+ SEMINARHOTEL + GASTRONOMIE + KULTUR + SCHREINEREI + BENEDIKTINER +

Über uns

Alles unter einem Dach. Der Verein Kloster Fischingen betreibt in den Klostergebäuden ein Seminarhotel, ein Restaurant, eine Schreinerei, einen Kulturbetrieb und eine Schule. Weltliche Betriebsamkeit in klösterlichen Hüllen. Mit Respekt gegenüber den Benediktinern, die hier Zuhause sind.
Aktuell im Kloster
23.05.2016 - 29.05.2016
Tagesangebote im Restaurant
23.05.2016 - 29.05.2016
Informationen
-Öffnungszeit Restaurant: 10:00 - 17:00 Uhr
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesangebote im Restaurant


Raspberry White heisst die neuste PILGRIM-Kreation!
Eröffnung Saisonbier - 18. Juni, 10.30 bis 16.00 Uhr
Wochenempfehlung

Kloster Schweins-Cordon-Bleu
gefüllt mit Pilgerkäse und Bauernschinken
Pommes Frites
Gemüse
CHF 35.00

Penne mit Spargeln
Cherrytomaten
und leichter Rahmsauce
CHF 25.00


*Eine Karaffe Wasser aus der Klosterquelle ist im Preis inbegriffen

Fleisch Herkunft

Kalb/Schwein/Poulet Schweiz
Rind Schweiz/USA/Südamerika
Lamm Neuseeland/Australien

Alle Preise inkl. 8% Mwst.
 
Klostergarten
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Klostergarten


Bei schönem Wetter offen bis 17.00 Uhr
Unser Garten ist eine wahre Oase der Erholung. In stimmiger Atmosphäre und einmaliger Kulisse geniessen Sie sorgfältig zubereitete Speisen.

Wir freuen uns, Sie unter freiem Himmel zu bewirten...

zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee, zum PILGRIM - vielfältiger Genuss für Geniesser.
 
24.07.2016 - 07.08.2016
Betriebsferien
24.07.2016 - 07.08.2016
-
Betriebsferien



Vom Sonntag, 24. Juli bis Sonntag, 7. August bleibt das Kloster geschlossen
Wir freuen uns, wenn Sie vorher oder nach unseren Ferien unser Gast sind.

 
25.06.2016
Collegium Musicum Ostschweiz
25.06.2016 / 19.00 Uhr / Innenhof oder Kirche
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Collegium Musicum Ostschweiz

Sommerserenade

Werke von Haydn, Telemann und Bach
Claude Rippas, Trompete und Mario Schwarz, Leitung
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Der Leiter des Collegium Musicum, Mario Schwarz, ist bekannt für seine abwechslungsreichen Konzertprogramme. Fürs Publikum im Kloster Fischingen hat er einen Trompeter der Spitzenklasse eingeladen. Claude Rippas absolvierte seine Ausbildung in Bern bei Carlo Poggi und Paris bei Pierre Thibaud. In der Vergangenheit spielte er unter anderem als erster Trompeter beim Musikkollegium Winterthur, dem Sinfonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern Auf dem Programm im Kloster steht, nebst der „Wassermusik“ von Georg Philipp Telemann und der „Orchestersuite Nr. 3“ von Johann Sebastian Bach, das „Trompetenkonzert in Es-Dur“ von Joseph Haydn. Musikwissenschaftler und Haydn-Experte Anton Gabmeyer beschreibt Haydns Trompetenkonzert wie folgt: Wäre es nicht vollendete Musik, es würde die allerbeste „Studie“ für eine neue Erfindung sein, was sich hinter dem Meisterwerk verbirgt. In einer nie da gewesenen Weise beginnt die Trompete zu singen, als wäre sie ein Streichinstrument – und bewahrt zugleich den Schwung eines „Allegro Satzes“. Freuen Sie sich auf ein besonders eindrückliches Konzerterlebnis in der freien Natur oder in der akustisch hervorragenden barocken Klosterkirche.
 
14.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Rudolf Meyer, Katrin Bamert und Domenic Janett

Orgel, Harfe und Klarinette

Werke von Dvorak, Klezmer, Meyer, Bach und Händel
Lieben Sie das Verkleiden auch ausserhalb von Fastnacht oder Theater? Die drei Musiker präsentieren Arrangements in der seltenen Besetzung von Klarinette, Harfe und Orgel in bunter Folge. Zu Beginn eine der Händelschen Geigensonate auf Klarinette und dem Doppel Continuo, Harfe und Orgel. Es folgt eine Überraschung für Harfe solo. Im Zentrum steht Rudolf Meyers Zweites Albumblatt im Andenken an seinen verstorbenen Organistenbruder Hannes über den Canto „Oi, della Val Camonica“ in der Trio-Uraufführung. Bachs Klaviertoccata D-Dur erklingt danach für einmal aus Orgelpfeifen, gefolgt von einer Klezmersequenz auf Klarinette und Orgel. Den gediegenen Schluss bilden Antonin Dvořáks Klavierstücke „Wiegenlied“ und Capriccio, abermals verkleidet. Drei freiberufliche Musiker präsentieren im Kloster Fischingen ein überaus spannendes und abwechslungsreiches Programm. Katrin Bamert lebt in Zürich, Domenic Janett in Bergün und Rudolf Meyer in Winterthur. Sie sind dank der 40teiligen Konzertfolge zum Neuen Jahr der Pfarrkirche Wangs zusammen gekommen.
 
21.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Eun-Hye Lee

Tanzmusik auf der Orgel

Werke von Storace, Schildt, Kerll, Frescobaldi, Bach, Matthey und Bovet
Ob langsame und seriöse Rhythmen, wie bei den spanischen Tänzen „Passacaglia“ und „Ciaccona“, oder heitere und lebhafte, wie bei der britischen „Gigue“; viele Komponisten versuchten bereits Anfang des 16. Jahrhunderts verschiedene Tanzmusiken auf der Orgel umzusetzen. Die Organistin spielt Orgelwerke aus mehreren Epochen, die auf historischen Tänzen basieren. Zudem stehen „Liedtänze“ und „Battaglien“ - musikalische Schlachtengemälde, die später nicht nur als Triumph- und Friedenszeichen, sondern oft auch als Bühnen- und Theatermusik benutzt wurden, auf dem Programm. Zum Schluss wird der „Hamburger Totentanz“ des zeitgenössischen Schweizer Komponisten Guy Bovet erklingen. Die weltliche Seite der Orgelmusik stellt die südkoreanische Organistin Eun-Hye Lee dar. Sie ist mehrfach bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet worden und war unter anderem im Berliner Dom als Organistin tätig. Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit ist sie seit Dezember 2011 Organistin an der katholischen Kirche St. Johannes in Weinfelden.
 
28.08.2016 / 16.00 Uhr / Kirche
EINTRITTSPREISE
- 20.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 10.--
Ursina Caflisch

Barocke Orgelkunst

Werke von Kittel, Krebs, Krieger, Böhm und Bach
Um 15.00 Uhr stellt Ursina Caflisch dem interessierten Publikum ihr Programm an der Aichgasser-Orgel vor. Diese Möglichkeit erlaubt Ihnen, einen Blick hinter die Kulisse zu werfen und die Orgel neu zu entdecken. Die kostenlose Vorführung dauert rund eine halbe Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Platz ist jedoch beschränkt. Treffpunkt: Haupteingang zum Kloster um 14.45 Uhr.
Unter dem Titel „Barocke Orgelkunst“ vereinigt das Programm Höhepunkte der Orgelliteratur aus der Zeit von etwa 1680 bis 1780, einer Zeit, in der auch das Kloster Fischingen eine geistige Hochblüte erlebte. Das Wesen der barocken Musik, ihre sinnliche Wirkung, die Bildung von Kontrasten und Steigerungen, die Neigung zum Kolossalen, das Erregen der Affekte und das musikalische Erfassen von Textinhalten findet Entsprechung in der beredten, heiter-frohen Barock-Architektur der Klosterkirche. Neben klangsinnlichen Werken von Georg Böhm und Ludwig Krebs und einer meisterhaft gearbeiteten Fuge von Johann Krieger erklingen repräsentative Orgelwerke von Johann Sebastian Bach. Die klanggewaltige Fantasie in g-Moll, ein liebliches Trio und die ergreifende Choralbearbeitung über den Text „An Wasserflüssen Babylon“ führen zum krönenden Abschluss, der Fuge zu 5 Stimmen in Es-Dur. Die Organistin Ursina Caflisch hat Zürichs Alte Tonhalle-Orgel gerettet und deren Wiederaufbau in der Kirche Neumünster initiiert.
 
18.09.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Norea Trio

Streifzug durch Osteuropa und Russland

Werke von Glinka, Schostakowitsch, Smetana
Petya Mihneva, Klavier / Hyunjong Reents-Kang, Violine / Eva Lüthi, Violoncello
Schirmherrschaft: Alenka Ambroz
Drei Frauen, drei Nationen, eine Leidenschaft - die Liebe zur Kammermusik. Die Interpretationen des Trios beschreiben Kritiker als „fesselnd, leidenschaftlich und virtuos" mit „sprühendem Temperament" variierend zwischen einer „gewaltigen angenehmen Flutwelle" und „nur einem Hauch von Musik im Raum". Das Trio richtet in diesem Programm seinen Blick auf Osteuropa und Russland. Sein Klaviertrio op. 8 hat Dimitri Schostakowitsch als 17jähriger während seiner Studienzeit am Leningrader Konservatorium komponiert. In dieser Zeit verdiente er sein erstes Geld als Stummfilmpianist. Die Einsätzigkeit dieses Werkes mit seinen wechselnden Stimmungen ergebenden Kontinuität erinnert an den Ablauf eines Films. Michail Glinka und Bedrich Smetana haben ihre Klaviertrios in schwierigen Lebensphasen komponiert. Das Trio pathétique von Glinka wird als Selbsttherapie einer Depression verstanden. Smetana hat sein Klaviertrio, eines seiner bedeutendsten Kammermusikwerke, geschrieben, um den Tod seines Kindes zu verarbeiten. Erstaunlicherweise erwartet die Zuhörenden kein bedrückendes Konzerterlebnis. Sie werden vielmehr Zeugen, wie aus Musik Kraft geschöpft wird und Lebensfreude zurückkehrt.
 
30.10.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Klosterführung
-Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak

Das Herzstück - Romancendres

Werke von Schumann, Holliger und Beethoven
Heinz Holliger, Oboe, Oboe d’amore
Anita Leuzinger, Violoncello / Anton Kernjak, Klavier
Heinz Holliger, Anita Leuzinger und Anton Kernjak spielen seit Jahren regelmässig in Triobesetzung, von Fischingen über Frankfurt bis Tokyo. Ihr Programm beginnt mit Schumanns „Studien in kanonischer Form“ für einen Pedalflügel. Die Instrumentierung für Violine, Cello und Klavier wurde von Theodor Kirchner vorgenommen, einem Jugendfreund von Robert Schumann, der dreissig Jahre lang Organist in Winterthur war. Hier ist die Violinstimme der Oboe d’amore übertragen. Als Herzstück des Abends folgt „Romancendres“. Sein Titel evoziert die Begriffe „Romanzen“ und „Asche“ (cendres) und nimmt Bezug auf die Cello-Romanzen von Robert Schumann. Die Noten zu diesem Werk wurden von Clara Schumann verbrannt, um die Drucklegung zu verhindern, und in „Romancendres“ bringt Heinz Holliger seine Empörung über diesen barbarischen Akt der Zerstörung zum Ausdruck. Beethovens „Gassenhauer-Trio“ verdankt den Beinamen seinem Variationssatz, dem eine zeitgenössische Opernmelodie zugrunde liegt, die damals ein Schlager war. Das Trio ist für Klarinette, Violoncello und Klavier gesetzt; der Klarinettenpart kann aber auch auf der Violine, oder, wie in diesem Falle, auf der Oboe gespielt werden.
 
20.11.2016 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--
Ensemble Meridiana

Les Voyages de l'Amour

Werke von Corrette, Boismortier und Rebel
Dominique Tinguely, Blockflöte und Barockfagott / Sarah Humphrys, Oboe und Blockflöte / Sabine Stoffer, Barockvioline / Tore Eketorp, Viola da gamba / Christian Kjos, Cembalo
Das Opéra-Ballet, Les Voyages de l’Amour, wurde von Joseph Bodin de Boismortier zu einem Libretto von Charles-Antoine le Clerc de la Bruère komponiert und im Jahr 1736 herausgegeben. Die Handlung ist folgende: L’Amour ist es müde, Menschen glücklich machen zu müssen, während ihr selber das Glück verwehrt bleibt. Deshalb begibt sie sich auf Reisen, um ein reines Herz zu finden, welches sie aufrichtig liebt und kommt dabei in Dörfer, Städte und an den Hof. In seinem Programm zeichnet das Ensemble Meridiana die Reise der Liebe zu den verschiedenen Schauplätzen und durch die sozialen Schichten des barocken Frankreichs nach. Anhand der Werke von Joseph Bodin de Boismortier, Jean-Féry Rebel und Michel Corrette führt es das Publikum durch Dörfer, Städte und an den französischen Hof. Das allgegenwärtige Motiv der Liebe wird farbenfroh aufgegriffen. Die vielseitigen Musiker des Ensembles präsentieren im Verlauf des Programms eine breite Palette an Instrumenten. Ein coup de foudre hier oder dort könnte also unvermeidlich werden.
 
31.12.2016 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--
Silvester-Dinner
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt. Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Vokalquartett mit Klavierbegleitung vierhändig

Liebeslieder

Werke von Brahms, Schmitt, Fauré und Schumann
Sybille Diethelm, Barbara Erni, Jakob Pilgram und Marcus Niedermeyr, Gesang
Fabienne Romer und Edward Rushton, Klavier
Das Vokalquartett begeistert mit seiner Vitalität und Präsenz auf der Bühne. Zwei erfahrene Pianisten begleiten die jungen Sängerinnen und Sänger. Robert Schumann schrieb „Spanische Liebeslieder“ auf Textvorlagen von Volksliedern, die der damals sehr beliebte deutsche Dichter Emanuel Geibel zusammengetragen und übersetzt hatte. Bei „Chansons à quatre voix“ des Komponisten Florence Schmitt, der eine wunderbar packende, rhythmisch ansprechende Musik schrieb, können die vier Vokalisten ihr Können zeigen. Dagegen rücken die beiden Pianisten bei der Dolly‐Suite in den Vordergrund. Gabriel Fauré schrieb das Werk für Hélène Bardac, genannt „Dolly“, die kleine Tochter seiner vertrauten Freundin. Der Abend endet mit den heiteren, fast neckischen Texten der „Liebeslieder‐Walzer“ von Johannes Brahms. Diese trafen den Geschmack der spätbürgerlichen Epoche und haben in Brahms' Vertonung bis heute nichts von ihrem Charme eingebüsst. Mit der ungewöhnlichen Besetzung der "Liebeslieder" vereinigt Brahms zwei Besetzungstypen, die in seinem Werk einen grossen Raum einnehmen - das Vokalquartett und die Klaviermusik zu vier Händen.
 

Verein Kloster Fischingen

Ein Verein als Klosterbesitzer – ein Kloster in Vereinshänden? Für viele Menschen kaum fassbar, in Fischingen seit 1879 Tatsache. Die Klosterliegenschaften gehören dem Verein Kloster Fischingen, die Kirche mit der Iddakapelle der Katholischen Kirchgemeinde Fischingen.

Mönche als Mieter in ihrem Kloster?


Seit der Rückkehr der Mönche und der Wiedererrichtung des Klosters im Jahr 1977 ist die kleine Benediktinergemeinschaft Mieterin beim Verein Kloster Fischingen. Eine wohl einmalige Situation.

Kloster oder nicht Kloster?


Schwer zu sagen. Kommt drauf an, wie man das sieht mit „Kloster“: Der Verein Kloster Fischingen als Eigentümer betreibt in den Klosterliegenschaften ein Seminarhotel, ein Restaurant, eine Schreinerei, eine Schule und unterhält ein eigenes kulturelles Angebot mit Konzerten auf höchstem Niveau. Der weltliche Betrieb in den klösterlichen Hüllen leistet einen wichtigen Beitrag an die Erhaltung des Baudenkmals von nationaler Bedeutung. Der Verein ermöglicht aber auch das klösterliche Leben der Mönche nach der Regel des Heiligen Benedikt: „ora et labora“, bete und arbeite.

Im Kloster Fischingen findet nebeneinander Platz, was man sich nur getrennt vorstellen kann: geschäftliche Betriebsamkeit und beschauliches Klosterleben. Das weltliche Geschäft bietet Gästen und Kunden Dienstleistungen und Produkte auf hohem Niveau wie (fast) überall. Der Takt des klösterlichen Lebens, die räumliche Grosszügigkeit und das Eintauchen in eine besondere Mikrowelt machen einen Besuch im Kloster Fischingen einzigartig. Die spürbare Tradition der Gastfreundschaft, zeitgemäss gestaltet und gelebt.

Alles nur Vereinsmeierei?


Von wegen …
… der Verein Kloster Fischingen beschäftigt in allen Betrieben (Förderschule Fischingen, Seminarhotel, Schreinerei, Verwaltung) über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem breiten beruflichen Spektrum. Er ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region mit einem überdurchschnittlichen Anteil an Frauen und an Teilzeitstellen.
… der Verein Kloster Fischingen belebt die regionale Wirtschaft, mit Bauaufträgen, Einkäufen, Lohnzahlungen – alles zusammen rund zehn Millionen Franken im Jahr.

Rote, schwarze oder bunte Zahlen?


Wer sich zum Ziel setzt, ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung zu beleben, zu erhalten und zu erneuern, der muss Idealist sein. Idealist kann nur sein, wer Optimist ist.
Bei allem Bemühen, mit den eigenen Betrieben schwarze Zahlen zu erreichen, resultieren meist rote Zahlen. Wen wundert’s angesichts der finanziellen Lasten!
Beim Verein Kloster Fischingen gibt es zum Glück nicht nur Einnahmen und Ausgaben, wie man sie landläufig kennt. Spenden, Legate, Zuwendungen, Finanzierungen von Projekten durch Gönner und die Mitgliederbeiträge machen das Zahlenspiel bunter und die Zahl ganz am Schluss manchmal – schwarz. So können auch wir hin und wieder ruhig schlafen. Danke!

Spenden, finanzielle Unterstützung


Wer sich wie der Verein Kloster Fischingen das Ziel setzt, eine Klosteranlage zu unterhalten und zu erneuern, indem er sie nutzt und belebt, findet täglich von Neuem faszinierende und erfüllende Aufgaben. Mit der Pflege eines Baudenkmals von nationaler Bedeutung übernimmt er im Grunde eine öffentliche Aufgabe – denk mal! Alles, was er erwirtschaftet, fliesst in diese Aufgabe. Und es reicht doch nie, um sie ganz zu erfüllen. Finanzielle Unterstützung durch Spenden, Legate und andere Zuwendungen sind deshalb für den Verein Kloster Fischingen existenziell. Damit nicht eines Tages trotz erfüllender Aufgaben die Kasse leer ist.
Unterstützen auch Sie unsere Arbeit mit einer Spende: CH37 0900 0000 8500 0087 7

Ihre Mitgliedschaft


Ist dabei sein wirklich alles? Nein, nichts ist alles. Doch ohne unsere Mitglieder, Spender und Gönner wäre hier alles nichts. Möchten Sie Mitglied werden? Suchen Sie eine besondere Möglichkeit, uns in unseren Aufgaben zu unterstützen. Wir freuen uns über Ihre Nachricht. Einfach Formular ausfüllen und absenden. Gerne senden wir Ihnen unverbindlich die entsprechenden Unterlagen.
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 Ich interessiere mich für eine Mitgliedschaft beim Verein
Kloster Fischingen, bitte schicken Sie mir weitere Informationen.
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Die Statuten


Ein paar Sprünge über die grossen Wellen der Geschichte


1138 gegründet durch den Bischof von Konstanz und besiedelt durch das Kloster Petershausen bei Konstanz
1848 Aufhebung aller Klöster im Thurgau. Übernahme der Klostergüter durch den neu gegründeten Staat Thurgau, der darin seine Infrastrukturbedürfnisse verwirklicht (Münsterlingen: Spital / Kreuzlingen: Lehrerseminar / St. Katharinental: Alters- und Pflegeheim / Kalchrain:
Jugenderziehungs- und Strafanstalt / Tobel: Gefängnis). Fischingen wird mehrmals verkauft, 1879 an den Verein St. Iddazell, seit 2012 Verein Kloster Fischingen
1879 Errichtung der Waisenanstalt St. Iddazell, später Erziehungsanstalt, Erziehungsheim, Kinderheim. Geistliche Leitung, seit 1943 durch einen Pater aus dem Kloster Engelberg, Beizug von Schwestern aus den Klöstern Menzingen bis (1957) und Melchtal (ab 1957). Daneben weltliches Personal.
1976 Auflösung des Kinderheims

Die Zeit von 1879 - 1976 mit Waisenanstalt, Erziehungsanstalt, Erziehungsheim, Kinderheim, Sekundarschule hat der Verein durch die Beratungsstelle für Landesgeschichte, Zürich, gründlich aufarbeiten lassen. Die historische Untersuchung analysiert die Institution St. Iddazell und ist ein Beitrag zur Aufarbeitung eines Stücks Vergangenheit. Der Historische Verein des Kantons Thurgau hat mit finanzieller Unterstützung des Lotteriefonds den Untersuchungsbericht als Grundlage für die Herausgabe eines Buches mit dem Titel „Kinder im Klosterheim“ genommen: Thurgauer Beiträge zur Geschichte 153 – 2015 (2), Verlag des Historischen Vereins des Kantons Thurgau, Frauenfeld, 2015.

1976 Gründung einer neuen Sonderschule in zweckmässigen Bauten ausserhalb des Klosters nach den Vorgaben der Invalidenversicherung und des Kantons Thurgau, in deren Auftrag geführt und durch diese weitgehend finanziert. Professionelle weltliche Leitung und durchwegs ausgebildetes weltliches Personal.

Beginn einer Epoche der Gebäudesanierungen; Renovationen und Restaurierungen; ermöglicht durch grosszügige Spenden, Legate und staatliche Unterstützung.

1977 Wiedererrichtung des Klosters nach der Entfernung der Klosterverbotsartikels aus der Verfassung (Volksabstimmung 1973). Die Benediktiner Gemeinschaft Fischingen hat den Status eines autonomen Klosters, obwohl sie nicht Eigentümerin der Klosterliegenschaften ist.

1982 Eröffnung des Bildungshauses Kloster Fischingen, das sich schnell zum beliebten Seminar- und Tagungsort entwickelte, offen für Kundschaft aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Vereinen etc. Im Ostflügel, wo früher die Klausur war, dienen die ehemaligen Klosterzellen den heutigen Gästen als grosszügige Gästezimmer.

2013-14 bauliche und betriebliche Aufwertung des Bildungshauses zum klösterlichen Seminarhotel.
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Vereinsmeierei
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Spenden
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Mitgliedschaft

Vorstand

Der zehnköpfige Vorstand setzt sich für die strategischen Belange des Vereins ein. Er arbeitet vollumfänglich ehrenamtlich und wird von Roman Müggler päsidiert.

Die Mitglieder des Vorstandes


Präsident
Roman Müggler, Frauenfelderstrasse 13, 8370 Sirnach
Vizepräsident
Pater Prior Gregor Brazerol, Kloster Fischingen, 8376 Fischingen
Clemens Hasler, Junkerstrasse 1, 9500 Wil
Regula Hasler-Bommer, Thomas Bornhauserstrasse 9, 8570 Weinfelden
Silvan Isenring, Schwalbenweg 26, 8370 Sirnach
Pius Kern, Funkenbüelstrasse 17, 9243 Jonschwil
Stefan Müller, Ennetgiessen 9, 8752 Näfels
Jutta Röösli, Rainstrasse 2, 9500 Wil
Theo Scherrer, Austrasse 28, 8570 Weinfelden
Madeleine Stadler-Brühwiler, Bürglenweg 3, 8374 Oberwangen
Benno Storchenegger, Weinbergstrasse 17, 9545 Wängi
Direktor mit beratender Stimme
Werner Ibig, Kloster Fischingen, 8376 Fischingen

Die Organisation des Vereins


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Mitglieder des Vorstandes
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Organigramm

Förderschule Fischingen

1976 Gründung der Förderschule in zweckmässigen Bauten ausserhalb des Klosters nach den Vorgaben der Invalidenversicherung und des Kantons Thurgau. Die Schule wird im Auftrag des Kantons geführt und durch diesen weitgehend finanziert.
An der Förderschule Fischingen werden bis zu 80 Kinder und Jugendliche, beiderlei Geschlechts, mit verschiedensten Lern- und Verhaltensproblemen im Alter zwischen 5 und 17 Jahren individuell betreut und gefördert.

Das Angebot an Schulungs-, Therapie- und Wohnformen ist bewusst breit und vielseitig. Nur so kann die Schule den vielfältigen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht werden.
Möchten Sie mehr erfahren, klicken Sie mit der Maustaste hier:
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