont haben, ist jedoch nahezu unbekannt. In der „Sammlung“ von Daniel Bosshard und Anja Muth finden sich etwa vierzig weitere „Ave Maria“-Versionen. Das Musikerehepaar präsentiert für das Publikum im Kloster Fischingen eine kleine Auswahl aus verschiedensten Stilepochen. Ergänzt wird das Programm durch das „Panis angelicus“ von César Franck und Georges Bizet’s „Agnus Dei“. Orgelwerke von Franz Liszt, Théodore Dubois und Sigfrid Karg-Elert runden das Programm ab. Die musikalische Spannweite des Konzerts reicht von besinnlich-introvertierten Klängen bis zu romantisch-ekstatischer Musik. Neben ihrer regen Konzerttätigkeit mit diversen Lied- und Arien-Solorezitals unterrichtet Anja Muth derzeit Sologesang an der Kantonsschule Zürich Nord und an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Daniel Bosshard war während 10 Jahren Mitglied und Solist der "Festival Strings Lucerne". Er ist Organist der reformierten Kirchen Volketswil und Sitzberg. Zudem ist er Mitverantwortlicher des Verlages "Ediziun Trais Giats" und Komponist von Kammermusikwerken.
 
30.8.2015 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.-
Freie Platzwahl - keine Reservation
Tobias Willi & Daniel Schaerer
Orgel und Violoncello

Werke von Bach, Vivaldi und Aubertin
Tobias Willi, Orgel / Daniel Schaerer, Violoncello
Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi – zwei Leitsterne am barocken Himmel, denen der Lenzburger Cellist Daniel Schaerer und der Zürcher Organist Tobias Willi ihr Konzertprogramm im prachtvollen Raum der Fischinger Klosterkirche widmen. Zwei Sonaten für Violoncello und begleitendes Tasteninstrument zeigen die kompositorische Meisterschaft ihrer Schöpfer sowohl im virtuosen Dialog als auch im intimen Zwiegespräch, leidenschaftlich und lyrisch in Vivaldis a-moll-Sonate RV 43, ausdrucksvoll und verspielt in Bachs D-Dur-Sonate BWV 1028. Zwei grössere solistische Orgelwerke Bachs schaffen den Rahmen: Präludium und Fuge a-moll BWV 543 als klingendes Eingangs-Portal, die bachsche Bearbeitung von Vivaldis d-moll-Concerto als finale „musikalische Begegnung“ der beiden Meister. In der Mitte des Programms ein Fenster in unsere Zeit: „De Solis lacrimis“ von Valéry Aubertin (*1970), das die expressive Kraft der beiden Instrumente in einem besinnlichen Klagegesang gegenüberstellt.
 
13.9.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Trio Fontane
Von Wien bis Zürich
Wiener Klassik und Schweizer Trouvaillen


Werke von Jelmoli, Schoeck, Mozart und Mersson
Andrea Wiesli, Klavier / Noëlle Grüebler, Violine / Jonas Kreienbühl, Violoncello
Die Thurgauer Pianistin und Musikwissenschaftlerin Andrea Wiesli hat sich in den Archiven der Zentralbibliothek Zürich auf die Suche nach verschollenen Partituren gemacht und faszinierende Werke von Schweizer Komponisten wiederentdeckt. Im renommierten und mehrfach preisgekrönten Trio Fontane mit Noëlle Grüebler und Jonas Kreienbühl wird sie die schwelgerische Musik von Hans Jelmoli (1877 - 1936), dem Sohn des Warenhaus-Gründers, zum Leben erwecken. Jelmolis Klaviertrio steckt voller musikalischer Überraschungen und mündet nach eingängigen Kantilenen in einen beschwingten amerikanischen „Cakewalk“. Zudem präsentiert das Ensemble einen bislang unbekannten Triosatz des berühmten Schweizer Komponisten Othmar Schoeck sowie den volkstümlich-kapriziösen Wurf „Capricciosa“ des kürzlich verstorbenen Pianisten Boris Mersson. Mit dem heiteren Klaviertrio in B-Dur von W. A. Mozart laden die drei jungen Musiker zu einer fesselnden Zeitreise von der kaiserlichen Donaumetropole Wien hin zur Limmatstadt Zürich im Gewand der Belle-Epoque.
 
25.10.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Christoph Scheffelt
Klavierrezital

Werke von Beethoven, Messiaen und Schumann
Christoph Scheffelts Spiel ist durchwegs von hohem Niveau und zeichnet sich besonders durch seinen feinen Klangsinn aus. Eine solche Differenzierung hört man selten. Der chilenische Pianist erreicht auch Seltenheitswert durch seine nicht alltägliche Programmwahl. Für das Publikum im Kloster Fischingen hat der Pianist selten gespielte Werke von etablierten Komponisten gewählt. Beethovens letztes Opus für Klavier, die Bagatellen op. 126, überrascht durch ein zerbrechliches Gleichgewicht von sensibelster Intimität und polterndem Humor, Trotz und Auflehnung: Diesseits und Jenseits verbindende, testamentarisch anmutende Klänge. Der französische Komponist und Organist Olivier Messiaen verwandelt in den drei Stücken aus Vingt Regards sur l’Enfant Jésus religiöse Transzendenz und Mystik in Musik. Göttliche Gewalt und Zärtlichkeit erklingen kathedralfüllend mittels hochvirtuoser und farbenprächtiger Pianistik. Eusebius und Florestan weisen uns, Schumann sei Dank, den Weg zurück zu irdischen Sphären. In den Novelletten op. 21 wird voller Sentimentalität gesungen, Walzer getanzt und aufbrausend gewütet, um gleich darauf den Hörer klanglich mit Schalk und Humor zu überziehen.
 
29.11.2015 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.-
Von 14.00 bis 15.30 Uhr
-Karl Uelligers Kunst im Kloster Fischingen, seine grosse Weihnachtskrippe und sein Bilderzyklus „Mein Jugendbilderbuch“.
Belenus Quartett
Kammermusik

Werke von Beethoven und Tschaikowsky
Seraina Pfenninger und Anne Battegay, Violine / Esther Fritzsche , Viola / Jonas Vischi, Violoncello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Das Belenus Quartett wurde 2004 in Basel gegründet und besteht aus ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste. In den Jahren 2011 bis 2013 wurde es Preisträger des „ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition“. Den 1. Preis gewann das Quartett am „Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik 2012“ an der ZHdK sowie am „Kiwanis Wettbewerb 2012“. Als Finalist des Kammermusikwettbewerbs des Migros Kulturprozentes 2013 wurde das Belenus Quartett in die Konzertvermittlung des Migros Kulturprozentes aufgenommen. Es konzertierte bisher vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Das Belenus Quartett hat sich in vergangener Zeit besonders den frühen Beethoven-Quartetten des Op. 18 gewidmet und wird im Kloster Fischingen das sechste in B-Dur zur Aufführung bringen. In der zweiten Konzerthälfte wird Tschaikowskys erstes Streichquartett in D-Dur erklingen, welches in Eile von ihm verfasst wurde, da er für ein bestimmtes Konzert noch ein grösseres Stück benötigte. Zwei tänzerische Werke, die durch ihre Melancholie bereits Tolstoi Tränen entlockt haben sollen.
 
31.12.2015 / 20.00Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.-
Silvester-Dinner
-Um 17.00 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Schweizer Oktett
Musik entlang der Moldau

Jens Lohmann und Paul Scharf, Violine / Michel Willi, Viola / Jonas Iten, Cello / Gallus Burkard, Kontrabass / Fabio Di Càsola, Klarinette / Lorenz Raths, Horn / Matthias Bühlmann, Fagott
„Die Moldau“ von Smetana aus der Sinfonischen Dichtung „Ma Vlast“ ist hierzulande bestens bekannt, ebenso seine Oper „Die verkaufte Braut“. Die Handlung der Oper illustriert den Mikrokosmos eines böhmischen Dorfes, das bäuerliche Leben und seine Brauchtümer wie Kirchweih, Jahrmarkt, Heiratsvermittlung und eben auch Brauthandel. Wir befinden uns musikalisch inmitten der Dorfszenen und Dorffeste. Smetana, hautnah mit der böhmischen Dorf- und Volksmusik, ihren stimmungsvollen Tänzen und Melodien verbunden, lässt diese in seiner Komposition aufleben. Das Schweizer Oktett stellt dem Publikum eine Reihe der populärsten und dennoch nicht oft gehörten Tänze aus der Oper „Die verkaufte Braut“ vor. Dazwischen sozusagen als Kuckucksei eine „Salon-Polka“ für Klavier, eine vergessene musikalische Perle. „Entlang der Moldau“ geht es weiter durch das musikalische Tschechien dem neuen Jahr entgegen: Das wunderschöne Largo aus der „Neuen Welt“ von Antonin Dvorak sowie die klanglich kontrastierende Meditation über einen alten tschechischen Choral seines Schülers Josef Suk werden zu Ruhepunkten des Programms. Alle Werke wurden im Jahr 2014 von Paul Scharf fürs Schweizer Oktett arrangiert.