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Aktuell im Kloster
22.08.2016 - 28.08.2016
Tagesangebote
22.08.2016 - 28.08.2016
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 10:00 - 17:00 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote


28. August 2016

Klare Hühnersuppe mit Gemüse
CHF 5.00

Kleiner Saisonsalat
CHF 7.00

***

Schweinefilet mit Eierschwämmli
Nudeln
Buntes Gemüse
Tagesteller* CHF 25.00

Röstipasteten
gefüllt mit Gemüseragout
Vegetarisch* CHF 18.50

***

Thurgauer Süssmostcrème
CHF 5.00
Wochenempfehlung

Kalbsschnitzel
Frische Eierschwämmli
Nudeln
Gemüse
CHF 36.00

Fitnessteller
Mini-Frühlingsrollen
Süsse Chilisauce
CHF 20.00

*Eine Karaffe Wasser aus der Klosterquelle ist im Preis inbegriffen
 
Klostergarten
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Klostergarten


Bei schönem Wetter offen bis 17.00 Uhr
Unser Garten ist eine wahre Oase der Erholung. In stimmiger Atmosphäre und einmaliger Kulisse geniessen Sie sorgfältig zubereitete Speisen.

Wir freuen uns, Sie unter freiem Himmel zu bewirten...

zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee, zum PILGRIM - vielfältiger Genuss für Geniesser.
 
28.08.2016
Ursina Caflisch, Orgelkonzert
28.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Ursina Caflisch, Orgelkonzert

Barocke Orgelkunst

Werke von Kittel, Krebs, Krieger, Böhm und Bach
Um 15.00 Uhr stellt Ursina Caflisch dem interessierten Publikum ihr Programm an der Aichgasser-Orgel vor. Diese Möglichkeit erlaubt Ihnen, einen Blick hinter die Kulisse zu werfen und die Orgel neu zu entdecken. Die kostenlose Vorführung dauert rund eine halbe Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz ist jedoch beschränkt. Treffpunkt: Haupteingang zum Kloster um 14.45 Uhr.
Unter dem Titel „Barocke Orgelkunst“ vereinigt das Programm Höhepunkte der Orgelliteratur aus der Zeit von etwa 1680 bis 1780, einer Zeit, in der auch das Kloster Fischingen eine geistige Hochblüte erlebte. Das Wesen der barocken Musik, ihre sinnliche Wirkung, die Bildung von Kontrasten und Steigerungen, die Neigung zum Kolossalen, das Erregen der Affekte und das musikalische Erfassen von Textinhalten findet Entsprechung in der beredten, heiter-frohen Barock-Architektur der Klosterkirche. Neben klangsinnlichen Werken von Georg Böhm und Ludwig Krebs und einer meisterhaft gearbeiteten Fuge von Johann Krieger erklingen repräsentative Orgelwerke von Johann Sebastian Bach. Die klanggewaltige Fantasie in g-Moll, ein liebliches Trio und die ergreifende Choralbearbeitung über den Text „An Wasserflüssen Babylon“ führen zum krönenden Abschluss, der Fuge zu 5 Stimmen in Es-Dur. Die Organistin Ursina Caflisch hat Zürichs Alte Tonhalle-Orgel gerettet und deren Wiederaufbau in der Kirche Neumünster initiiert.
 
18.09.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Norea Trio

Streifzug durch Osteuropa und Russland

Werke von Glinka, Schostakowitsch, Smetana
Petya Mihneva, Klavier / Hyunjong Reents-Kang, Violine / Eva Lüthi, Violoncello
Schirmherrschaft: Alenka Ambroz
Drei Frauen, drei Nationen, eine Leidenschaft - die Liebe zur Kammermusik. Die Interpretationen des Trios beschreiben Kritiker als „fesselnd, leidenschaftlich und virtuos" mit „sprühendem Temperament" variierend zwischen einer „gewaltigen angenehmen Flutwelle" und „nur einem Hauch von Musik im Raum". Das Trio richtet in diesem Programm seinen Blick auf Osteuropa und Russland. Sein Klaviertrio op. 8 hat Dimitri Schostakowitsch als 17jähriger während seiner Studienzeit am Leningrader Konservatorium komponiert. In dieser Zeit verdiente er sein erstes Geld als Stummfilmpianist. Die Einsätzigkeit dieses Werkes mit seinen wechselnden Stimmungen ergebenden Kontinuität erinnert an den Ablauf eines Films. Michail Glinka und Bedrich Smetana haben ihre Klaviertrios in schwierigen Lebensphasen komponiert. Das Trio pathétique von Glinka wird als Selbsttherapie einer Depression verstanden. Smetana hat sein Klaviertrio, eines seiner bedeutendsten Kammermusikwerke, geschrieben, um den Tod seines Kindes zu verarbeiten. Erstaunlicherweise erwartet die Zuhörenden kein bedrückendes Konzerterlebnis. Sie werden vielmehr Zeugen, wie aus Musik Kraft geschöpft wird und Lebensfreude zurückkehrt.
 
30.10.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak

Das Herzstück - Romancendres

Werke von Schumann, Holliger und Beethoven
Heinz Holliger, Oboe, Oboe d’amore
Anita Leuzinger, Violoncello / Anton Kernjak, Klavier
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak spielen seit Jahren regelmässig in Triobesetzung, von Fischingen über Frankfurt bis Tokyo. Ihr Programm beginnt mit Schumanns „Studien in kanonischer Form“ für einen Pedalflügel. Die Instrumentierung für Violine, Cello und Klavier wurde von Theodor Kirchner vorgenommen, einem Jugendfreund von Robert Schumann, der dreissig Jahre lang Organist in Winterthur war. Hier ist die Violinstimme der Oboe d’amore übertragen. Als Herzstück des Abends folgt „Romancendres“. Sein Titel evoziert die Begriffe „Romanzen“ und „Asche“ (cendres) und nimmt Bezug auf die Cello-Romanzen von Robert Schumann. Die Noten zu diesem Werk wurden von Clara Schumann verbrannt, um die Drucklegung zu verhindern, und in „Romancendres“ bringt Heinz Holliger seine Empörung über diesen barbarischen Akt der Zerstörung zum Ausdruck. Beethovens „Gassenhauer-Trio“ verdankt den Beinamen seinem Variationssatz, dem eine zeitgenössische Opernmelodie zugrunde liegt, die damals ein Schlager war. Das Trio ist für Klarinette, Violoncello und Klavier gesetzt; der Klarinettenpart kann aber auch auf der Violine, oder, wie in diesem Falle, auf der Oboe gespielt werden.
 
20.11.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Ensemble Meridiana

Les Voyages de l'Amour

Werke von Corrette, Boismortier und Rebel
Dominique Tinguely, Blockflöte und Barockfagott / Sarah Humphrys, Oboe und Blockflöte / Sabine Stoffer, Barockvioline / Tore Eketorp, Viola da gamba / Christian Kjos, Cembalo
Das Opéra-Ballet, Les Voyages de l’Amour, wurde von Joseph Bodin de Boismortier zu einem Libretto von Charles-Antoine le Clerc de la Bruère komponiert und im Jahr 1736 herausgegeben. Die Handlung ist folgende: L’Amour ist es müde, Menschen glücklich machen zu müssen, während ihr selber das Glück verwehrt bleibt. Deshalb begibt sie sich auf Reisen, um ein reines Herz zu finden, welches sie aufrichtig liebt und kommt dabei in Dörfer, Städte und an den Hof. In seinem Programm zeichnet das Ensemble Meridiana die Reise der Liebe zu den verschiedenen Schauplätzen und durch die sozialen Schichten des barocken Frankreichs nach. Anhand der Werke von Joseph Bodin de Boismortier, Jean-Féry Rebel und Michel Corrette führt es das Publikum durch Dörfer, Städte und an den französischen Hof. Das allgegenwärtige Motiv der Liebe wird farbenfroh aufgegriffen. Die vielseitigen Musiker des Ensembles präsentieren im Verlauf des Programms eine breite Palette an Instrumenten. Ein coup de foudre hier oder dort könnte also unvermeidlich werden.
 
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Silvester-Dinner
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig

Liebeslieder

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Sybille Diethelm, Barbara Erni, Jakob Pilgram und Marcus Niedermeyr, Gesang
Fabienne Romer und Edward Rushton, Klavier
Das Vokalquartett begeistert mit seiner Vitalität und Präsenz auf der Bühne. Zwei erfahrene Pianisten begleiten die jungen Sängerinnen und Sänger. Robert Schumann schrieb „Spanische Liebeslieder“ auf Textvorlagen von Volksliedern, die der damals sehr beliebte deutsche Dichter Emanuel Geibel zusammengetragen und übersetzt hatte. Bei „Chansons à quatre voix“ des Komponisten Florence Schmitt, der eine wunderbar packende, rhythmisch ansprechende Musik schrieb, können die vier Vokalisten ihr Können zeigen. Dagegen rücken die beiden Pianisten bei der Dolly‐Suite in den Vordergrund. Gabriel Fauré schrieb das Werk für Hélène Bardac, genannt „Dolly“, die kleine Tochter seiner vertrauten Freundin. Der Abend endet mit den heiteren, fast neckischen Texten der „Liebeslieder‐Walzer“ von Johannes Brahms. Diese trafen den Geschmack der spätbürgerlichen Epoche und haben in Brahms' Vertonung bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit der ungewöhnlichen Besetzung der "Liebeslieder" vereinigt Brahms zwei Besetzungstypen, die in seinem Werk einen grossen Raum einnehmen - das Vokalquartett und die Klaviermusik zu vier Händen.