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Konzerte und Kultur im Kloster

Der richtige Rahmen bringt die Meisterwerke erst richtig zum Strahlen. Was für die Malerei gilt, ist auch in der Musik nicht falsch. Hochkarätige Orchester, Chöre und virtuose Solisten in den Klangräumen des Klosters zu erleben, erweitert den Musikgenuss um eine zusätzliche Dimension. Wir freuen uns darauf.
Aktuell im Kloster
11.12.2017 - 17.12.2017
Tagesmenü
11.12.2017 - 17.12.2017
Informationen
-Menüvorschläge für Ihren Anlass finden Sie unter Gastronomie
Tagesmenü


Öffnungszeit Restaurant: Täglich 10:00 bis 17:00 Uhr

An den Konzert-Sonntagen sind wir bis 20:00 Uhr für Sie da.
Montag, 11. Dezember 2017

Bouillon mit Flädli
CHF 5.00

Kleiner Saisonsalat
CHF 7.00

***
Trutenschnitzel an Paprikasauce
Pappardelle
Gemüse
Tagesteller CHF 19.00*

Lasagne mit Gemüse
an Tomatensauce und Milchsauce
mit Fischinger Reibkäse überbacken
Vegetarisch CHF 18.50*

***
Caramelköpfli mit Rahm
CHF 5.00
Wochenempfehlung

Fiori ala Limone an Limonensauce
mit glasierten Cherrytomaten
CHF 19.50*

Schweins Cordon bleu
gefüllt mit Fischinger Pilgrim-Käse
Barbecue frites
Gemüse
CHF 26.50*

*Eine Karaffe Wasser aus der Klosterquelle ist im Preis inbegriffen

Fleischdeklaration: CH
 
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31.12.2017
Festliches Silvesterdinner
31.12.2017
-Reservieren Sie frühzeitig, die Platzzahl ist beschränkt
Festliches Silvesterdinner

16.45 Begrüssungsgetränk und
Ticketverkauf für Gäste mit Dinner
17.30 Silvesterdinner

19.45 Ticketverkauf für Konzertbesucher

20.30 Konzert


Dinner und Konzert sind ausverkauft!
Kraftbrühe mit Steinpilzknödel und Gemüsestreifen
***
Hausgebeizter Graved Lachs
Honig-Senf-Dillsauce
mit marokkanischem Couscous
***
Kalbsnierstück im Ofen gebraten
Portweinsauce mit Perlzwiebeln
Peterli-Flan und Pommes Dauphine
Gemüsebouquet
***
Eingemachte lauwarme Zwetschgen
mit Sauerrahmsauce und Feuerwerk

Gesamtpreis pro Person CHF 92.00

Zum Dinner servieren wir Ihnen das Wasser aus der eigenen Klosterquelle, das im Preis inbegriffen ist. Erfrischen Sie sich mit diesem einzigartigen Energiespender und starten Sie beschwingt ins Jahr 2018.

Wir freuen uns, Sie am Silvesterabend kulinarisch und musikalisch zu verwöhnen. Die Platzzahl ist limitiert, wir empfehlen Ihnen, fürs Dinner und fürs Konzert frühzeitig Plätze zu reservieren.

Lassen Sie das Jahr mit unserem rundum Genuss-Pur-Programm ausklingen - Wir freuen uns auf Sie!



 
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18.12.2017 - 25.12.2017
Wir haben Betriebsferien
18.12.2017 - 25.12.2017
-
Wir haben Betriebsferien



Vom 18. bis 25. Dezember bleibt das Kloster geschlossen
In dieser Zeit ist das Kloster mit Hotel und Restaurant geschlossen.

Wir freuen uns, wenn Sie vor oder nach unseren Ferien unsere Gäste sind.


 
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31.12.2017
Giora Feidman & Gershwin Quartett
31.12.2017 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt.
Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Giora Feidman & Gershwin Quartett

Das Konzert ist bereits ausverkauft!

Klassik, Jazz, lateinamerikanische Musik und Klezmer

Giora Feidman, Klarinette
Michel Gershwin, Violine / Natalija Raithel, Violine / Juri Gilbo, Viola /
Dmitrij Gornowskij, Cello
Giora Feidman hat im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Streichensembles klassische und moderne Werke gespielt. Das Besondere an diesem Weltklasse-Programm besteht darin, die Kammermusiker um Michel Gershwin, dem Primarius und Namensgeber des Quartetts, in neue musikalische Dimensionen zu locken. Das macht bei aller Routine jeden Auftritt zu einem akustischen Höhenflug mit Überraschungen - die Zuhörer fliegen mit und würden am liebsten nie ankommen. Das Programm vereint die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament. Länder, Traditionen und Kulturen ziehen auf dieser klanglichen Reise an den Konzertbesuchern vorbei. Temperamentvoller südamerikanischer Tango, Melancholie und Lebensfreude der osteuropäischen Klezmer-Musik und vieles mehr, unterlegt mit Anleihen aus Klassik, Jazz und Filmmusik. „Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen – beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen – als eine Party der Seele.“

Genuss-Pur-Programm für 2 Personen: Begrüssungsgetränk, 4-Gang-Menü, Konzert, Übernachtung und reichhaltiges Frühstückbuffet zum Neujahr: CHF 450.00
 
21.01.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Josiane Marfurt, Klavier

Sanft und Munter

Werke von Johann Sebastian Bach, Goldberg-Variationen

Der erste Bach-Biograph Forkel erklärt den Beinamen Goldbergvariationen folgendermassen: Bach habe das Werk für seinen Gönner, den russischen Grafen Keyserlingk geschrieben, der unter Schlafproblemen litt. Um ihm die Zeit in schlaflosen Nächten zu vertreiben, habe sich der Graf ein paar Stücke gewünscht, „die sanften und etwas muntern Charakters“ wären. Sein Hauscembalist, der Bach-Schüler J.G. Goldberg, sollte sie ihm vorspielen. Aus dem eher unscheinbaren Wunsch nach etwas „muntern Cembalostücken“ liess Bach einen monumentalen Variationszyklus entstehen. Josiane Marfurt beschäftigt sich seit ihrer frühesten Kindheit mit der Musik Bachs. Den Grundstein für ihre Liebe zu Bach legte ihr japanischer Lehrer Yukio Oya, welcher sie über einen Zeitraum von zwölf Jahren in Wil unterrichtete. Danach führten sie ihre Studien nach Zürich und München zu den Professoren Francesch, Oppitz und Scherbakov. In dieser Zeit gewann sie verschiedene Preise bei internationalen Wettbewerben und trat in ganz Europa, Russland und Japan auf. Nach diesen intensiven Reise- und Studienjahren war für Josiane Marfurt der Zeitpunkt gekommen, sich einem von Bachs Meisterwerken, den Goldbergvariationen, zu widmen.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
11.02.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Tenebrae Chor

A Hymn of Heavenly Beauty

Werke von Lobo, Purcell, Tallis, Lotti, Sheremetiev, Allegri, Tavener, Holst, Whitacre und Harris

Nigel Short, Leitung
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Orthodoxe Hymne, römisch-katholische Motetten, anglikanische Anthems – mit diesen Gesängen durchmischt der britische Chor Tenebrae sage und schreibe fünf Jahrhunderte geistlicher A-Cappella-Musik. Auf dem Programm stehen Komponisten wie Alonso Lobo, Henry Purcell, Antonio Lotti, John Tavener und Eric Whitacre. 2001 von Nigel Short, einem ehemaligen Mitglied von The King's Singers gegründet, vereint der Kammerchor Tenebrae 18 exzellente Sängerinnen und Sänger Grossbritanniens. Schnell entwickelte sich Tenebrae zu einem der führenden Vokalensembles der Welt und blickt heute auf dutzende CD-Einspielungen und Auszeichnungen zurück. Der Chor ist Preisträger des BBC Magazine Awards mit der Auszeichnung Best Choral Performance für seine Aufnahme von Tomás Luis de Victorias "Requiem Mass". Mit unglaublicher Präzision und einem Atmosphäre schaffenden Klangvolumen singt Tenebrae mit weltweit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra und dem BBC Symphony Orchestra. Neben weltweiten Tourneen singt er auf internationalen Festivals, u.a. den weltweit bekannten BBC Proms und dem City of London Festival. «There is a hunger for what this finely polished group has to offer» (The New York Times).

14.00 bis 15.00 Uhr
Hansjörg Enz, der ehemalige Tagesschau-Sprecher mit der "Fliege", berichtet von seinen Projekten zugunsten der benachteiligten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo. Die DR Kongo ist an Fläche der zweitgrösste und an Bevölkerung der viertgrösste Staat Afrikas.
 
23.03.2018 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 70 Minuten
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Orion Streichtrio, Migros Kulturprozent-Ensemble

Leicht, frisch und transparent

Werke von Beethoven, Schubert, Kodàly und Dohnányi

Soyoung Yoon, Violine / Veit Hertenstein, Viola / Benjamin Gregor-Smith, Violoncello
Schirmherrschaft: Christine Bolt
Das Streichtrio stellt an den Komponisten besondere Herausforderungen. Um einen vollen Klang zu erlangen, muss der Komponist, trotz Fehlen der zweiten Geige, die Stimme in sein Werk einarbeiten. Folglich spielt im Trio mindestens eine Person jeweils gleichzeitig zwei Stimmen. Beethovens Trio op. 9/1 geht meisterhaft mit diesem Thema um, so dass Beethoven selbst in einem Brief schrieb, dass es „das Beste sei, was er bis dahin komponiert habe“. Schuberts Triosatz ist durchströmt von einer Intimität und Transparenz, die ihn dazu veranlasste, diesem Kopfsatz keine weiteren hinzuzufügen. Kodalys Intermezzo ist abermals ein Frühwerk, das Leichtigkeit und Frische atmet und tief im ungarischen Volkslied verwurzelt ist. Die Serenade von Dohnányi ist eines der Hauptwerke für Streichtrio - auch aus Ungarn kommend, wendet sie sich allerdings eher der Romantik zu. Ein tiefes musikalisches Verständnis weckte in den drei Musikern den Wunsch, sich neben ihrer Solotätigkeit dem Orion Streichtrio zu widmen. Im Februar 2016 gewann das Trio neben dem 1. Preis auch den Publikumspreis beim 15. Kammermusikwettbewerb des Migros Kulturprozent. Die Jury war "überzeugt und fasziniert von der hörbaren Freude am Zusammenspiel, dem Ensemblegeist und der hohen Professionalität".

Konzert-Package für 2 Personen:
3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
01.04.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Capriccio Barockorchester

Traverso Virtuoso

Werke von Bach und Vivaldi

Bachs Konzert für Cembalo, Violine, Flöte und Streicher von 1716 war sein frühestes Werk für die Traversflöte. Später ist es in die sechs «Concerts» eingegangen, die Bach 1721 für einen brandenburgischen Markgrafen ins Reine schrieb. Erst um 1739 schrieb er die Bearbeitung einer früheren Ouvertüren-Suite für Streicher und Generalbass mit einer speziellen Konzertmeister-Stimme. Dass sich Antonio Vivaldi mit der Querflöte beschäftigte, lag an der Flöten-Begeisterung des Landgrafen von Hessen-Darmstadt, der um 1720 in Venedig weilte. Schon damals waren sich Flötenspiel und Vogelgesang so nah, dass Vivaldi dem Solisten das Gezirpe eines Stieglitz auf die Zunge legen konnte. Dass er auch in reinen Streicherkonzerten die kühnsten Experimente nicht scheute, zeigt sich in seinem d-Moll-Konzert RV129 sehr deutlich. Der künstlerische Leiter Dominik Kiefer gründete das Ensemble im Jahre 1999 und sehr schnell gehörte es zu den renommiertesten Barockorchestern der Schweiz. Mit den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt Capriccio einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie. Scherzhaft und geistreich, frech und launisch - das ist Capriccio.
 
03.05.2018 / 19.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Barocktrompeten Ensemble Ostschweiz

Mit Pauken und Trompeten

Werke von Bach, Riedl

Daniel Bietenhader, Ute Hartwich, Gabriel Mayer Hétu, Peter Schwegler, Annette Geisel, Sebastian Benz, Andreas Schneggenburger, Barocktrompeten / Lukas Rechsteiner, Barockpauken / Matthew Smith, Barockfagott / Tabea Bietenhader, Kontrabass
Andreas Zwingli, Orgel
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Die Krönung des Programms ist das Concerto à 7 Clarini e Tympani von Johann Ernst Altenburg. In diesem virtuosen Werk kommt der Glanz eines barocken Trompetenensembles in voller Pracht zum Ausdruck. Die Solopassagen spielt der italienische Star der Barocktrompete - Gabriele Cassone. Wegen der grossen Besetzung kommt das Werk nur selten zur Aufführung. Zusammen mit Truhenorgel, Barockfagott und Kontrabass erklingen weitere Werke unter anderem von Heinrich Ignaz Franz Biber, dessen Sonata Sancti Polycarpi einen Glanzpunkt in seinem Schaffen darstellt. Vom Salzburger Hoftrompeter Bartholomäus Riedl erklingen 4 Nonnberger Aufzüge, wie sie an den Fürstenhöfen bei Festlichkeiten aufgeführt wurden. Zwischendurch interpretiert Andreas Zwingli Solowerke auf der grossen Aichgasser-Orgel. Das Ensemble wurde 2014 von Daniel Bietenhader und Gabriel Mayer Hétu gegründet und besteht aus vier bis sieben Barocktrompeten und -pauken. Die Mitglieder sind in verschiedenen Ensembles in der Barockszene tätig wie das Ensemble Fratres, die Akademie für alte Musik Berlin oder die Allegria Biel.

Kostenlose Klosterführung um 17.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
17.06.2018 / 11.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 17.00 Uhr geöffnet.
-
-Kostenlose Klosterführung um 14.00 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Amici dell'arte, Kammerorchester

Frühlingskonzert - Zwischen Sinfonie und Konzert

Werke von Salieri, Mozart und Rosetti
Marcel Branchard, Leitung / Sandro Tigishvili, Violine / Aurélie Bernet, Viola
Schirmherrschaft: Alenka Ambroz
Das Kammerorchester «Amici dell'arte» unter der Leitung von Marcel Blanchard vereinigt seit 2007 Musikerinnen und Musiker, die bereit sind, ihre Leidenschaft und Liebe zur klassischen Musik auszuleben, weiterzutragen und auf das Publikum überspringen zu lassen. Dies gilt auch für das vorliegende Konzertprogramm. Im Zentrum steht die Sinfonia Concertante in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, einem Konzertwerk für Violine und Bratsche, welches symphonische Dimensionen annimmt und irgendwo zwischen Sinfonie und Konzert anzusiedeln ist. Umrahmt wird dieses Meisterwerk durch die Sinfonia Veneziana in D-Dur von Antonio Salieri sowie der Sinfonie in G-Dur von Antonio Rosetti. Salieri, ursprünglich aus der Umgebung von Venedig stammend, wirkte zeitlebends als Hofkapellmeister in Wien. In seinem Frühwerk zeigt er sich als Meister des leichten italienischen Opernstils und als wichtiger Vorläufer Rossinis. Rosetti, der ursprünglich Anton Rösler hiess, war berühmt wegen seiner einfallsreichen Melodik, phantasievollen Instrumentierung und kontrapunktischen Raffinesse.

Konzert-Package für 2 Personen: Apéro, Konzert und 3-Gang-Menü: CHF 180.00
 
12.08.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation

-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Emanuel Helg, Orgel

Ave Maria, Ave Maris Stella

Werke von Bach, Buxtehude, Guilmant, Langlais, Peeters, Weckmann, Lasso
Schirmherrschaft: Philipp Stähelin
Der Frauenfelder Stadtorganist lässt mit marianischer Orgelmusik beide Orgeln der Klosterkirche farbenfroh erklingen. Im Programm zum bevorstehenden Fest Mariä Himmelfahrt stehen kunstvolle Magnificat-Vertonungen von Matthias Weckmann, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach. Abwechslungsreich-vielgestaltige Bearbeitungen gregorianischer Gesänge geben weitere Einblicke in das reiche und bis heute sehr lebendige marianische Orgelschaffen. Als besonders schöne Beispiele aus dem 20. Jahrhundert bringt Emanuel Helg «Ave Maria, Ave Maris Stella» des Franzosen Jean Langlais sowie «Toccata, Fugue et Hymne sur Ave Maris Stella» des Belgiers Flor Peeters zur Aufführung. Es erklingen jedoch auch altehrwürdige, auf die Orgel übertragene Gesänge, welche gerade in Klöstern über Jahrhunderte überliefert und mit der Zeit mehrstimmig gesetzt wurden, wie «Regina coeli laetare» von Orlando di Lasso oder das berühmte Einsiedler «Salve Regina». Emanuel Helg studierte bei Rudolf Scheidegger an der Musikhochschule in Zürich und erlangte 1998 die Konzertreife mit Auszeichnung. Zudem schloss er bei Karl-Andreas Kolly an der Musikhochschule Winterthur ein Klavierstudium mit Lehrdiplom ab.
 
26.08.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation

-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Gabrieli Quartett & Dieter Hubov

Pian e Forte

Werke von Gabrieli, Bach, Gárdony, Bartók, Mendelssohn und Boëllmann

Claude Rippas und Dominique Trösch, Trompeten und Flügelhörner / Xaver Sonderegger und Werner Keller, Posaunen / Dieter Hubov, Orgel
Claude Rippas gründete im Jahr 2000 zusammen mit ehemaligen Studenten der ZHdK das Gabrieli Quartett. In der klassischen Blechbläserquartett-Besetzung gibt es den vier Musikern Gelegenheit, viele Seiten der Musikgeschichte mit Originalwerken und Bearbeitungen zum Klingen zu bringen - und das sowohl «forte», was man sich von Blechbläsern eher gewohnt ist, als auch «piano», als Annäherung an die Qualitäten des edlen Streichquartetts. Giovanni Gabrieli, der Namenspatron des Quartettes, hat eines der ersten Stücke - Sonata Pian e Forte à 8 - geschrieben, in dem explizit von den Ausführenden diese Dynamiken gefordert werden. Diese grossartige Musik gibt den Bläsern die Gelegenheit, das Konzert zusammen mit ihrem langjährigen Orgelpartner Dieter Hubov als Raum-Musik im Anklang an das venezianische Vorbild San Marco zu eröffnen. Über Johann Sebastian Bach bis zu Léon Boëllmann, dessen berühmte Suite Gotique hier für einmal in neuer Einkleidung erklingt, wird dem Publikum mit Werken von Zsolt Gárdony, Bela Bartók und Felix Mendelssohn ein facettenreiches Programm präsentiert.
 
23.09.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 80 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Delta Piano Trio

DUMKA

Werke von Beethoven, Mansurian und Dvořák
Gerard Spronk, Violine / Irene Enzlin, Violoncello / Vera Kooper, Klavier
Das kontrastierende Programm kombiniert die berühmten "Geister" und "Dumky" Trios von Beethoven und Dvořák mit der magischen Klangwelt des armenisch-libanesischen Komponisten Tigran Mansurian. Von der armenischen Naturlyrik inspiriert, entwickelte Mansurian eine der Klangmystik nahestehende Kompositionsform, in die er Elemente der Neuen Musik integrierte. Das Trio sticht mit seinem persönlichen Klang, seiner Hingabe und seinem natürlich jugendlichen Elan heraus. Das Spiel der Musiker ist ehrlich und leidenschaftlich, ihre drei Persönlichkeiten verschmelzen zu einer Einheit. Sie nähern sich der Kammermusik als einer Form der Kommunikation, im Austausch von Ideen und einem gemeinsamen Weg der Reflektion, Entdeckung und Evolution. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat das Delta Piano Trio unter anderem in den Niederlanden, Italien, Litauen, England, Russland, China, Korea und den Vereinigten Staaten konzertiert und erhielt erste Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben. Im März 2015 gab das Trio sein Debüt in Amerika beim New York Kammermusik-Festival und hatte die Chance, mit Komponistin Lera Auerbach zu arbeiten.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
28.10.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 85 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Mondrian Ensemble

CHANSONS MADECASSES

Werke von Debussy, Ravel und Fauré
Ivana Pristašová, Violine / Petra Ackermann, Viola / Karolina Öhman, Violoncello / Tamriko Kordzaia, Klavier / Solenn' Lavanant Linke, Mezzosopran
Das Mondrian Ensemble präsentiert gemeinsam mit Solenn’ Lavanant Linke die «Chansons madécasses» von Maurice Ravel und die «Trois chansons de Bilitis» von Claude Debussy. Kombiniert mit dem Klavierquartett Nr. 1 von Gabriel Fauré und der Sonate für Violine und Violoncello von Ravel tritt das Liedhafte und Gesangliche dieser Instrumentalstücke hervor. Das Programm gibt Einblick in die französische Musik am Übergang des 19. zum 20. Jahrhundert und zeigt die Entwicklung von der Spätromantik bis zum musikalischen Impressionismus. Mit Spiel- und Experimentierfreude widmet sich das Mondrian Ensemble seit seiner Gründung im Jahr 2000 einem vielseitigen Repertoire. Das Ensemble verbindet eine rege Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten und veranstaltet seit 2008 eigene Konzertreihen in Basel, Zürich und Luzern. 2011 erhielt das Ensemble das Werkjahr für musikalische Interpretation der Stadt Zürich und im Jahr 2015 wurde es in das Partnerschaftsprogramm der Fondation Nestlé pour l’Art aufgenommen. Die Sängerin Solenn' Lavanant Linke war bis 2015 Ensemblemitglied am Theater Basel. Ausserdem war sie unter anderem Gast am Opernhaus Zürich, beim Festival von Aix-en-Provence und als Cyrus in der Tonhalle Zürich.
 
04.11.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Satoko Kato & Raphaël Favre

Heine-Vertonungen "Tradition und Moderne"

Werke von Clara Schumenn, Johannes Brahms, Robert Schumann und Wolfgang Rihm

Gedichte von Heinrich Heine (1797 – 1856) wurden bereits zu dessen Lebzeiten von Komponisten der Romantik vertont und auch Komponisten der Moderne setzen sich immer wieder mit Heines Werk auseinander. Das Programm „Heine-Vertonungen“ unter dem Motto „Tradition und Moderne“ stellt die vielseitigen Facetten dieses romantischen Dichters, seine Lyrik, seinen Humor und seine Ironie vor. In den unterschiedlichen Vertonungen der jeweiligen Komponisten erkennt man sehr individuelle Zugänge zu Heine. Gleichzeitig bekommt man anhand eines einheitlichen Themas die Gelegenheit, verschiedene Epochen der Musikgeschichte miteinander zu vergleichen. Das Konzertprogramm schlägt den Bogen von romantischer bis zeitgenössischer Musik, was die klangliche Entwicklung aufzeigt und nicht zuletzt die uneingeschränkten Möglichkeiten der Musik hörbar macht. Die Pianistin, Satoko Kato begleitet mit ausgeprägtem Feingefühl und der Sänger Raphaël Favre besticht mit seinem äusserst innigen Ton. Seit 2011 spielt das Duo an Liederabenden sowie Festivals im In- und Ausland. Beide Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
23.11.2018 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Aulos Quartett

Auf verwachsenem Pfade

Werke von Mozart, Janáček und Haydn
Martin Gebhardt, Oboe / Roswitha Killian, Violine / Miriam Moser, Oboe profonda / Rebecca Firth, Violoncello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Die Besetzung des Aulos Quartetts mit Streichern und Oboen ist, obwohl historisch gewachsen, eine absolute Weltneuheit in der Kammermusik. Mit der Wiederentdeckung der Oboe profonda durch das Aulos Quartett erhält der kammermusikalische Klang einen bisher nicht erfahrenen Reichtum. Die flexible, farben- und nuancenreiche Besetzung ermöglicht neue Interpretationen grosser Meisterwerke aller Stilepochen. Mozarts einziges Oboenquartett F-Dur, KV 370, im Jahre 1778 komponiert, zeigt die Wendigkeit und brillante Virtuosität, aber auch die singende Wärme der Oboe in vollendeter Weise. In Leoš Janáčeks Zyklus „ Auf verwachsenem Pfade“ verschmelzen die vier Instrumente zu neuen Klangfarben, welche die bildhaften Charaktere der verschiedenen Szenen aus dem mährischen Hukwaldy erklingen lassen. Das im Jahr 1802 komponierte Quartett Op.77, Nr.1, in G-Dur von Joseph Haydn führt wieder zurück in die Klassik. Mit haydn’schem Witz und seinem Scherzo in ganztaktigem „presto“ weist das Werk bereits in Richtung Romantik. Gegründet im Jahr 2000 hat das Aulos Quartett mit Konzerten in Europa und USA international auf sich aufmerksam gemacht. Die CD-Aufnahme mit den Goldbergvariationen von J.S.Bach erhielt sehr gute Rezensionen und war in Deutschland beim Radiosender MDR „CD des Monats“.

Konzert-Package für 2 Personen: 3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
31.12.2018 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt.
Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Blue-Boys Quintett

Ein musikalisches Feuerwerk

Werke von Verdi, Weber, Kompanek, Henderson, Agrell, Stonehenge, Piazolla
Markus Graf und Marc Jaussi, Trompeten / Sandro Pfister, Horn / Fredi Sonderegger, Posaune / Sepp Zürcher, Tuba
Ein Blick auf das Programm offenbart etliche musikalische Highlights. Der Jägerchor aus Webers romantischer Oper „Der Freischütz“ gehört ebenso dazu, wie die Ouvertüre aus Verdis „La forza del destino“. Stücke, welche Klassik-Liebhaber mit der Zunge schnalzen lassen – alles beileibe keine einfachen Werke. Da die Musikgeschmäcker verschieden sind, kommt beim Silvesterkonzert nicht nur die Klassik zum Zuge. Bekannte Werke aus der Jazz- und Unterhaltungsmusik wie „One“ aus Chorus Line, „Killer Tango“ oder „The last Rose of Summer“ ergänzen den Opernteil aufs Feinste. Das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Konzertprogramm begleitet das Publikum elegant zum Jahreswechsel. Fünf Berufsmusiker fanden sich aus purer Lust am Musizieren zusammen. Was daraus entstand, ist das Blue-Boys Quintett. Mit einem breit gefächerten Repertoire, von Barock, Klassik, über Jazz bis hin zur traditionellen Volksmusik begeistert das Ensemble mit mitreissender Spielfreude.

Genuss-Pur-Programm für 2 Personen: Begrüssungsgetränk, 4-Gang-Menü, Konzert, Übernachtung und reichhaltiges Frühstückbuffet zum Neujahr: CHF 450.00
 

Konzerte

13 klassische Konzerterlebnisse im Kloster: Ausgewählte Ensembles, hochkarätige Orchester, Chöre und virtuose Soli spielen in der akustischen Intimität der Bibliothek, der voluminösen Kirche oder unter freiem Himmel im Innenhof auf.

Impressionen


Konzertprogramm


31.12.2017 Giora Feidman & Gershwin Quartett
- Das Konzert ist bereits ausverkauft!
31.12.2017 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt.
Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Giora Feidman & Gershwin Quartett

Das Konzert ist bereits ausverkauft!

Klassik, Jazz, lateinamerikanische Musik und Klezmer

Giora Feidman, Klarinette
Michel Gershwin, Violine / Natalija Raithel, Violine / Juri Gilbo, Viola /
Dmitrij Gornowskij, Cello
Giora Feidman hat im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Streichensembles klassische und moderne Werke gespielt. Das Besondere an diesem Weltklasse-Programm besteht darin, die Kammermusiker um Michel Gershwin, dem Primarius und Namensgeber des Quartetts, in neue musikalische Dimensionen zu locken. Das macht bei aller Routine jeden Auftritt zu einem akustischen Höhenflug mit Überraschungen - die Zuhörer fliegen mit und würden am liebsten nie ankommen. Das Programm vereint die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament. Länder, Traditionen und Kulturen ziehen auf dieser klanglichen Reise an den Konzertbesuchern vorbei. Temperamentvoller südamerikanischer Tango, Melancholie und Lebensfreude der osteuropäischen Klezmer-Musik und vieles mehr, unterlegt mit Anleihen aus Klassik, Jazz und Filmmusik. „Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen – beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen – als eine Party der Seele.“

Genuss-Pur-Programm für 2 Personen: Begrüssungsgetränk, 4-Gang-Menü, Konzert, Übernachtung und reichhaltiges Frühstückbuffet zum Neujahr: CHF 450.00
 
21.01.2018 Josiane Marfurt, Klavier
- Sanft und Munter
21.01.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Josiane Marfurt, Klavier

Sanft und Munter

Werke von Johann Sebastian Bach, Goldberg-Variationen

Der erste Bach-Biograph Forkel erklärt den Beinamen Goldbergvariationen folgendermassen: Bach habe das Werk für seinen Gönner, den russischen Grafen Keyserlingk geschrieben, der unter Schlafproblemen litt. Um ihm die Zeit in schlaflosen Nächten zu vertreiben, habe sich der Graf ein paar Stücke gewünscht, „die sanften und etwas muntern Charakters“ wären. Sein Hauscembalist, der Bach-Schüler J.G. Goldberg, sollte sie ihm vorspielen. Aus dem eher unscheinbaren Wunsch nach etwas „muntern Cembalostücken“ liess Bach einen monumentalen Variationszyklus entstehen. Josiane Marfurt beschäftigt sich seit ihrer frühesten Kindheit mit der Musik Bachs. Den Grundstein für ihre Liebe zu Bach legte ihr japanischer Lehrer Yukio Oya, welcher sie über einen Zeitraum von zwölf Jahren in Wil unterrichtete. Danach führten sie ihre Studien nach Zürich und München zu den Professoren Francesch, Oppitz und Scherbakov. In dieser Zeit gewann sie verschiedene Preise bei internationalen Wettbewerben und trat in ganz Europa, Russland und Japan auf. Nach diesen intensiven Reise- und Studienjahren war für Josiane Marfurt der Zeitpunkt gekommen, sich einem von Bachs Meisterwerken, den Goldbergvariationen, zu widmen.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
11.02.2018 Tenebrae Chor
- A Hymn of Heavenly Beauty
11.02.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 50.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 40.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Tenebrae Chor

A Hymn of Heavenly Beauty

Werke von Lobo, Purcell, Tallis, Lotti, Sheremetiev, Allegri, Tavener, Holst, Whitacre und Harris

Nigel Short, Leitung
Schirmherrschaft: Brigitte Häberli
Orthodoxe Hymne, römisch-katholische Motetten, anglikanische Anthems – mit diesen Gesängen durchmischt der britische Chor Tenebrae sage und schreibe fünf Jahrhunderte geistlicher A-Cappella-Musik. Auf dem Programm stehen Komponisten wie Alonso Lobo, Henry Purcell, Antonio Lotti, John Tavener und Eric Whitacre. 2001 von Nigel Short, einem ehemaligen Mitglied von The King's Singers gegründet, vereint der Kammerchor Tenebrae 18 exzellente Sängerinnen und Sänger Grossbritanniens. Schnell entwickelte sich Tenebrae zu einem der führenden Vokalensembles der Welt und blickt heute auf dutzende CD-Einspielungen und Auszeichnungen zurück. Der Chor ist Preisträger des BBC Magazine Awards mit der Auszeichnung Best Choral Performance für seine Aufnahme von Tomás Luis de Victorias "Requiem Mass". Mit unglaublicher Präzision und einem Atmosphäre schaffenden Klangvolumen singt Tenebrae mit weltweit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra und dem BBC Symphony Orchestra. Neben weltweiten Tourneen singt er auf internationalen Festivals, u.a. den weltweit bekannten BBC Proms und dem City of London Festival. «There is a hunger for what this finely polished group has to offer» (The New York Times).

14.00 bis 15.00 Uhr
Hansjörg Enz, der ehemalige Tagesschau-Sprecher mit der "Fliege", berichtet von seinen Projekten zugunsten der benachteiligten Menschen in der Demokratischen Republik Kongo. Die DR Kongo ist an Fläche der zweitgrösste und an Bevölkerung der viertgrösste Staat Afrikas.
 
23.03.2018 Orion Streichtrio, Migros Kulturprozent-Ensemble
- Leicht, frisch und transparent
23.03.2018 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 70 Minuten
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Orion Streichtrio, Migros Kulturprozent-Ensemble

Leicht, frisch und transparent

Werke von Beethoven, Schubert, Kodàly und Dohnányi

Soyoung Yoon, Violine / Veit Hertenstein, Viola / Benjamin Gregor-Smith, Violoncello
Schirmherrschaft: Christine Bolt
Das Streichtrio stellt an den Komponisten besondere Herausforderungen. Um einen vollen Klang zu erlangen, muss der Komponist, trotz Fehlen der zweiten Geige, die Stimme in sein Werk einarbeiten. Folglich spielt im Trio mindestens eine Person jeweils gleichzeitig zwei Stimmen. Beethovens Trio op. 9/1 geht meisterhaft mit diesem Thema um, so dass Beethoven selbst in einem Brief schrieb, dass es „das Beste sei, was er bis dahin komponiert habe“. Schuberts Triosatz ist durchströmt von einer Intimität und Transparenz, die ihn dazu veranlasste, diesem Kopfsatz keine weiteren hinzuzufügen. Kodalys Intermezzo ist abermals ein Frühwerk, das Leichtigkeit und Frische atmet und tief im ungarischen Volkslied verwurzelt ist. Die Serenade von Dohnányi ist eines der Hauptwerke für Streichtrio - auch aus Ungarn kommend, wendet sie sich allerdings eher der Romantik zu. Ein tiefes musikalisches Verständnis weckte in den drei Musikern den Wunsch, sich neben ihrer Solotätigkeit dem Orion Streichtrio zu widmen. Im Februar 2016 gewann das Trio neben dem 1. Preis auch den Publikumspreis beim 15. Kammermusikwettbewerb des Migros Kulturprozent. Die Jury war "überzeugt und fasziniert von der hörbaren Freude am Zusammenspiel, dem Ensemblegeist und der hohen Professionalität".

Konzert-Package für 2 Personen:
3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
01.04.2018 Capriccio Barockorchester
- Traverso Virtuoso
01.04.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Capriccio Barockorchester

Traverso Virtuoso

Werke von Bach und Vivaldi

Bachs Konzert für Cembalo, Violine, Flöte und Streicher von 1716 war sein frühestes Werk für die Traversflöte. Später ist es in die sechs «Concerts» eingegangen, die Bach 1721 für einen brandenburgischen Markgrafen ins Reine schrieb. Erst um 1739 schrieb er die Bearbeitung einer früheren Ouvertüren-Suite für Streicher und Generalbass mit einer speziellen Konzertmeister-Stimme. Dass sich Antonio Vivaldi mit der Querflöte beschäftigte, lag an der Flöten-Begeisterung des Landgrafen von Hessen-Darmstadt, der um 1720 in Venedig weilte. Schon damals waren sich Flötenspiel und Vogelgesang so nah, dass Vivaldi dem Solisten das Gezirpe eines Stieglitz auf die Zunge legen konnte. Dass er auch in reinen Streicherkonzerten die kühnsten Experimente nicht scheute, zeigt sich in seinem d-Moll-Konzert RV129 sehr deutlich. Der künstlerische Leiter Dominik Kiefer gründete das Ensemble im Jahre 1999 und sehr schnell gehörte es zu den renommiertesten Barockorchestern der Schweiz. Mit den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt Capriccio einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Phantasie. Scherzhaft und geistreich, frech und launisch - das ist Capriccio.
 
03.05.2018 Barocktrompeten Ensemble Ostschweiz
- Mit Pauken und Trompeten
03.05.2018 / 19.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Barocktrompeten Ensemble Ostschweiz

Mit Pauken und Trompeten

Werke von Bach, Riedl

Daniel Bietenhader, Ute Hartwich, Gabriel Mayer Hétu, Peter Schwegler, Annette Geisel, Sebastian Benz, Andreas Schneggenburger, Barocktrompeten / Lukas Rechsteiner, Barockpauken / Matthew Smith, Barockfagott / Tabea Bietenhader, Kontrabass
Andreas Zwingli, Orgel
Schirmherrschaft: Peter Schütz
Die Krönung des Programms ist das Concerto à 7 Clarini e Tympani von Johann Ernst Altenburg. In diesem virtuosen Werk kommt der Glanz eines barocken Trompetenensembles in voller Pracht zum Ausdruck. Die Solopassagen spielt der italienische Star der Barocktrompete - Gabriele Cassone. Wegen der grossen Besetzung kommt das Werk nur selten zur Aufführung. Zusammen mit Truhenorgel, Barockfagott und Kontrabass erklingen weitere Werke unter anderem von Heinrich Ignaz Franz Biber, dessen Sonata Sancti Polycarpi einen Glanzpunkt in seinem Schaffen darstellt. Vom Salzburger Hoftrompeter Bartholomäus Riedl erklingen 4 Nonnberger Aufzüge, wie sie an den Fürstenhöfen bei Festlichkeiten aufgeführt wurden. Zwischendurch interpretiert Andreas Zwingli Solowerke auf der grossen Aichgasser-Orgel. Das Ensemble wurde 2014 von Daniel Bietenhader und Gabriel Mayer Hétu gegründet und besteht aus vier bis sieben Barocktrompeten und -pauken. Die Mitglieder sind in verschiedenen Ensembles in der Barockszene tätig wie das Ensemble Fratres, die Akademie für alte Musik Berlin oder die Allegria Biel.

Kostenlose Klosterführung um 17.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
17.06.2018 Amici dell'arte, Kammerorchester
- Frühlingskonzert - Zwischen Sinfonie und Konzert
17.06.2018 / 11.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 17.00 Uhr geöffnet.
-
-Kostenlose Klosterführung um 14.00 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Amici dell'arte, Kammerorchester

Frühlingskonzert - Zwischen Sinfonie und Konzert

Werke von Salieri, Mozart und Rosetti
Marcel Branchard, Leitung / Sandro Tigishvili, Violine / Aurélie Bernet, Viola
Schirmherrschaft: Alenka Ambroz
Das Kammerorchester «Amici dell'arte» unter der Leitung von Marcel Blanchard vereinigt seit 2007 Musikerinnen und Musiker, die bereit sind, ihre Leidenschaft und Liebe zur klassischen Musik auszuleben, weiterzutragen und auf das Publikum überspringen zu lassen. Dies gilt auch für das vorliegende Konzertprogramm. Im Zentrum steht die Sinfonia Concertante in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, einem Konzertwerk für Violine und Bratsche, welches symphonische Dimensionen annimmt und irgendwo zwischen Sinfonie und Konzert anzusiedeln ist. Umrahmt wird dieses Meisterwerk durch die Sinfonia Veneziana in D-Dur von Antonio Salieri sowie der Sinfonie in G-Dur von Antonio Rosetti. Salieri, ursprünglich aus der Umgebung von Venedig stammend, wirkte zeitlebends als Hofkapellmeister in Wien. In seinem Frühwerk zeigt er sich als Meister des leichten italienischen Opernstils und als wichtiger Vorläufer Rossinis. Rosetti, der ursprünglich Anton Rösler hiess, war berühmt wegen seiner einfallsreichen Melodik, phantasievollen Instrumentierung und kontrapunktischen Raffinesse.

Konzert-Package für 2 Personen: Apéro, Konzert und 3-Gang-Menü: CHF 180.00
 
12.08.2018 Emanuel Helg, Orgel
- Ave Maria, Ave Maris Stella
12.08.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation

-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Emanuel Helg, Orgel

Ave Maria, Ave Maris Stella

Werke von Bach, Buxtehude, Guilmant, Langlais, Peeters, Weckmann, Lasso
Schirmherrschaft: Philipp Stähelin
Der Frauenfelder Stadtorganist lässt mit marianischer Orgelmusik beide Orgeln der Klosterkirche farbenfroh erklingen. Im Programm zum bevorstehenden Fest Mariä Himmelfahrt stehen kunstvolle Magnificat-Vertonungen von Matthias Weckmann, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach. Abwechslungsreich-vielgestaltige Bearbeitungen gregorianischer Gesänge geben weitere Einblicke in das reiche und bis heute sehr lebendige marianische Orgelschaffen. Als besonders schöne Beispiele aus dem 20. Jahrhundert bringt Emanuel Helg «Ave Maria, Ave Maris Stella» des Franzosen Jean Langlais sowie «Toccata, Fugue et Hymne sur Ave Maris Stella» des Belgiers Flor Peeters zur Aufführung. Es erklingen jedoch auch altehrwürdige, auf die Orgel übertragene Gesänge, welche gerade in Klöstern über Jahrhunderte überliefert und mit der Zeit mehrstimmig gesetzt wurden, wie «Regina coeli laetare» von Orlando di Lasso oder das berühmte Einsiedler «Salve Regina». Emanuel Helg studierte bei Rudolf Scheidegger an der Musikhochschule in Zürich und erlangte 1998 die Konzertreife mit Auszeichnung. Zudem schloss er bei Karl-Andreas Kolly an der Musikhochschule Winterthur ein Klavierstudium mit Lehrdiplom ab.
 
26.08.2018 Gabrieli Quartett & Dieter Hubov
- Pian e Forte
26.08.2018 / 16.00 Uhr / Klosterkirche
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten

Freie Platzwahl - keine Reservation

-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Gabrieli Quartett & Dieter Hubov

Pian e Forte

Werke von Gabrieli, Bach, Gárdony, Bartók, Mendelssohn und Boëllmann

Claude Rippas und Dominique Trösch, Trompeten und Flügelhörner / Xaver Sonderegger und Werner Keller, Posaunen / Dieter Hubov, Orgel
Claude Rippas gründete im Jahr 2000 zusammen mit ehemaligen Studenten der ZHdK das Gabrieli Quartett. In der klassischen Blechbläserquartett-Besetzung gibt es den vier Musikern Gelegenheit, viele Seiten der Musikgeschichte mit Originalwerken und Bearbeitungen zum Klingen zu bringen - und das sowohl «forte», was man sich von Blechbläsern eher gewohnt ist, als auch «piano», als Annäherung an die Qualitäten des edlen Streichquartetts. Giovanni Gabrieli, der Namenspatron des Quartettes, hat eines der ersten Stücke - Sonata Pian e Forte à 8 - geschrieben, in dem explizit von den Ausführenden diese Dynamiken gefordert werden. Diese grossartige Musik gibt den Bläsern die Gelegenheit, das Konzert zusammen mit ihrem langjährigen Orgelpartner Dieter Hubov als Raum-Musik im Anklang an das venezianische Vorbild San Marco zu eröffnen. Über Johann Sebastian Bach bis zu Léon Boëllmann, dessen berühmte Suite Gotique hier für einmal in neuer Einkleidung erklingt, wird dem Publikum mit Werken von Zsolt Gárdony, Bela Bartók und Felix Mendelssohn ein facettenreiches Programm präsentiert.
 
23.09.2018 Delta Piano Trio
- DUMKA
23.09.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 80 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Delta Piano Trio

DUMKA

Werke von Beethoven, Mansurian und Dvořák
Gerard Spronk, Violine / Irene Enzlin, Violoncello / Vera Kooper, Klavier
Das kontrastierende Programm kombiniert die berühmten "Geister" und "Dumky" Trios von Beethoven und Dvořák mit der magischen Klangwelt des armenisch-libanesischen Komponisten Tigran Mansurian. Von der armenischen Naturlyrik inspiriert, entwickelte Mansurian eine der Klangmystik nahestehende Kompositionsform, in die er Elemente der Neuen Musik integrierte. Das Trio sticht mit seinem persönlichen Klang, seiner Hingabe und seinem natürlich jugendlichen Elan heraus. Das Spiel der Musiker ist ehrlich und leidenschaftlich, ihre drei Persönlichkeiten verschmelzen zu einer Einheit. Sie nähern sich der Kammermusik als einer Form der Kommunikation, im Austausch von Ideen und einem gemeinsamen Weg der Reflektion, Entdeckung und Evolution. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat das Delta Piano Trio unter anderem in den Niederlanden, Italien, Litauen, England, Russland, China, Korea und den Vereinigten Staaten konzertiert und erhielt erste Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben. Im März 2015 gab das Trio sein Debüt in Amerika beim New York Kammermusik-Festival und hatte die Chance, mit Komponistin Lera Auerbach zu arbeiten.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
28.10.2018 Mondrian Ensemble
- CHANSONS MADECASSES
28.10.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 85 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Mondrian Ensemble

CHANSONS MADECASSES

Werke von Debussy, Ravel und Fauré
Ivana Pristašová, Violine / Petra Ackermann, Viola / Karolina Öhman, Violoncello / Tamriko Kordzaia, Klavier / Solenn' Lavanant Linke, Mezzosopran
Das Mondrian Ensemble präsentiert gemeinsam mit Solenn’ Lavanant Linke die «Chansons madécasses» von Maurice Ravel und die «Trois chansons de Bilitis» von Claude Debussy. Kombiniert mit dem Klavierquartett Nr. 1 von Gabriel Fauré und der Sonate für Violine und Violoncello von Ravel tritt das Liedhafte und Gesangliche dieser Instrumentalstücke hervor. Das Programm gibt Einblick in die französische Musik am Übergang des 19. zum 20. Jahrhundert und zeigt die Entwicklung von der Spätromantik bis zum musikalischen Impressionismus. Mit Spiel- und Experimentierfreude widmet sich das Mondrian Ensemble seit seiner Gründung im Jahr 2000 einem vielseitigen Repertoire. Das Ensemble verbindet eine rege Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponisten und veranstaltet seit 2008 eigene Konzertreihen in Basel, Zürich und Luzern. 2011 erhielt das Ensemble das Werkjahr für musikalische Interpretation der Stadt Zürich und im Jahr 2015 wurde es in das Partnerschaftsprogramm der Fondation Nestlé pour l’Art aufgenommen. Die Sängerin Solenn' Lavanant Linke war bis 2015 Ensemblemitglied am Theater Basel. Ausserdem war sie unter anderem Gast am Opernhaus Zürich, beim Festival von Aix-en-Provence und als Cyrus in der Tonhalle Zürich.
 
04.11.2018 Satoko Kato & Raphaël Favre
- Heine-Vertonungen "Tradition und Moderne"
04.11.2018 / 16.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 75 Minuten
-Das Restaurant ist bis 20.00 Uhr geöffnet.
Satoko Kato & Raphaël Favre

Heine-Vertonungen "Tradition und Moderne"

Werke von Clara Schumenn, Johannes Brahms, Robert Schumann und Wolfgang Rihm

Gedichte von Heinrich Heine (1797 – 1856) wurden bereits zu dessen Lebzeiten von Komponisten der Romantik vertont und auch Komponisten der Moderne setzen sich immer wieder mit Heines Werk auseinander. Das Programm „Heine-Vertonungen“ unter dem Motto „Tradition und Moderne“ stellt die vielseitigen Facetten dieses romantischen Dichters, seine Lyrik, seinen Humor und seine Ironie vor. In den unterschiedlichen Vertonungen der jeweiligen Komponisten erkennt man sehr individuelle Zugänge zu Heine. Gleichzeitig bekommt man anhand eines einheitlichen Themas die Gelegenheit, verschiedene Epochen der Musikgeschichte miteinander zu vergleichen. Das Konzertprogramm schlägt den Bogen von romantischer bis zeitgenössischer Musik, was die klangliche Entwicklung aufzeigt und nicht zuletzt die uneingeschränkten Möglichkeiten der Musik hörbar macht. Die Pianistin, Satoko Kato begleitet mit ausgeprägtem Feingefühl und der Sänger Raphaël Favre besticht mit seinem äusserst innigen Ton. Seit 2011 spielt das Duo an Liederabenden sowie Festivals im In- und Ausland. Beide Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Kostenlose Klosterführung um 14.30 Uhr. Die Führung beginnt beim Haupteingang des Klosters und dauert rund eine Stunde. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
23.11.2018 Aulos Quartett
- Auf verwachsenem Pfade
23.11.2018 / 19.00 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 30.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 20.--

Konzertdauer:
ca. 60 Minuten
-Das Restaurant ist bis 23.00 Uhr geöffnet.
Aulos Quartett

Auf verwachsenem Pfade

Werke von Mozart, Janáček und Haydn
Martin Gebhardt, Oboe / Roswitha Killian, Violine / Miriam Moser, Oboe profonda / Rebecca Firth, Violoncello
Schirmherrschaft: Josef Gemperle
Die Besetzung des Aulos Quartetts mit Streichern und Oboen ist, obwohl historisch gewachsen, eine absolute Weltneuheit in der Kammermusik. Mit der Wiederentdeckung der Oboe profonda durch das Aulos Quartett erhält der kammermusikalische Klang einen bisher nicht erfahrenen Reichtum. Die flexible, farben- und nuancenreiche Besetzung ermöglicht neue Interpretationen grosser Meisterwerke aller Stilepochen. Mozarts einziges Oboenquartett F-Dur, KV 370, im Jahre 1778 komponiert, zeigt die Wendigkeit und brillante Virtuosität, aber auch die singende Wärme der Oboe in vollendeter Weise. In Leoš Janáčeks Zyklus „ Auf verwachsenem Pfade“ verschmelzen die vier Instrumente zu neuen Klangfarben, welche die bildhaften Charaktere der verschiedenen Szenen aus dem mährischen Hukwaldy erklingen lassen. Das im Jahr 1802 komponierte Quartett Op.77, Nr.1, in G-Dur von Joseph Haydn führt wieder zurück in die Klassik. Mit haydn’schem Witz und seinem Scherzo in ganztaktigem „presto“ weist das Werk bereits in Richtung Romantik. Gegründet im Jahr 2000 hat das Aulos Quartett mit Konzerten in Europa und USA international auf sich aufmerksam gemacht. Die CD-Aufnahme mit den Goldbergvariationen von J.S.Bach erhielt sehr gute Rezensionen und war in Deutschland beim Radiosender MDR „CD des Monats“.

Konzert-Package für 2 Personen: 3-Gang-Menü, Konzert und Übernachtung inkl. Frühstückbuffet: CHF 300.00
 
31.12.2018 Blue-Boys Quintett
- Ein musikalisches Feuerwerk
31.12.2018 / 20.30 Uhr / Bibliothek
EINTRITTSPREISE
- 40.-- / Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis, Studenten und Lehrlinge CHF 30.--

Konzertdauer:
ca. 90 Minuten
-Um 17.30 Uhr servieren wir Ihnen ausschliesslich auf Voranmeldung ein Silvester-Dinner. Reservieren Sie frühzeitig – die Platzzahl ist beschränkt.
Das Restaurant schliesst um 23 Uhr.
Blue-Boys Quintett

Ein musikalisches Feuerwerk

Werke von Verdi, Weber, Kompanek, Henderson, Agrell, Stonehenge, Piazolla
Markus Graf und Marc Jaussi, Trompeten / Sandro Pfister, Horn / Fredi Sonderegger, Posaune / Sepp Zürcher, Tuba
Ein Blick auf das Programm offenbart etliche musikalische Highlights. Der Jägerchor aus Webers romantischer Oper „Der Freischütz“ gehört ebenso dazu, wie die Ouvertüre aus Verdis „La forza del destino“. Stücke, welche Klassik-Liebhaber mit der Zunge schnalzen lassen – alles beileibe keine einfachen Werke. Da die Musikgeschmäcker verschieden sind, kommt beim Silvesterkonzert nicht nur die Klassik zum Zuge. Bekannte Werke aus der Jazz- und Unterhaltungsmusik wie „One“ aus Chorus Line, „Killer Tango“ oder „The last Rose of Summer“ ergänzen den Opernteil aufs Feinste. Das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Konzertprogramm begleitet das Publikum elegant zum Jahreswechsel. Fünf Berufsmusiker fanden sich aus purer Lust am Musizieren zusammen. Was daraus entstand, ist das Blue-Boys Quintett. Mit einem breit gefächerten Repertoire, von Barock, Klassik, über Jazz bis hin zur traditionellen Volksmusik begeistert das Ensemble mit mitreissender Spielfreude.

Genuss-Pur-Programm für 2 Personen: Begrüssungsgetränk, 4-Gang-Menü, Konzert, Übernachtung und reichhaltiges Frühstückbuffet zum Neujahr: CHF 450.00
 
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Führungen und Orgelkonzerte

Vor den wuchtigen Klostergebäuden könnte man zurückschrecken, die dicken Mauern strahlen etwas Geheimnisvolles aus. Unsere Führungen sind die Einladung an Sie, das Abschreckende zu durchschauen und Geheimnisse zu lüften. Vergangenheit und Gegenwart, Geschichte und Geschichten, Einblicke in die aktuellen Tätigkeiten der Trägerschaft, Hintergründe des Klosterlebens, musikalische Leckerbissen auf der Orgel – der Stoff ist unerschöpflich. Wir richten unsere Führungen nach Ihren Wünschen, Bedürfnissen und Ihren zeitlichen Möglichkeiten. Unsere Führungen sind beliebt als Rahmenprogramm für Seminare, Tagungen, Familien- und Firmenanlässe. Ein Rundgang durchs Kloster hilft unseren Gästen, hier richtig anzukommen und liefert Gesprächsstoff.

Die nächsten öffentlichen Führungen:


Wir führen regelmässig kostenlose, öffentliche Führungen durch.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

führungen für gruppen:


Einstündige Führung durch das Kloster  
CHF 150.–  
Klosterführung - 60 min - mit kurzer Orgeldemonstration - 15 Minuten  
CHF 180.–  

Orgelkonzerte


Ein Orgelkonzert von 30 Minuten  
CHF 300.–  
Gruppen führen wir nach Terminvereinbarung durch das Kloster.
Für Terminvereinbarungen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf via Tel. 071 978 72 20 oder direkt hier:

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Weihnachtskrippe von Karl Uelliger

Die grosse Weihnachtskrippe von Karl Uelliger steht seit zehn Jahren im Kloster Fischingen. Seither erfreuen die 123 charakteristischen Holzfiguren täglich die Besucher. Der Witwe von Karl Uelliger war es ein grosses Anliegen, dass die Weihnachtskrippe als Gesamtkunstwerk beisammen bleibt und für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Sie fand den idealen Platz im Kloster Fischingen.

Besichtigung der Weihnachtskrippe


Die Weihnachtskrippe befindet sich im öffentlich zugänglichen Klostergang und kann jederzeit besucht werden. Ein Flyer vor der Vitrine gibt Interessierten die Möglichkeit, sich über Karl Uelligers Kunst zu informieren.

Der Künstler - Karl Uelliger


Karl Uelliger, 1914, geboren, wuchs als Verdingkind in Saanen im Berner Oberland auf, war Bäcker und Fabrikarbeiter, bis er seinen Weg zur Kunst fand. Ab 1968 wohnte er mit seiner Frau Hanna in stiller Landschaft ob Dicken in einem Bauernhaus. Dieses Haus hat er innen und aussen bemalt – lebendige Entsprechung seines Lebensmottos. Auf die Frage, wohin er als Künstler gehöre, hat Karl Uelliger geantwortet: "Es gibt keine Richtungen, es gibt nur Aufgaben und meine Aufgabe ist es, Freude zu bringen!“ Für ihn war die Weihnachtsbotschaft zentral – sonst hätte er nicht in jahrelanger Arbeit an den Figuren geschnitzt! Er hatte ein feines Gespür für Rituale. Die Jahreszeiten waren für ihn ein Ritual, die Häuser, die sich um einen Dorfkern gruppieren, die Feste und die hereinbrechende Nacht – insbesondere die Heilige Nacht.
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Der Künstler - Karl Uelliger
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Krippenfiguren

Bilderausstellungen

Wir haben entschieden, vorerst bis ins Jahr 2019 auf Bilderausstellungen zu verzichten. Der Vorstand wird zu gegebener Zeit den Entscheid neu beurteilen.
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